Teams
Hungarian Cup WomenAlle 8 Teams der Hungarian Cup Women in der Saison 2025-2026. Klicken Sie auf einen Verein, um Kader, Spielhistorie und detaillierte Statistiken einzusehen.
Vergangene Saisons
Hungarian Cup WomenDurchsuchen Sie 9 archivierte Saisons der Hungarian Cup Women, von 2016-2017 bis 2025-2026. Jede Saisonseite enthält vollständige Tabellen, Torschützen und Ergebnisse — ideal zum Vergleich historischer Leistungen und zur Erkennung langfristiger Wettmuster.
Geschichte
Der Killik László Női Magyar Kupa wurde 1957 als ungarischer Damen-Basketball-Pokalwettbewerb gegründet und nach dem legendären ungarischen Basketballtrainer László Killik benannt. Das Turnier hat sich von einem nationalen Wettbewerb zu einer bedeutenden Plattform für ungarische Damen-Basketball-Exzellenz entwickelt, wobei die Beteiligung auf Spitzenteams der Nemzeti Bajnokság I/A (der obersten ungarischen Damen-Basketballliga) ausgeweitet wurde. Der Wettbewerb behält ein K.-o.-Format bei, das in einem Final-Four-Turnier gipfelt, das typischerweise im März stattfindet. Im Laufe der Jahrzehnte diente der Pokal als entscheidendes Entwicklungsfeld für Spielerinnen, die in europäischen Wettbewerben wie der EuroLeague Women antreten, und hat die Wettbewerbstiefe des ungarischen Damen-Basketballs stets eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
- 1957 — Ungarischer Damen-Basketball-Pokalwettbewerb gegründet
- 2007 — Sopron Basket beginnt ihre Dominanz im Wettbewerb
- 2011 — Sopron Basket gewinnt ihren dritten Titel und etabliert sich als erfolgreichster Verein
- 2017 — Szekszárd gewinnt den Pokal und bricht Soprons jüngste Siegesserie
- 2021 — Sopron Basket gewinnt ihren achten Titel und zeigt anhaltende Exzellenz
- 2024 — Sopron Basket gewinnt ihren zehnten Pokaltitel und festigt ihren Status als erfolgreichster Verein in der Geschichte des Wettbewerbs
Wettbewerbsformat
Der ungarische Damen-Pokal wird als K.-o.-Turnier mit acht teilnehmenden Teams ausgetragen. Das Turnier gipfelt in einem Final-Four-Event, das typischerweise im März stattfindet, bei dem die vier verbleibenden Teams im K.-o.-Format den Sieger ermitteln. Die Teams werden entsprechend ihrer Leistung in der regulären Saison der Nemzeti Bajnokság I/A gesetzt. Der Wettbewerb fungiert als wichtiger nationaler Pokalwettbewerb parallel zur Ligasaison, wobei das Final-Four-Format in einem konzentrierten Zeitraum intensiven, hochklassigen Basketball garantiert.
Rekorde
Sopron Baskets Dominanz ist im ungarischen Damen-Basketball-Pokal unerreicht: zehn Titel in den Jahren 2007, 2008, 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2020, 2021 und 2023.
Analyse
Analyse der aktuellen Saison
Die Saison 2024/25 des ungarischen Damen-Pokals war äußerst wettbewerbsintensiv, mit DVTK-Hun-Therm Miskolc und Sopron Basket als dominierenden Kräften des Wettbewerbs. DVTK-Hun-Therm Miskolc holte in der Saison 2024/25 ihren fünften Pokaltitel und besiegte Sopron Basket in einem hart umkämpften Finale. Dieser Sieg stellte eine bedeutende Leistung für den Miskolcer Verein dar und zeigt ihre Entwicklung zu einem echten Herausforderer von Soprons historischer Dominanz im ungarischen Damen-Basketball.
Die Turnierstruktur stellt sicher, dass die besten Teams aus der ungarischen Nemzeti Bajnokság I/A in einem intensiven K.-o.-Format gegeneinander antreten, wobei das Final Four eine konzentrierte Leistungsschau des ungarischen Damen-Basketballtalents bietet. Die Beteiligung von acht Teams schafft ein ausgewogenes Wettbewerbsumfeld, in dem sowohl etablierte Spitzenklubs als auch aufstrebende Herausforderer die Chance haben, um den begehrten Pokal zu kämpfen. Sopron Baskets Präsenz in den jüngsten Saisons unterstreicht ihre anhaltende Exzellenz: Der Verein gewann den Pokal 2023 und erreichte das Finale in der Saison 2024/25, womit er mit zehn Titeln weiterhin der erfolgreichste Klub in der Geschichte des Wettbewerbs bleibt.
Das Duell zwischen Sopron Basket und DVTK-Hun-Therm Miskolc ist zur prägenden Geschichte des zeitgenössischen ungarischen Damen-Basketballs geworden, da beide Klubs national wie international auf höchstem Niveau konkurrieren. Dieses Kräftegleichgewicht spiegelt die Gesamtentwicklung und Professionalisierung des Damen-Basketballs in Ungarn wider, wo mehrere Vereine mittlerweile Spitzenleistungen aufrechterhalten können. Die Präsenz weiterer starker Teams wie UNI Győr, NKA Pécs und Szekszárd sorgt dafür, dass das Final Four unberechenbar und für Fans spannend bleibt.
Die Saison 2024/25 verdeutlichte auch die Tiefe des ungarischen Damen-Basketballtalents: Verschiedene Vereine zeigten, dass sie mit den traditionellen Spitzenklubs mithalten können. Das Turnier dient weiterhin als wichtige Plattform zur Spielerinnenentwicklung und für internationale Präsenz, da viele Teilnehmerinnen anschließend in der EuroLeague Women und anderen europäischen Wettbewerben spielen. Das Final-Four-Format konzentriert das Geschehen auf ein hochspannendes Event und schafft unvergessliche Momente, die die technische Qualität und Intensität des ungarischen Damen-Basketballs auf nationalem Spitzenniveau zeigen.
Erbe des Wettbewerbs und internationale Bedeutung
Der ungarische Damen-Pokal hat im Kontext des mitteleuropäischen Damen-Basketballs eine bedeutende Stellung. Das Turnier hat kontinuierlich Spielerinnen und Teams hervorgebracht, die in europäischen Vereinswettbewerben erfolgreich waren, wobei Sopron Basket durch den Gewinn des EuroLeague Women-Titels 2021/22 Geschichte schrieb – ein Meilenstein für den ungarischen Basketball. Dieser europäische Erfolg hat das Profil des nationalen Pokalwettbewerbs erhöht, da er das Kaliber des Basketballs belegt, das auf höchstem Niveau des ungarischen Damen-Sports gespielt wird.
Die Langlebigkeit des Wettbewerbs – nunmehr im siebten Jahrzehnt – spiegelt die tiefen Wurzeln des Damen-Basketballs in der ungarischen Sportkultur wider. Die Benennung des Wettbewerbs nach László Killik ehrt eine Legende der ungarischen Basketballgeschichte und bewahrt das sportliche Erbe, während gleichzeitig zeitgenössische Exzellenz gefeiert wird. Das Turnier entwickelt sich weiter: Moderne Organisationsstandards, professionelle Medienübertragungen und internationale Beteiligung verleihen ihm zusätzliches Prestige. Das in den letzten Jahren übernommene Final-Four-Format hat den Wettbewerb zu einem Höhepunkt des ungarischen Basketballkalenders gemacht, der erhebliche Medienaufmerksamkeit und Fan-Engagement auf sich zieht.
Häufig gestellte Fragen
Wer hat die meisten Titel im ungarischen Damen-Pokal gewonnen?
Sopron Basket hat die meisten Titel gewonnen – 10 Pokale (2007, 2008, 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2020, 2021, 2023). DVTK-Hun-Therm Miskolc ist mit 5 Titeln (1992/93, 1993/94, 2015/16, 2021/22, 2024/25) der zweiterfolgreichste Verein.
Wie viele Teams nehmen am ungarischen Damen-Pokal teil?
Acht Teams nehmen am ungarischen Damen-Pokalwettbewerb teil, wobei das Turnier in einem Final-Four-Format gipfelt, das typischerweise im März stattfindet.
Wann wurde der ungarische Damen-Pokal gegründet?
Der Wettbewerb wurde 1957 als ungarischer Damen-Basketballpokal gegründet und gehört damit zu den ältesten ununterbrochen ausgetragenen Damen-Basketballpokal-Wettbewerben Europas.
Wie ist der ungarische Damen-Pokal strukturiert?
Der Wettbewerb verwendet ein K.-o.-Format mit acht Teams. Im Final Four treten vier verbleibende Teams in Einzelspielen nach K.-o.-Prinzip gegeneinander an, um den Sieger zu ermitteln.
Wie trägt der ungarische Damen-Pokal seinen Namen?
Der Wettbewerb ist offiziell als Killik László Női Magyar Kupa bekannt – zu Ehren von László Killik, einem legendären ungarischen Basketballtrainer, der bedeutende Beiträge zur Entwicklung des Sports geleistet hat.
Wann wird das Final Four des ungarischen Damen-Pokals typischerweise ausgetragen?
Das Final-Four-Turnier findet typischerweise im März jeden Jahres statt und bietet damit einen Höhepunkt des ungarischen Damen-Basketballs in der Saisionmitte.
API-Daten: 28. Mai 2026 · Inhalt aktualisiert: 19. März 2026