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6. August 2026 um 20:30
Heim

Uganda U18 W

8457
Auswärts

Kenya U18 W

AI

Uganda U18 Women besiegt Kenia U18 Women mit 84:57 im Auftaktspiel der Gruppe A der FIBA U18 Women's AfroBasket 2026. Melissa Taliba führt Uganda mit 25 Punkten zum klaren Sieg.

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Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

So lief die Partie

Uganda erwischte den besseren Start und legte im ersten Viertel ein 20:13 vor. Melissa Taliba, die Kapitänin der Uganderinnen, setzte sich unter dem Korb durch und sammelte früh Punkte und Rebounds. Kenia hielt im zweiten Viertel mit einem 18:20 dagegen, sodass Uganda mit einer 40:31-Führung in die Halbzeit ging.

Nach dem Seitenwechsel blieb Uganda konsequent. Im dritten Viertel zogen die Junior Gazelles auf 64:50 davon (24:19). Der entscheidende Bruch kam im Schlussviertel: Kenia gelangen in den letzten zehn Minuten nur sieben Punkte, während Uganda mit 20 Zählern nachlegte und den Vorsprung auf 27 Punkte ausbaute.

Der Wendepunkt

Das vierte Viertel war die Entscheidung. Kenia hatte bis zur 30. Minute (50:64) noch Anschluss gehalten, doch Ugandas Defense zog in den letzten zehn Minuten den Stecker — Kenia traf aus dem Feld kaum noch, während Uganda sein Tempo hochhielt und einen 20:7-Lauf startete. Die endgültige Vorentscheidung fiel mit einem 15:0-Run Ugandas, der den Vorsprung von 67:50 auf 82:50 anwachsen ließ.

Schlüsselspielerinnen

Melissa Margareth Taliba (Uganda) war die überragende Spielerin des Spiels. Die Kapitänin erzielte 25 Punkte und hatte eine Effizienz von 33 — die mit Abstand beste Bilanz auf dem Parkett. Laut FIBA war sie auch mit 10,2 Rebounds pro Spiel die beste Rebounderin des Turniers und damit ein Dreifach-Problem für Kenia.

Rihanna Mercy Nyalando (Kenia) war mit 12 Punkten die beste Werferin ihres Teams, bekam aber unter dem eigenen Brett wenig Unterstützung.

Rose Musundi (Uganda) — turnierweit Ugandas Topscorerin mit 16,2 Punkten pro Spiel — trug auch in dieser Partie zweistellig bei.

Grace Nakalembe (Uganda) dirigierte das Spiel mit konstantem Druck auf Kenias Ballführung.

Spielerin des Spiels

Melissa Margareth Taliba wurde von der FIBA als Spielerin des Spiels ausgezeichnet. Ihre 25 Punkte, kombiniert mit ihrer Präsenz in der Defensive, machten den Unterschied.

By the Numbers — interpretiert

Ugandas Feldwurfquote von 36 Prozent lag deutlich über Kenias 25 Prozent — ein Unterschied, der die Partie letztlich entschied. Besonders auffällig: Ugandas Dreierquote (27,3 %) war mehr als sechs Prozentpunkte besser als Kenias (20,7 %), obwohl Uganda mehr als doppelt so viele Distanzwürfe versuchte. Unter dem Korb holte Uganda 39,1 % der Zweier vs. 29 % bei Kenia.

Uganda führte das Spiel 37:02 Minuten lang, Kenia gerade einmal 14 Sekunden — das spiegelt die klare Kontrolle wider. Ugandas größter Lauf (15:0) im Schlussviertel brach Kenia endgültig.

Was es bedeutet

Für Uganda war es der fünfte Sieg im fünften Aufeinandertreffen mit Kenia in dieser Altersklasse — eine weiße Weste, die die Dominanz Ugandas in der ostafrikanischen Rivalität unterstreicht. Uganda, das 2024 in dieser Altersklasse den 4. Platz belegte, bestätigte damit seine Ambitionen, erneut um die Medaillen mitzuspielen.

Uganda spielte in der Gruppe A neben Kenia auch gegen Gastgeber Elfenbeinküste und die Zentralafrikanische Republik. Kenia musste nach dieser Niederlage um den Einzug ins Viertelfinale kämpfen.

Ugandas nächste Aufgabe war das Spiel gegen die Zentralafrikanische Republik, Kenia traf auf den Gastgeber Elfenbeinküste.

Fazit

Uganda zeigte eine abgeklärte Vorstellung gegen einen Gegner, der in den ersten drei Vierteln durchaus mithielt, aber im Schlussviertel konditionell und offensiv abbaute. Talibas Leadership und Ugandas Tiefe im Kader waren die entscheidenden Faktoren. Kenia wird aus dieser Partie lernen müssen, über 40 Minuten konstant zu bleiben.

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 16. Aug. 2026