Menu
28. August 2026 um 17:00
Heim

IPK

51
Auswärts

Hermes

P1
10
P2
01
P3
40
AI

IPK besiegte Hermes im Testspiel 5:1. Nach einem 1:1-Zwischenstand entschied IPK das Schlussdrittel mit vier Toren für sich. Riku Tohila traf doppelt.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

So verlief die Partie

Das erste Drittel war von frühen Strafzeiten geprägt. Miska Hattunen (4. Minute) und Otto Heinonen (13. Minute) mussten jeweils auf die Strafbank. IPK kassierte ein Powerplay, nutzte aber genau die Unterzahl zu seinem Vorteil: In der 19. Minute traf Riku Tohila mit einem Shorthander zum 1:0, nach Vorlage von Rrahim Curri.

Im zweiten Abschnitt kämpfte sich Hermes zurück. Nach mehreren vergebenen Chancen glich Otto Heinonen in der 39. Minute zum 1:1 aus – Eetu Mäki und Vili Toivonen bereiteten vor. IPK überstand die Drangphase der Gäste unbeschadet.

Der entscheidende Schlag kam zu Beginn des Schlussdrittels. Nur 43 Sekunden nach einer Hermes-Strafe wegen Hütenspielens traf Arttu Paqvalin in Überzahl zum 2:1 – sein erster Treffer im Spiel und zugleich der Game-Winner. Danach hatte IPK den Gegner am Seil: Riku Tohila (49. Minute) legte mit seinem zweiten Tor des Abends auf 3:1 nach, ehe Tomi Leppänen (53. Minute) das 4:1 folgen ließ. Hermes zog in der Schlussphase den Torhüter Kaj Saarinen zugunsten eines sechsten Feldspielers, kassierte jedoch durch Miro Ahvenlampi (57. Minute) den fünften Treffer ins leere Tor.

Der Wendepunkt

Das frühe Powerplay-Tor von Arttu Paqvalin in der 44. Minute, nur 43 Sekunden nach Vili Toivonens Hütenspiel-Strafe, gab IPK die Führung zurück, die Hermes zuvor mit viel Mühe erarbeitet hatte. Es war der erste von vier Treffern im Schlussdrittel – ein eklatanter Einbruch der Gäste, die bis dahin auf Augenhöhe gespielt hatten. Die schwache Disziplin (drei Strafen im zweiten und dritten Drittel) kostete Hermes am Ende jede Chance.

Die besten Spieler

Riku Tohila (IPK) war mit zwei Toren (ein Shorthander, ein Even-Strength-Tor) der auffälligste Akteur auf dem Eis. Sein Unterzahl-Tor im ersten Drittel brachte IPK in Führung, sein zweites Treffer stellte die Weichen endgültig auf Sieg.

Arttu Paqvalin (IPK) steuerte ein Tor und eine Vorlage bei. Sein Powerplay-Tor zu Beginn des Schlussdrittels war der Game-Winner und drehte die Partie endgültig.

Venni Tolppola (IPK) war mit drei Assists der beste Vorbereiter des Spiels und an vier von fünf Toren direkt beteiligt.

Otto Heinonen (Hermes) erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Gäste, blieb im Schlussdrittel aber ohne Unterstützung.

Zahlen, die die Geschichte erzählen

Das 5:1 klingt deutlicher, als es der Spielverlauf bis zum zweiten Drittel war – Hermes hielt bis zur 44. Minute gut mit. Die Statistik des dritten Abschnitts spricht jedoch eine klare Sprache: Vier Tore in zwölf Minuten, davon eines in Überzahl und eines ins leere Tor. IPK bestrafte Hermes' mangelnde Disziplin und nutzte die Räume in der Schlussphase eiskalt aus. 354 Zuschauer in Iisalmi sahen ein Testspiel, das vor allem im letzten Drittel die Klasse von IPK offenbarte.

Was das Ergebnis bedeutet

Beide Teams bereiten sich auf die Mestis-Saison 2026/27 vor. IPK zeigte sich in der Offensive effizient – vier verschiedene Torschützen und fünf verschiedene Vorlagengeber sprechen für eine breite Streuung der Gefahr. Hermes hingegen ließ in der Defensive im Schlussdrittel nach. Für die Mannschaft von Trainer Jukka Niiranen ist dieses Spiel eine klare Bestätigung, dass an der Abstimmung in Unterzahl noch gearbeitet werden muss.

Fazit

Ein Testspiel, das vor allem durch ein überlegenes Schlussdrittel von IPK entschieden wurde. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich von Hermes fand die Heimmannschaft die richtige Antwort und zeigte Moral. Die Offensive um Riku Tohila und Venni Tolppola ist früh in Form – Hermes muss defensiv nachlegen.

Spielereignisse

Spielereignisse zwischen IPK und Hermes — 6 Tore und 0 Karten in diesem Spiel.

Drittel 1
R. Tohila
18′
Drittel 2
18′
O. Heinonen

V. Toivonen

Drittel 3
A. Paqvalin

O. Mykra

5′
R. Tohila

M. Hattunen

9′
T. Leppanen

A. Paqvalin

12′
M. Ahvenlampi

T. Gronblom

16′

Rivalität seit 2020

IPK vs Hermes Direkter Vergleich· 50

IPK und Hermes trafen 50 Mal aufeinander — IPK gewann 31 Mal, Hermes 18 Mal, dazu kamen 1 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2020 zurück. IPK führt den Direktvergleich mit 31 Siegen aus 50 Begegnungen an. Insgesamt fielen 313 Tore in diesen Partien, im Schnitt 6.26 pro Spiel (169 für die Heimmannschaft, 144 für die Gäste). Beide Teams trafen in 46 Spielen (92%). In 47 Begegnungen (94%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. IPK ist in den letzten 3 Aufeinandertreffen ungeschlagen. Das torreichste Spiel endete 7–4 im Jahr 2025.

31
Siege
Unentschieden
1
·
18
Siege
Tore gesamt
313 · 6.3/Spiel
Beide getroffen
46/50 · 92%
Über 2,5
47/50 · 94%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 29. Aug. 2026