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Nba WSaison 2026

Toronto Tempo W vs Indiana Fever W

19. August 2026 um 01:00
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Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

Indiana Fever besiegt Toronto Tempo 101:95 – Mitchells Rekordjagd und ein frühes Aus

Kelsey Mitchell erzielte 29 Punkte, darunter 16 im ersten Viertel, und führte die Indiana Fever zu einem 101:95-Auswärtssieg bei den Toronto Tempo. Mitchell musste das Schlussviertel jedoch vorzeitig beenden – Trainerin Stephanie White sagte, die Guard sei „überhitzt" („overheated"). Der fünfte Sieg in Serie katapultiert Indiana (24-12) weiter an die Spitze der Eastern Conference, während Toronto (10-24) die elfte Niederlage in Folge kassierte.

So verlief die Partie

Indiana legte ein furioses Tempo vor und führte nach dem ersten Viertel mit 33:23. Mitchell traf aus allen Lagen und erzielte mehr als die Hälfte ihrer Punkte in den ersten zehn Minuten. Auch Caitlin Clark (24 Punkte) und Aliyah Boston (16 Punkte) trugen zur frühen Dominanz bei. Zur Halbzeit stand es 57:49 für die Fever.

Im dritten Viertel bauten die Gäste den Vorsprung auf 81:69 aus. Mitchell traf acht Punkte in weniger als einer Minute, ehe sie in die Kabine ging und nicht zurückkehrte. Trainerin Stephanie White erklärte gegenüber Reportern, Mitchell sei „überhitzt" – eine Folge der intensiven Belastung in der ausverkauften Scotiabank Arena (19.300 Zuschauer).

Toronto kämpfte sich im Schlussviertel heran. Marina Mabrey traf zwei Dreier in Folge und verkürzte auf 97:93, doch näher kamen die Tempo nicht. Indiana verwaltete den Vorsprung sicher und durfte den fünften Sieg in Serie feiern.

Der Wendepunkt

Mitchells Gang in die Kabine nach 30 Minuten hätte die Partie kippen können. Stattdessen übernahm Clark die Spielsteuerung, und Boston sowie Sophie Cunningham (13 Punkte, 3/3 Dreier) hielten Toronto auf Distanz. Der 20:26-Verlust des vierten Viertels war angesichts des 12-Punkte-Polsters aus dem dritten Abschnitt verkraftbar.

Die Schlüsselspieler

Kelsey Mitchell (Indiana Fever) – 29 Punkte (16 im ersten Viertel), 4 Dreier, 20. Spiel in Folge mit 20+ Punkten – WNBA-Rekord gemeinsam mit A'ja Wilson. Sie verließ das Spiel im dritten Viertel mit Überhitzung.

Caitlin Clark (Indiana Fever) – 24 Punkte. Zusammen mit Mitchell das 16. Saisonspiel mit jeweils 20+ Punkten – neuer WNBA-Rekord, zuvor gehalten von Diana Taurasi und Cappie Pondexter (15, 2008).

Aliyah Boston (Indiana Fever) – 16 Punkte, stabilisierte das Spiel nach Mitchells Ausfall.

Marina Mabrey (Toronto Tempo) – 22 Punkte, darunter zwei späte Dreier, die die Partie noch einmal spannend machten.

Aneesah Morrow (Toronto Tempo) – 15 Punkte und 16 Rebounds (Double-Double).

Brittney Sykes (Toronto Tempo) – 15 Punkte bei ihrer Rückkehr nach zweimonatiger Verletzungspause (Plantarfasziitis am linken Fuß).

By the Numbers – interpretiert

Die Viertelstände (33:23, 24:26, 24:20, 20:26) zeigen ein klares Muster: Indiana dominierte die erste Hälfte mit einer Trefferquote von über 50 Prozent aus dem Feld und nutzte die Transition-Möglichkeiten nach Toronto-Turnovern. Torontos 26 Punkte im Schlussviertel waren die meisten des Spiels für die Tempo, kamen aber zu spät, um die hohe Anfangshypothek auszugleichen. Aneesah Morrows 16 Rebounds unterstreichen Torontos Rebound-Überlegenheit an diesem Abend.

Was das Ergebnis bedeutet

Indiana (24-12) festigt mit dem fünften Sieg in Serie den ersten Platz in der Eastern Conference. Die Fever haben zehn der letzten zwölf Spiele gewonnen und spielen am Donnerstag (20. August) bei den Dallas Wings. Toronto (10-24) steckt nach der elften Niederlage in Folge weiter im Tabellenkeller fest. Das erste Expansion-Franchise der WNBA-Geschichte außerhalb der USA empfängt am Mittwoch (19. August) die Washington Mystics.

Das Duo Mitchell/Clark hat nun in 16 Saisonspielen jeweils 20 oder mehr Punkte erzielt – die beste Marke der WNBA-Geschichte. Mitchells 20. Spiel in Folge mit 20+ Punkten bedeutet zudem den Gleichstand mit A'ja Wilson (Las Vegas Aces, 2024).

Fazit

Indiana zeigte auch ohne Mitchell im Schlussviertel die nötige Abgeklärtheit, um einen Auswärtssieg unter Dach und Fach zu bringen. Die Fever sind das formstärkste Team der Eastern Conference und haben mit Clark und Mitchell das wohl gefährlichste Duo der Liga. Toronto hingegen findet trotz der Rückkehr von Sykes keinen Weg aus der Negativspirale – die elf Pleiten in Serie sind der längste aktuelle Negativlauf der WNBA.

Rivalität seit 2026

Toronto Tempo W vs Indiana Fever W Direkter Vergleich· 1

Toronto Tempo W und Indiana Fever W trafen 1 Mal aufeinander — Toronto Tempo W gewann 0 Mal, Indiana Fever W 1 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2026 zurück. Indiana Fever W führt den Direktvergleich mit 1 Sieg aus 1 Begegnung an. Insgesamt fielen 204 Tore in diesen Partien, im Schnitt 204.00 pro Spiel (91 für die Heimmannschaft, 113 für die Gäste). Beide Teams trafen in 1 Spiel (100%). In 1 Begegnung (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 113–91 im Jahr 2026.

Unentschieden
0
·
Tore gesamt
204 · 204.0/Spiel
Beide getroffen
1/1 · 100%
Über 2,5
1/1 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 19. Aug. 2026