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Nba WSaison 2026

Phoenix Mercury W vs Washington Mystics W

26. August 2026 um 04:00
AI

Washington Mystics besiegen Phoenix Mercury mit 94:84. Sonia Citron (19 Punkte, 9 Assists) führt die Gäste zum Auswärtssieg. Entscheidung bereits zur Halbzeit (51:33).

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Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

Washington Mystics bezwingen Phoenix Mercury: 94:84-Auswärtssieg dank dominanter erster Hälfte

Lede

Die Washington Mystics (23-15) haben am Dienstagabend das Gastspiel bei den Phoenix Mercury (13-25) mit 94:84 für sich entschieden. Der Schlüssel lag in einer überragenden ersten Hälfte: Zur Pause führten die Gäste mit 51:33 – ein Vorsprung, den Phoenix trotz eines starken Schlussviertels nicht mehr aufholen konnte.

So lief die Partie

Vor 10.459 Zuschauern im Mortgage Matchup Center von Phoenix legten die Mystics einen Blitzstart hin. Das erste Viertel dominierten sie mit 24:15, angeführt von Kiki Iriafen (10 Rebounds im Spiel) und Shakira Austin, die unter dem Korb kaum zu stoppen waren. Im zweiten Viertel zog Washington weiter davon: Sonia Citron traf aus der Distanz, Lauren Betts setzte sich im Post durch, und zur Halbzeit stand ein komfortables 51:33.

Phoenix fand erst nach dem Seitenwechsel besser ins Spiel. Natasha Mack (19 Punkte, 8 Rebounds) und Kahleah Copper holten im dritten Viertel Punkt um Punkt auf, doch Washington konterte jedes Mal – vor allem durch Sonia Citron, die mit 19 Zählern und 9 Assists zur Matchwinnerin avancierte. Citron traf im dritten Viertel zwei Dreier und bereitete weitere Körbe vor.

Im Schlussviertel kämpfte Phoenix verbissen: Valeriane Ayayi und Lexi Held trafen von der Linie und aus der Distanz, und die Mercury gewannen die letzten zwölf Minuten mit 24:17. Der Rückstand war jedoch zu groß – die frühe Führung der Mystics hielt am Ende sicher.

Der Wendepunkt

Das zweite Viertel entschied die Partie. Washington gewann es mit 27:18 und zog von 24:15 auf 51:33 davon. Die Mercury fanden in dieser Phase kein Mittel gegen die Kombination aus Citrons Perimeter-Scoring und Austins Inside-Präsenz. Der Vorsprung war mit 18 Punkten zur Halbzeit so groß, dass Phoenix' furiose Aufholjagd im vierten Viertel (24:17) nur noch Ergebniskosmetik blieb.

Die Schlüsselspieler

Sonia Citron (Washington Mystics) – 19 Punkte, 9 Assists. Die Guard war der unangefochtene Dreh- und Angelpunkt der Mystics-Offensive. Sie traf aus der Mitteldistanz, von jenseits der Dreierlinie und verteilte die Bälle klug. Ihre neun Vorlagen sind ein Karrierebestwert in dieser Saison.

Natasha Mack (Phoenix Mercury) – 19 Punkte, 8 Rebounds. Macks Effizienz unter dem Korb hielt Phoenix im Spiel. Die Centerin traf aus der Nahdistanz mit hoher Quote und kämpfte um jeden Rebound.

Kiki Iriafen (Washington Mystics) – 10 Rebounds, zweistellige Punktausbeute. Die Rookie kontrollierte die Bretter und erzielte wichtige zweite Chancen.

Alyssa Thomas (Phoenix Mercury) – 10 Assists. Die erfahrene Forward orchestrierte das Mercury-Spiel aus der Forward-Position, doch ihre Vorlagen mündeten zu oft in schwierigen Würfen.

Spieler des Spiels: Sonia Citron (Washington Mystics)

By the Numbers – interpretiert

Die Viertelstände zeigen ein klares Bild: Washington gewann die ersten drei Abschnitte (24:15, 27:18, 26:27), Phoenix nur das letzte (24:17). Die 18-Punkte-Führung zur Halbzeit war die Vorentscheidung. Dass Phoenix das vierte Viertel gewann, spricht für die Moral des Teams, aber die 33 Punkte in der ersten Hälfte reichten nicht, um das frühe Defizit wettzumachen.

Die Effizienz der Mystics aus dem Feld und von der Freiwurflinie in den ersten 24 Minuten war der statistisch auffälligste Faktor: Washington traf in Hälfte eins mit hoher Quote, während Phoenix über weite Strecken nachlegen musste.

Was das Ergebnis bedeutet

Für die Washington Mystics (23-15) ist es der zweite Sieg in Serie. Das Team liegt in der Eastern Conference auf Platz 4 (2 Spiele hinter Atlanta). Nächste Station: Am Donnerstag, den 27. August, gastieren die Mystics erneut in Phoenix – ein ungewöhnliches Back-to-Back-Set am selben Ort.

Für die Phoenix Mercury (13-25) ist es die dritte Niederlage in Folge. Das Team liegt im Westen auf Platz 7 (17,5 Spiele hinter Spitzenreiter Minnesota) und hat die Playoff-Chancen so gut wie verspielt. Nächstes Spiel: Ebenfalls am Donnerstag, den 27. August, zu Hause gegen dieselben Washington Mystics.

Fazit

Washington zeigte zur richtigen Zeit seine Klasse: Die erste Hälfte war die beste Saisonleistung der Mystics in dieser Saison. Sonia Citron spielte auf All-Star-Niveau. Phoenix kämpfte sich zurück, aber der frühe Rückstand war eine zu große Hypothek. Für das zweite Aufeinandertreffen am Donnerstag brauchen die Mercury eine komplett andere Startphase.

Rivalität seit 2008

Phoenix Mercury W vs Washington Mystics W Direkter Vergleich· 48

Phoenix Mercury W und Washington Mystics W trafen 48 Mal aufeinander — Phoenix Mercury W gewann 32 Mal, Washington Mystics W 16 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2008 zurück. Phoenix Mercury W führt den Direktvergleich mit 32 Siegen aus 48 Begegnungen an. Insgesamt fielen 8008 Tore in diesen Partien, im Schnitt 166.83 pro Spiel (4081 für die Heimmannschaft, 3927 für die Gäste). Beide Teams trafen in 48 Spielen (100%). In 48 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 104–107 im Jahr 2010.

Unentschieden
0
·
Tore gesamt
8008 · 166.8/Spiel
Beide getroffen
48/48 · 100%
Über 2,5
48/48 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 27. Aug. 2026