Austria Cup — Heutige Spiele
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Austria Cup — Vergangene Saisons
Durchsuchen Sie 8 archivierte Saisons der Austria Cup, von 2017-2018 bis 2025-2026. Jede Saisonseite enthält vollständige Tabellen, Torschützen und Ergebnisse — ideal zum Vergleich historischer Leistungen und zur Erkennung langfristiger Wettmuster.
Geschichte 16. März 2025
Der Österreichische Basketballpokal wurde 1994 von Basketball Austria (ÖBV) als führender K.-o.-Wettbewerb des Landes gegründet, mit UKJ St. Pölten als erstem Sieger gegen Lions Mödling im zweiteiligen Finale. Ab 1995 entwickelte sich der Wettbewerb in sein heutiges Final-Four-Format an einem neutralen Spielort jeden Januar. Das Turnier wuchs stetig, von zunächst weniger teilnehmenden Teams auf die aktuelle 16-Team-Struktur mit Vorrunden für unterklassige Klubs. 2002 wurde der Österreichische Supercup als ergänzender Wettbewerb zwischen Ligameister und Pokalsieger eingeführt, was das Prestige des Inlandskalenders weiter steigerte.
- —1994 — Österreichischer Basketballpokal mit zweiteiligem Finalformat gegründet
- —1995 — Turnier auf Final-Four-Format an neutralem Spielort umstrukturiert
- —2003–2012 — Ära der Swans Gmunden beginnt mit 6 von 7 Titeln in einem Jahrzehnt der Dominanz
- —2014–2020 — Kapfenberg Bulls etablieren Wiedergeburt mit 5 Titeln in 7 Jahren
- —2023 — Gmunden holt siebten Titel und zementiert Rekord als erfolgreichster Klub
- —2025 — Klosterneuburg Dukes holen erstmaligen Titel mit dramatischem 62:60-Final-Four-Sieg über Wels
Wettbewerbsformat 16. März 2025
Der Österreichische Basketballpokal operiert als Einfach-K.-o.-Turnier mit 16 Teams im Final-Four-Format. Das Teilnehmerfeld umfasst neun automatisch qualifizierte Teams aus der Austrian Superliga (erste Division) sowie sieben Teams aus Vorrunden im September und Oktober, was unterklassigen Klubs einen Weg ins Hauptfeld eröffnet. Teams spielen Runde der 16, gefolgt von Viertelfinals und Halbfinals, mit dem Turnierhöhepunkt im Final-Four-Wochenende an einem neutralen Spielort (traditionell Wiens Sport Arena) im Januar. Alle Spiele sind Einzelspiele nach FIBA-Regeln. Der Final-Four-Sieger erhält einen Platz im europäischen Klubwettbewerb und trifft den Superliga-Meister im Österreichischen Supercup.
Rekorde 16. März 2025
De'Teri Mayes (Swans Gmunden) hält den Rekord für Final-Four-MVPs mit vier Einzelauszeichnungen während Gmundens Dominanzphase.
Analyse 16. März 2025
Analyse der aktuellen Saison
Die Saison 2025/26 des Österreichischen Basketballpokals läuft, mit Vorrunden im September und Oktober, die sieben der sechzehn Final-Four-Teilnehmer ermitteln. Österreichs Basketball-Elite – Kapfenberg Bulls, Raiffeisen Flyers Wels, Redwell Gunners Oberwart und UBSC Raiffeisen Graz – hat automatische Startplätze in der Runde der 16 gesichert.
Oberwart Gunners gehören zu den Turnierfavoriten mit fünf Pokaltiteln (1995, 1999, 2005, 2016, 2021). Kapfenberg Bulls bleiben mit sechs Titeln formidable Kandidaten. Wels hat in den letzten Saisons wettbewerbsfähige Form gezeigt und erreichte das Finale 2025, bevor sie knapp 62:60 gegen Klosterneuburg Dukes unterlagen. Der Titelverteidiger Klosterneuburg Dukes strebt nach einer Titelwiederholung nach seinem erstmaligen dramatischen Triumph in der vergangenen Saison.
Das Final-Four-Wochenende im Januar verspricht hochklassigen Basketball mit traditionellen Mächten wie Gmunden und etablierten Anwärtern aus Kapfenberg, Oberwart und Wels – alle in der Lage, den Pokal zu holen.
Turnierstruktur und Wettbewerbsbalance
Das 16-Team-Format schafft ein Ökosystem, in dem neun Superliga-Klubs (garantierter Eintritt) auf sieben Vorrundenqualifikanten treffen. Das Finale 2025 verkörperte diese Dynamik: Klosterneuburg, ein wettbewerbsfähiger, aber nicht traditionell elitärer Klub, besiegte den favorisierten Wels 62:60 – ein packender Beweis für die Pokalkapazität zu dramatischen Überraschungen.
Swans Gmundens Dominanz (sieben Titel über drei Jahrzehnte) spiegelt anhaltende Exzellenz wider. Jüngste Finals wurden mit Eintor-Abständen entschieden (2008, 2009, 2025), was die Intensität des Turniers und die marginalen Unterschiede zwischen Österreichs Top-Klubs unterstreicht.
Historische Dominanz und Klub-Rivalitäten
Gmundens Dynastie 2003–2012 sah den Salzburg-Region-Klub sechs von sieben Titeln gewinnen. Kapfenbergs Wiedergeburt (2014–2020) lieferte ein Gegennarrativ mit fünf Titeln in sieben Saisons. Oberwart Gunners mit fünf Titeln über einen längeren Zeitraum (1995, 1999, 2005, 2016, 2021) repräsentieren Konsistenz und Langlebigkeit.
Europäische Bedeutung
Der Österreichische Pokalsieger erhält Zugang zum europäischen Klubwettbewerb, was die Bedeutung des Turniers über inländisches Prestige hinaus steigert. FIBA-Europe-Vorschriften regeln den Wettbewerb und gewährleisten Konformität mit kontinentalen Standards. Die Januar-Final-Four-Terminierung stimmt mit europäischen Klubwettbewerbs-Plänen überein.
Veranstaltungsort und organisatorische Exzellenz
Das Final Four wird traditionell in Wiens Sport Arena mit 6.000 Plätzen ausgetragen. Das Neutral-Spielort-Format gewährleistet Fairness und schafft eine Meisterschaftsatmosphäre. Über die 33-jährige Turniergeschichte haben dreizehn verschiedene österreichische Städte das Final Four ausgerichtet, wobei Oberwart als häufigster Gastgeber (achtmal) die geografische Verteilung der österreichischen Basketballexzellenz widerspiegelt.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Teams spielen im Österreichischen Basketballpokal?
Sechzehn Teams spielen im Österreichischen Pokal: neun automatisch qualifizierte Teams aus der Austrian Superliga und sieben Teams aus Vorrunden im September und Oktober.
Was ist das Turnierformat des Österreichischen Basketballpokals?
Der Österreichische Pokal ist ein Einfach-K.-o.-Turnier, das in einem Final-Four-Wochenende an einem neutralen Spielort im Januar gipfelt. Teams spielen Runde der 16, Viertelfinals, Halbfinals und Finals, wobei alle Spiele Einzelspiele nach FIBA-Regeln sind.
Welcher Klub hat die meisten Österreichischen Basketballpokal-Titel gewonnen?
Swans Gmunden hält den Rekord mit sieben Pokaltiteln (2003, 2004, 2008, 2010, 2011, 2012, 2023). Kapfenberg Bulls folgt mit sechs Titeln.
Wann wurde der Österreichische Basketballpokal gegründet?
Der Österreichische Basketballpokal wurde 1994 von Basketball Austria (ÖBV) gegründet. Das Finale 1994 war das erste Endspiel; 1995 wechselte das Turnier auf das heutige Final-Four-Format.
Qualifiziert sich der Österreichische Pokalsieger für europäischen Wettbewerb?
Ja, der Österreichische Pokalmeister erhält einen Platz im europäischen Klubwettbewerb. Außerdem trifft der Pokalsieger den Austrian Superliga-Meister im jährlichen Österreichischen Supercup.
Wie wird der Österreichische Pokal übertragen?
Der Österreichische Basketballpokal wird exklusiv vom ORF übertragen, mit ausgewählten Spielen auf ORF Sport+ und Basketball Austria TV als Streaming-Optionen.
API-Daten: 28. März 2026 · Inhalt aktualisiert: 16. März 2025