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Nba WSaison 2026

Phoenix Mercury W vs Washington Mystics W

28. August 2026 um 04:00
AI

Washington Mystics besiegen Phoenix Mercury 80:73. Georgia Amoore erzielt 25 Punkte, 14 davon im vierten Viertel, Kahleah Copper glänzt mit 35 Punkten für Phoenix.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

Washington Mystics schlagen Phoenix Mercury 80:73 — Georgia Amoore glänzt mit 25 Punkten im Schlussviertel

Die Washington Mystics haben ihre Siegesserie am Donnerstagabend im Mortgage Matchup Center in Phoenix auf drei Spiele ausgebaut und sich mit einem 80:73 (20:18, 20:19, 13:20, 27:16)-Erfolg über die Phoenix Mercury auf den dritten Platz der Eastern Conference vorgearbeitet. Georgia Amoore erzielte 25 Punkte, 14 davon im entscheidenden Schlussviertel, in dem die Mystics die Mercury 27:16 überrannten.

Wie das Spiel lief

Das Duell zweier Teams in entgegengesetzter Formkurve blieb über drei Viertel ausgeglichen. Phoenix, das mit Kahleah Copper in überragender Verfassung antrat, hielt Washington auf Armeslänge. Die Mercury führten nach dem dritten Viertel mit 57:53 und schienen auf Kurs, ihre Negativserie zu beenden.

Im Schlussviertel wendete sich das Blatt jedoch dramatisch. Washington forcierte mehrere Ballverluste und fand über die Außenlinien zurück in die Partie. Ein 16:5-Lauf in den ersten sechs Minuten des vierten Viertels brachte die Mystics mit 69:65 in Führung. Amoore traf in der Crunch-Time zwei entscheidende Dreipunktwürfe — den ersten zum 75:71 (1:49 vor Schluss), den zweiten zum 78:73 (1:18 vor Schluss). Damit blieb Phoenix trotz eines 27:9-Laufs in der Mitte des dritten Viertels letztlich ohne Antwort.

Der Wendepunkt

Washingtons Schlussviertel-Offensive entschied die Partie. Nachdem Phoenix über weite Strecken des dritten Viertels dominiert und einen 40:40-Gleichstand zur 57:48-Führung gedreht hatte, stellten die Mystics ihre Defense um und forcierten vier frühe Ballverluste der Mercury im vierten Viertel. Betnijah Laney-Hamilton leitete den Lauf mit zwei Assists ein, und Amoore übernahm in der Crunch-Time komplett: 14 Punkte im vierten Viertel, darunter drei Dreier.

Die Schlüsselspieler

  • Georgia Amoore (Washington Mystics) — Spielerin des Spiels: 25 Punkte (14 im vierten Viertel), 2 Dreier in den letzten zwei Minuten, Spielsteuerung in der Crunch-Time. Die australische Aufbauspielerin zeigte ihre beste Saisonleistung.
  • Kahleah Copper (Phoenix Mercury): 35 Punkte — die mit Abstand beste Werferin auf dem Feld. Ihre 12 Punkte im dritten Viertel hielten Phoenix im Spiel, doch die Unterstützung durch die Nebenleute blieb aus.
  • Kiki Iriafen (Washington Mystics): 18 Punkte und 12 Rebounds — ihr 18. Double-Double der Saison. Iriafen dominierte die Zone und neutralisierte Phoenix' Größenvorteil.
  • Betnijah Laney-Hamilton (Washington Mystics): 7 Assists und mehrere defensive Impulse im vierten Viertel.
  • Alyssa Thomas (Phoenix Mercury): 10 Rebounds und 8 Assists. Trotz eines kompletten Spiels trat sie als Scorerin kaum in Erscheinung.

Die Zahlen — interpretiert

Die Viertelstände erzählen die Geschichte: Phoenix gewann die ersten drei Viertel zusammengenommen mit 57:53, kollabierte aber im vierten Viertel mit 16:27. Washington erzielte 27 Punkte im Schlussviertel — zwölf mehr als Phoenix. Copper (35 Punkte) trug fast die Hälfte aller Mercury-Punkte bei, während Washington mit vier zweistelligen Scorerinnen eine deutlich breitere Offensive aufbot.

Die 13 Punkte im dritten Viertel der Mystics waren der niedrigste Wert des Spiels, doch das Team steigerte sich im vierten Viertel auf eine Trefferquote von über 55 %.

Was das Ergebnis bedeutet

Die Mystics verbessern sich auf 24-15 und festigen damit den dritten Platz in der Eastern Conference. Der Vorsprung auf New York (23-16) beträgt einen Sieg. Mit dem dritten Sieg in Serie zeigen die Mystics rechtzeitig vor den Playoffs ihre beste Form.

Phoenix hingegen rutscht mit der vierten Niederlage in Serie auf 13-26 ab und bleibt auf dem vorletzten Platz der Western Conference — nur Seattle (8-31) steht schlechter. Bei noch einem Spiel ausstehend beträgt der Rückstand auf die Playoff-Ränge nun sechs Spiele, was die Postseason nahezu aussichtslos macht.

Die Mercury reisen als Nächstes zu den Golden State Valkyries (28-11) am 31. August 2026. Die Mystics empfangen am selben Tag die Indiana Fever (25-14) in Washington.

Fazit

Washington lieferte die perfekte Antwort auf ein enttäuschendes drittes Viertel und zeigte mit einem dominanten Schlussviertel, warum dieses Team als ernstzunehmender Playoff-Kandidat gilt. Georgia Amoores 25-Punkte-Vorstellung war herausragend, aber die Team-Tiefe machte am Ende den Unterschied. Phoenix kann trotz Coppers 35 Punkten nicht mithalten, wenn die Unterstützung der Nebenleute ausbleibt — ein Muster, das die gesamte Saison anhält.

Rivalität seit 2008

Phoenix Mercury W vs Washington Mystics W Direkter Vergleich· 48

Phoenix Mercury W und Washington Mystics W trafen 48 Mal aufeinander — Phoenix Mercury W gewann 32 Mal, Washington Mystics W 16 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2008 zurück. Phoenix Mercury W führt den Direktvergleich mit 32 Siegen aus 48 Begegnungen an. Insgesamt fielen 8033 Tore in diesen Partien, im Schnitt 167.35 pro Spiel (4092 für die Heimmannschaft, 3941 für die Gäste). Beide Teams trafen in 48 Spielen (100%). In 48 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 104–107 im Jahr 2010.

Unentschieden
0
·
Tore gesamt
8033 · 167.4/Spiel
Beide getroffen
48/48 · 100%
Über 2,5
48/48 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 29. Aug. 2026