Serie A1 W — Heutige Spiele
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1 SpieleSerie A1 W — Vergangene Saisons
Durchsuchen Sie 8 archivierte Saisons der Serie A1 W, von 2012-2013 bis 2025-2026. Jede Saisonseite enthält vollständige Tabellen, Torschützen und Ergebnisse — ideal zum Vergleich historischer Leistungen und zur Erkennung langfristiger Wettmuster.
Geschichte 19. März 2026
Die Serie A1 Femminile wurde 1930 als höchste Division des italienischen Frauenbasketballs gegründet und ist damit eine der ältesten professionellen Frauenbasketball-Ligen Europas. Die Liga hat sich seit ihrer Gründung erheblich entwickelt: von einem regionalen Wettbewerb zu einer vollständig professionellen Operation mit internationaler Beteiligung. In den letzten Jahrzehnten wurden strukturelle Reformen zur Verbesserung der Wettbewerbsbalance und Medienpräsenz durchgeführt, darunter die Einführung von Playoff-Systemen und die Ausweitung internationaler Spielerinnenquoten. Heute ist die Serie A1 Femminile ein Leuchtturm der Frauenbasketball-Entwicklung in Südeuropa; ihre Klubs nehmen regelmäßig an der EuroLeague Women und anderen kontinentalen Wettbewerben teil.
- —1930 — Serie A1 Femminile als Italiens höchste Frauenbasketball-Division gegründet
- —2004/05 — Schio beginnt Dominanz mit erstem von 13 Meistertiteln
- —2007/08 — Schio gewinnt EuroCup Women und etabliert sich als kontinentale Macht
- —2023/24 — Venezia holt Meisterschaft und bricht Schios jüngste Dominanzperiode
- —2024/25 — Schio holt Titel zurück mit 19:1-Hauptrundenbilanz und 13. Meisterschaft
Wettbewerbsformat 19. März 2026
Die Serie A1 Femminile operiert als Rundenliga, in der 11 Teams jeweils zweimal (Heim und Auswärts) gegeneinander spielen – insgesamt 20 Partien pro Team in der Hauptrunde. Die acht besten Teams qualifizieren sich für die Viertelfinale im K.-o.-Format; der Meister wird in einer Best-of-Five-Finalserie ermittelt. Die zwei letzten Teams steigen automatisch in die Serie A2 ab. Die Liga vergibt 2 Punkte für einen Sieg und 1 Punkt für eine Niederlage; den Meister bestimmen die Playoffs, nicht die Hauptrundentabelle.
Analyse 19. März 2026
Analyse der aktuellen Saison
Die Saison 2025/26 markiert einen bedeutenden Meilenstein für die Serie A1 Femminile mit der Erweiterung auf 11 Teams – ein Zeichen des anhaltenden Wachstums und der Investitionen in den Frauenbasketball-Nachwuchs. Beretta Famila Schio tritt als Titelverteidiger in die Saison: In der Spielzeit 2024/25 hatten sie eine beeindruckende 19:1-Hauptrundenbilanz erzielt und Umana Reyer Venezia im Finale 3:2 besiegt. Schios 13. Titel war ihr vierter in den letzten fünf Spielzeiten und bestätigt sie als klaren Maßstab des italienischen Frauenbasketballs.
Der Meisterschaftskampf wird erneut hart umkämpft: Venezia sucht nach der knappen Finalniederlage 2024/25 die Wiedergutmachung. Der Adriaklub hat sich in aufeinanderfolgenden Finals als Schios primäre Rivalin etabliert. Magnolia Basket Campobasso belegte in der Saison 2024/25 den dritten Platz und strebt nach dem Einzug in den Titelkampf; BCC Derthona Basket und Fila San Martino Di Lupari sind weitere ernsthafte Herausforderer mit starken Kadern und europäischer Erfahrung.
Die Saison 2024/25 war von außergewöhnlichen Einzelleistungen geprägt: Pallas Kunaiyi-Akpanah von Campobasso wurde Liga-MVP mit durchschnittlich 13 Punkten und über 11 Rebounds pro Spiel. Die französische Stürmerin Janelle Salaun von Schio wurde Finals-MVP und Bosman-Spielerin des Jahres. Die amerikanische Aufbauspielerin Raelin D'Alie von San Martino Di Lupari führte die gesamte Liga mit fast 7 Assists pro Spiel an und bewies das internationale Kaliber der in der Serie A1 antretenden Spielerinnen.
Die Erweiterung auf 11 Teams bringt neue Dynamiken in die Wettbewerbslandschaft: Weitere Klubs können sich auf höchstem Niveau etablieren. Dieses Wachstum spiegelt das allgemeine Vertrauen in die kommerzielle Lebensfähigkeit der Liga und ihre Ambitionen wider, als eine der führenden Frauenbasketball-Ligen Europas zu gelten.
Schios Dominanz und die Entwicklung des italienischen Frauenbasketballs
Beretta Famila Schio ist die erfolgreichste Franchise in der Geschichte der Serie A1 Femminile mit 13 Meisterschaften über drei Jahrzehnte. Ihre Dominanz begann 2004/05 und umfasst zwei ausgeprägte Hochphasen: eine erste Welle von 2004 bis 2019 (10 Titel) und eine Wiedererstarkung ab 2021/22. Diese nachhaltige Exzellenz spiegelt außergewöhnliche organisatorische Stabilität, Weltklasse-Coaching und die kontinuierliche Fähigkeit wider, Toptalente zu verpflichten. Schios Erfolge gehen über die inländische Konkurrenz hinaus: Sie spielen regelmäßig in der EuroLeague Women und gewannen 2007/08 den EuroCup Women.
Die Wettbewerbslandschaft hat sich in jüngster Zeit deutlich entwickelt: Umana Reyer Venezia ist als echter Herausforderer zu Schios Dominanz aufgetaucht. Venezias Meistertitel 2023/24 beendete eine Dreijahresserie ohne anderen Meister und signalisierte eine Verschiebung hin zu größerer Parität an der Spitze. Schios sofortige Antwort mit dem 13. Titel 2024/25 belegt jedoch ihre anhaltende Überlegenheit.
Internationales Talent und globale Anziehungskraft
Die Serie A1 Femminile zieht zunehmend internationale Elitespielerinnen an, insbesondere aus Nordamerika und Osteuropa. Die Saison 2024/25 umfasste zahlreiche ehemalige NCAA-Division-I-Spielerinnen, darunter Janelle Salaun (Schio), Dorka Juhasz (Schio), Kitija Laksa (Schio) und Cornelia Fondren (Faenza). Die amerikanische Aufbauspielerin Raelin D'Alie tritt mit 37 Jahren weiterhin auf Topniveau an und zeigt die Fähigkeit der Liga, Weltklasse-Talent über die gesamte Karriere zu halten.
Strukturelles Wachstum und Zukunftsperspektiven
Die Erweiterung auf 11 Teams ab 2025/26 ist eine bedeutende strukturelle Veränderung für die Serie A1 Femminile. Dieses Wachstum zeigt Vertrauen in die kommerzielle Lebensfähigkeit der Liga und die Tiefe des wettbewerbsfähigen Talents im italienischen Frauenbasketball. Zusätzliche Klubs auf höchstem Niveau zu ermöglichen, bietet mehr Entwicklungschancen für italienische Spielerinnen und reichert den Spielplan mit zusätzlichen Partien an, was potenziell den Übertragungswert und die Fanbindung steigert.
Die Liga profitiert auch von der Erfolgsgeschichte ihrer Klubs in kontinentalen Wettbewerben und der konsequenten internationalen Talent-Rekrutierung. Mit Schios anhaltender Exzellenz als Maßstab und Venezia und anderen als aufstrebenden Rivalinnen ist die Serie A1 Femminile gut positioniert, um ihren Status als eine der führenden Frauenbasketball-Ligen Europas zu behaupten und auszubauen. +++
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Teams nehmen an der Serie A1 Femminile teil?
Elf Teams spielen in der höchsten Spielklasse des italienischen Frauenbasketballs. Die Liga wurde in der Saison 2025/26 von 10 auf 11 Teams erweitert.
Wer hat die meisten Serie-A1-Femminile-Meisterschaften gewonnen?
Beretta Famila Schio hält den Allzeitrekord mit 13 Serie-A1-Titeln, gewonnen in den Spielzeiten 2004/05, 2005/06, 2007/08, 2010/11, 2012/13, 2013/14, 2014/15, 2015/16, 2017/18, 2018/19, 2021/22, 2022/23 und 2024/25.
Wie wird der Meister der Serie A1 Femminile ermittelt?
Die acht besten Teams der Hauptrunde ziehen in die Playoffs ein. Der Meister wird in einer Best-of-Five-Finalserie zwischen den beiden Teams ermittelt, die Viertelfinale und Halbfinale überstanden haben.
Welche Teams steigen aus der Serie A1 Femminile ab?
Die zwei letzten Teams der Hauptrundentabelle steigen automatisch in die Serie A2 (zweite Spielklasse) ab.
Wie viele Europaplätze hat die Serie A1 Femminile?
Vier Teams der Serie A1 Femminile qualifizieren sich für europäische Wettbewerbe – in der Regel Plätze in der EuroLeague Women und im EuroCup Women, basierend auf der Abschlusstabelle und Pokaleinsätzen.
Wann wurde die Serie A1 Femminile gegründet?
Die Serie A1 Femminile wurde 1930 gegründet und ist damit eine der ältesten professionellen Frauenbasketball-Ligen Europas.
API-Daten: 14. Apr. 2026 · Inhalt aktualisiert: 19. März 2026