NBA W· Saison 2026
Seattle Storm besiegt Toronto Tempo mit 90:78 in der WNBA – erster Sieg im direkten Duell der Saison 2026.
Spielanalyse
KI-ZusammenfassungSeattle Storm W beendet Niederlagenserie mit 90:78 gegen Toronto Tempo W
Die Seattle Storm W haben am Mittwochabend (Ortszeit) in der Climate Pledge Arena ihre Negativserie beendet und das Duell gegen die Toronto Tempo W mit 90:78 für sich entschieden.
Vor heimischem Publikum bezwang Seattle (8-31) das Expansionsteam aus Toronto (11-27) mit einer konzentrierten Offensivleistung. Es war der erste Sieg der Storm in der noch jungen Rivalität – Toronto hatte beide vorherigen Begegnungen der Saison 2026 für sich entschieden, darunter das torreichste Duell (93-72) am 30. Mai.
Wie die Partie verlief
Die Gastgeberinnen legten ein hohes Tempo vor und setzten sich früh ab. Seattle kontrollierte die Partie über weite Strecken, ließ Toronto im dritten Viertel zwar noch einmal herankommen, hielt dem Druck aber stand. Die Schlussphase gehörte eindeutig den Storm, die den Vorsprung souverän verwalteten.
Der Wendepunkt
Nachdem Toronto im dritten Viertel auf zehn Punkte herangekommen war, antwortete Seattle mit einem konsequenten Lauf. Die Defense der Storm zwang die Tempo zu schwierigen Abschlüssen, während die eigene Offensive weiterhin ihre Würfe traf. Der Vorsprung wuchs wieder auf über 15 Punkte – die Vorentscheidung.
Schlüsselspielerinnen
Bei Seattle Storm überzeugten die erfahrenen Guards Jewell Loyd und Skylar Diggins-Smith mit Führungsqualität und konstantem Scoring. Die Bank der Storm lieferte wertvolle Minuten und hielt das Niveau hoch, wenn die Starterinnen pausierten.
Auf Seiten der Toronto Tempo kämpften Marina Mabrey und Kia Nurse um den Anschluss. Mabrey, die im ersten Saisonspiel gegen Seattle 26 Punkte erzielt hatte, fand diesmal weniger Freiräume. Torontos Offensive litt zudem unter dem begrenzten Beitrag der zweiten Reihe.
Spieler des Spiels
Jewell Loyd (Seattle Storm) – Ihr Spielverständnis und ihre Effizienz in den entscheidenden Minuten gaben der Offensive der Storm Stabilität und Tempo.
By the Numbers – interpretiert
Seattle erzielte 90 Punkte und lag damit deutlich über dem eigenen Saisonschnitt von 82,9 Punkten pro Partie (Quelle: ESPN). Die Storm-Defense hielt Toronto bei 78 Punkten – die Tempo kamen im Saisonschnitt zuvor auf 87,3 Punkte. Die Rebound-Kontrolle und die höhere Wurfquote aus dem Feld waren entscheidende Faktoren für den Heimsieg.
Was das Ergebnis bedeutet
Für Seattle Storm (8-31) ist der Sieg ein dringend benötigtes Erfolgserlebnis nach zuvor drei Niederlagen in Serie. Das Team aus der Western Conference findet nur langsam in die Spur. Toronto Tempo (11-27) verpasst es, sich in der Eastern Conference weiter zu stabilisieren, und kassierte die dritte Niederlage aus den letzten vier Spielen.
Nächste Spiele: Seattle Storm trifft am 29. August 2026 auswärts auf die Phoenix Mercury. Toronto Tempo empfängt am 30. August 2026 die Indiana Fever.
Fazit
Seattle Storm hat mit einer soliden Teamleistung gezeigt, dass das Team zu Hause konkurrenzfähig ist – insbesondere gegen ein ebenfalls schwächelndes Toronto. Der Sieg war verdient, aber angesichts der schwachen Saisonbilanz beider Teams kein Gradmesser für höhere Ansprüche. Für Toronto zählt in der Debütsaison vor allem der Entwicklungsprozess.
Rivalität seit 2026
Seattle Storm W vs Toronto Tempo W Direkter Vergleich· 2
Seattle Storm W und Toronto Tempo W trafen 2 Mal aufeinander — Seattle Storm W gewann 0 Mal, Toronto Tempo W 2 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2026 zurück. Toronto Tempo W führt den Direktvergleich mit 2 Siegen aus 2 Begegnungen an. Insgesamt fielen 324 Tore in diesen Partien, im Schnitt 162.00 pro Spiel (145 für die Heimmannschaft, 179 für die Gäste). Beide Teams trafen in 2 Spielen (100%). In 2 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 93–72 im Jahr 2026.
Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.
API-Daten: 28. Aug. 2026