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Geschichte 19. März 2026
Der ABA-League-SuperCup wurde im Juli 2017 als neue Wettbewerbsebene im adriatischen Basketballökosystem gegründet, um Elite-Regionalklubs eine zusätzliche Meisterschaftsmöglichkeit zu bieten und Begeisterung vor der Hauptligasaison zu wecken. Die Auftaktausgabe fand im September 2017 in Bar, Montenegro statt, mit Cedevita Olimpija Ljubljana als erstem Titelträger. Das Turnierformat ist seit seiner Gründung konsistent geblieben: Acht aus den abschließenden Tabellenpositionen der Vorsaison qualifizierte Teams treten in einem Single-Elimination-K.O.-Format an. Im Gegensatz zur Haupt-ABA-Liga, die die gesamte Saison umfasst, dient der SuperCup als konzentriertes Eröffnungsturnier, typischerweise im September. Der Wettbewerb fand intermittierend statt — 2017, 2018, 2019 und 2023 — was die sich entwickelnden Kalenderanforderungen der adriatischen Basketballfamilie widerspiegelt.
- —2017 — Erste ABA-SuperCup-Ausgabe in Bar, Montenegro; Cedevita Olimpija besiegte Budućnost VOLI 78-69
- —2018 — Crvena Zvezda MTS gewann den Titel und besiegte Budućnost VOLI 89-75 im Finale
- —2019 — Partizan NIS gewann die Trophäe mit einem dominanten 99-77-Sieg über Cedevita Olimpija
- —2023 — SC Derby Podgorica gewann die Meisterschaft in einem mitreißenden 83-81-Finale gegen Partizan Mozzart Bet
Wettbewerbsformat 19. März 2026
Der ABA-SuperCup verwendet ein Single-Elimination-K.O.-Turnierformat mit acht aus den abschließenden ABA-Liga-Tabellenpositionen der Vorsaison qualifizierten Teams. Der Wettbewerb beginnt mit Viertelfinalspielen, schreitet durch Halbfinals vor und gipfelt in einem Meisterschaftsfinale. Alle Spiele werden in einem Einzelspiel ohne Best-of-Serien entschieden; es gibt keine Tröstungsspiele für dritte, fünfte oder siebte Platzierungen. Die Acht-Team-Struktur stellt sicher, dass nur die Elite-Klubs der Region teilnehmen, was ein hochwertiges Turnier schafft, in dem jedes Spiel erhebliche Bedeutung trägt.
Rekorde 19. März 2026
Das Finale 2019 zwischen Partizan und Cedevita produzierte die höchste Scoring-Leistung in der Turniergeschichte, wobei Partizans 99-Punkte-Output die offensive Feuerkraft der Elite-Klubs der Region präsentierte.
Analyse 19. März 2026
Turnierüberblick und Bedeutung
Der ABA-League-SuperCup repräsentiert die bedeutendste Eröffnungsmeisterschaft für Elite-adriatische Basketballklubs und dient sowohl als Wettbewerbsschaufenster als auch als traditioneller Saisonauftakt für die stärksten Teams der Region. Seit 2017 etabliert, ist das Turnier schnell zu einem integralen Bestandteil des adriatischen Basketballkalenders geworden, der sich von der Haupt-ABA-Liga-Konkurrenz unterscheidet, die die gesamte Saison umfasst.
Die Bedeutung des Turniers geht über seinen unmittelbaren Wettbewerbswert hinaus. Der SuperCup dient als Barometer der Teamform zu Saisonbeginn und bietet Trainern und Analysten wichtige Frühdaten über Kadervorbereitung, Chemie und taktische Ausführung.
Historische Entwicklung und Champions
Die vier Ausgaben des ABA-SuperCups haben vier verschiedene Champions hervorgebracht, was bemerkenswerte Wettbewerbsparität unter den Elite-Klubs der Region widerspiegelt. Cedevita Olimpija Ljubljana eröffnete die Turniergeschichte mit einem 78-69-Sieg über Budućnost VOLI im ersten Finale. Das folgende Jahr holte Crvena Zvezda MTS den Titel mit einem 89-75-Triumph, ebenfalls gegen Budućnost.
Die Ausgabe 2019 produzierte die dominanteste Leistung des Turniers, als KK Partizan NiS Cedevita Olimpija 99-77 im Finale besiegte. Dieses Spiel bleibt das höchste SuperCup-Finale. Die Meisterschaft 2023 lieferte dramatischen Kontrast: SC Derby Podgorica schlug Partizan Mozzart Bet 83-81 in einem eng umkämpften Finale.
Regionale Vertretung und internationale Bedeutung
Die definierende Eigenschaft des ABA-SuperCups ist seine Vertretung von sechs Ländern der Adriatischen Region: Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien und Slowenien. Die Titelverteilung zeigt geografische Vielfalt: Slowenien durch Cedevita Olimpija Ljubljana (2 Titel), Serbien durch Crvena Zvezda MTS und Partizan NiS (je 1 Titel), Montenegro durch SC Derby Podgorica (1 Titel). Das Turnier feiert das gemeinsame Basketballerbe der Adriatischen Region und bietet eine vereinende Wettbewerbsstruktur, die nationale Grenzen überwindet.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Teams nehmen am ABA-SuperCup teil?
Acht aus den abschließenden ABA-Liga-Tabellenpositionen der Vorsaison qualifizierte Teams nehmen am Single-Elimination-Turnier teil.
Welche Länder sind im ABA-SuperCup vertreten?
Sechs Länder nehmen teil: Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien und Slowenien.
Was ist das Format des ABA-SuperCups?
Das Turnier verwendet ein Single-Elimination-K.O.-Format mit Viertelfinals, Halbfinals und einem Finale. Alle Spiele werden in einem Einzelspiel ohne Best-of-Serien entschieden.
Wer hat die meisten ABA-SuperCup-Titel gewonnen?
Cedevita Olimpija Ljubljana hat die meisten Titel mit zwei Meisterschaften (2017 und 2023) gewonnen.
Wann wird der ABA-SuperCup typischerweise ausgetragen?
Das Turnier findet im September zu Beginn der Basketballsaison als Eröffnungsmeisterschaft statt, bevor die Haupt-ABA-Liga-Kampagne beginnt.
Wurde der ABA-SuperCup seit 2017 jedes Jahr ausgetragen?
Nein, das Turnier fand intermittierend in 2017, 2018, 2019 und 2023 statt, mit Unterbrechungen, die die sich entwickelnden Kalenderanforderungen des adriatischen Basketballs widerspiegeln.
API-Daten: 9. Mai 2026 · Inhalt aktualisiert: 19. März 2026