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Poehling entscheidet die Verlängerung — Edmonton vor dem Aus
Anaheim schlägt Edmonton 4:3 nach Verlängerung — umstrittener Treffer von Poehling. Ducks führen die Serie 3:1 und stehen vor dem Sweep.
Poehling entscheidet die Verlängerung — Edmonton vor dem Aus
Die Anaheim Ducks haben in der Nacht zum Montag Spiel 4 der ersten Runde der NHL-Playoffs gegen die Edmonton Oilers nach Verlängerung mit 4:3 gewonnen. Damit führen sie die Best-of-Seven-Serie mit 3:1 und können in Spiel 5 in Edmonton den Sensations-Sweep schaffen.
Anaheim Ducks – Edmonton Oilers 4:3 n.V. (0:2, 2:0, 1:1 – 1:0)
Tore: 28. Gauthier (LaCombe, Killorn), 39. Granlund (Carlsson, Carlson), 54. Truchon-Viel (Carlson, LaCombe), 63. Poehling (McTavish) – 1. Janmark (Walman, Dickinson), 7. Nugent-Hopkins (Bouchard, McDavid), 64. Bouchard (McDavid, Draisaitl).
Torhüter: Dostal – Skinner, Schüsse aufs Tor: 39:27.
/Serienstand: 3:1/
Edmontons Blitzstart, Anaheims Antwort
Mattias Janmark und Ryan Nugent-Hopkins schossen die Oilers in den ersten sieben Minuten mit 2:0 in Führung. Die Ducks antworteten im zweiten Drittel: Cutter Gauthier im Powerplay und Mikael Granlund glichen zum 2:2 aus.
Truchon-Viels Führung, Bouchards Ausgleich
Brett Truchon-Viel brachte Anaheim im dritten Drittel mit 3:2 in Führung, doch Evan Bouchard — mit Vorlagen von McDavid und Draisaitl — glich spät zum 3:3 aus und erzwang die Verlängerung.
Poehling: "Ich musste Weiß zwischen Puck und Linie sehen"
Drei Minuten in die Verlängerung legte Mason McTavish auf Poehling vor, der hinter dem Tor den Puck einquetschte. Nach langem Videostudium gaben die Schiedsrichter den Treffer. "Ich musste den weißen Bereich zwischen Puck und Torlinie sehen, als ich hinter dem Tor war. Dann begannen alle zu feiern," sagte Poehling. Coach Kris Knoblauch widersprach: "Ich habe nicht gesehen, dass der Puck die Torlinie überquert hat. Es war sehr knapp."
Was es bedeutet
{{homeTeam}} führt 3:1 und reist mit der Chance auf den Sweep nach Edmonton. {{awayTeam}} muss drei Spiele in Folge gewinnen, um die Saison am Leben zu halten — der Auftakt steigt am 28. April in der Rogers Place.