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IlSaison 2026

Columbus Clippers vs St. Paul

20. August 2026 um 18:05
02
Auswärts

St. Paul

AI

Columbus Clippers schlagen St. Paul Saints 19-3 mit fünf Homeruns und zwölf Walks auf Dime-a-Dog Night im Huntington Park.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

Columbus Clippers demolieren St. Paul Saints 19-3

Columbus, OH – 19. August 2026 – Die Columbus Clippers haben am Dienstagabend im Huntington Park ein Offensivfeuerwerk gezündet und die St. Paul Saints mit 19:3 deklassiert. Auf der alljährlichen Dime-a-Dog Night schlugen die Clippers fünf Homeruns und profitierten von zwölf Walks der Saints-Pitcher – eine der höchsten Niederlagen der Saison für den Tabellenzweiten der International League.

So verlief die Partie

Die Saints starteten vielversprechend: Walker Jenkins eröffnete mit einem Single, Ben Ross schlug seinen 14. Saison-Homerun zur frühen 2:0-Führung für St. Paul. Die Freude währte nur kurz.

Im unteren Teil des ersten Innings drehte Columbus die Partie mit einem Schlag. David Fry – seit seiner Rückkehr zu den Clippers in bestechender Form – versenkte einen Three-Run-Homerun und brachte die Hausherren mit 3:2 in Führung. Fry sollte an diesem Abend noch fünf RBIs sammeln.

Im zweiten Inning legten die Clippers nach: Kyle Manzardo schlug einen Three-Run-Homerun auf die Pedialyte Porch im rechten Feld. Kurz darauf jagte Ralphy Velazquez einen Two-Run-Shot über den Centerfield-Zaun – sein 15. Homerun der Saison für Columbus. Nach zwei Innings stand es 9:2.

Kahlil Watson erhöhte im vierten Inning mit einem Two-Run-Homerun (ebenfalls sein 15. Saison-Homerun) auf 11:2. Im sechsten Inning trieb Fry per Groundout seinen fünften RBI des Abends ein.

Den Schlusspunkt setzte Milan Tolentino im achten Inning: Gegen den als Positionplayer eingesetzten Tanner Schobel, der auf dem Mound mit extrem langsamen Eephus-Pitches experimentierte, schlug Tolentino einen Grand Slam über die rechte Mauer – aufgezeichnet als 35,3-mph-Slider. Der Schlag brachte die Führung auf 19:3.

Der Wendepunkt

Frys Three-Run-Homerun im ersten Inning war der Moment, der die Partie kippte. Was als vielversprechender Start für St. Paul begann – 2:0-Führung nach Ross' Homerun – verwandelte sich innerhalb weniger Pitches in einen 3:2-Rückstand, von dem sich die Saints nie mehr erholten.

Die Schlüsselspieler

David Fry (Columbus) – Spieler des Spiels. Fünf RBIs (3-Run-HR, RBI-Single, RBI-Groundout), dazu ein Single. Fry kommt seit seinem Wechsel zurück zu Columbus auf .294 mit sechs Homeruns in acht Spielen.

Austin Peterson (Columbus) – Der Rechtshänder (2-8) arbeitete solide über fünf Innings, ließ nur zwei Runs bei fünf Hits zu und strikeoutete sechs Batters. Die drei folgenden Reliever – Jake Miller, Ryan Borucki und Daniel Espino – pitchten jeweils einen scoreless Inning.

Milan Tolentino (Columbus) – Sein Grand Slam im achten Inning war der Höhepunkt eines 7-Run-Innings und sorgte für den höchsten Einzel-Playoff-Wert des Spiels.

Ryan Gallagher (St. Paul) – Der Starter für die Saints musste nach nur 1,2 Innings vom Mound, nachdem er neun Runs (fünf Hits, fünf Walks) zugelassen hatte.

Die Zahlen – interpretiert

Columbus erzielte 19 Runs bei fünf Homeruns und elf Hits – eine außergewöhnliche Effizienz. Die zwölf Walks der Saints-Pitcher, von denen zehn scoreden, unterstreichen die mangelnde Kontrolle der St. Paul Pitching-Staff. Woo-Suk Go gab in einem Inning fünf Runs bei sechs Walks ab. Der Eephus-Pitch von Positionplayer Tanner Schobel (35,3 mph), den Tolentino zum Grand Slam schlug, war das Symbol eines völlig auseinandergefallenen Spiels.

Was das Ergebnis bedeutet

Mit dem Sieg verbesserten sich die Clippers auf 64-54. St. Paul rutschte auf 69-51 ab, bleibt aber Zweiter in der zweiten Saisonhälfte der International League. Die sechs Spiele umfassende Serie in Columbus wird am Mittwoch (Ortszeit 19:05 Uhr) fortgesetzt: Für Columbus startet RHP Trenton Denholm (9-4, 4.78), für St. Paul RHP Ricky Castro (3-2, 5.02).

Fazit

Ein einseitiges Spiel, das die Clippers von Beginn an dominierten. St. Pauls Starting Pitching fand nie in die Partie, während Columbus' Lineup von oben bis unten traf. Fünf verschiedene Clippers schlugen Homeruns – eine Machtdemonstration, die den Saints den Auftakt zur wichtigen Auswärtsserie verdarb.

Rivalität seit 2023

Columbus Clippers vs St. Paul Direkter Vergleich· 50

Columbus Clippers und St. Paul trafen 50 Mal aufeinander — Columbus Clippers gewann 28 Mal, St. Paul 22 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2023 zurück. Columbus Clippers führt den Direktvergleich mit 28 Siegen aus 50 Begegnungen an. Insgesamt fielen 515 Tore in diesen Partien, im Schnitt 10.30 pro Spiel (287 für die Heimmannschaft, 228 für die Gäste). Beide Teams trafen in 48 Spielen (96%). In 49 Begegnungen (98%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 11–15 im Jahr 2026.

Unentschieden
0
·
22
Siege
Tore gesamt
515 · 10.3/Spiel
Beide getroffen
48/50 · 96%
Über 2,5
49/50 · 98%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 21. Aug. 2026