Kasachstan Cup· Saison 2026
Saryarka Karaganda startet mit einem 4:2-Sieg gegen Ertis Pavlodar in den Kasachstan Cup 2026. Djomin und Karaban führen die Gastgeber zum Auftakterfolg in Gruppe B.
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Spielanalyse
KI-ZusammenfassungKaraganda eröffnet Kasachstan-Cup mit 4:2-Erfolg über Pavlodar
Karaganda – Die Saryarka Karaganda hat den Kasachstan Cup 2026 mit einem souveränen 4:2-Sieg gegen den Ertis Pavlodar eröffnet. In der Gruppe B setzte sich die Mannschaft aus Karaganda am Freitagabend vor heimischem Publikum durch und sammelte die ersten beiden Punkte.
So lief die Partie
Das Spiel blieb lange torlos, doch kurz vor der ersten Pause schlug Karaganda zu. Danila Karaban traf in der 19. Minute zur 1:0-Führung — nach Vorarbeit von Wladimir Wolkow und Ruslan Djomin.
Im zweiten Drittel erhöhte Karaganda das Tempo. Ruslan Djomin (4. Minute des Drittels/24. Spielminute, Assists: Witali Schulga, Jegor Smoljaninow) und Dmitri Presnow (15. Minute/35., Powerplay, Assists: Artjom Lichotnikow, Eduard Michailow) stellten innerhalb von elf Minuten auf 3:0. Pavlodar fand in dieser Phase kein Mittel gegen die gut organisierte Defensive der Gastgeber.
Der dritte Abschnitt begann mit einem weiteren Nackenschlag für die Gäste: Jewgeni Korolinski traf in der 4. Minute (44. Spielminute) zum 4:0 (Assist: Jegor Namestnikow). Doch Pavlodar gab sich nicht auf. Michail Guly verkürzte in der 10. Minute des Schlussdrittels (50.) auf 4:1 (Assist: Adam Jewlojew). In der 19. Minute (59.) gelang Adam Jewlojew (Assists: Alexander Larikow, Nikita Malzew) der zweite Treffer — der Anschluss kam jedoch zu spät. Karaganda brachte den 4:2-Sieg sicher über die Zeit.
Der Wendepunkt
Das 2:0 und 3:0 im zweiten Drittel innerhalb von elf Minuten brach den Widerstand von Pavlodar. Besonders das Powerplay-Tor von Presnow unterstrich die Überlegenheit Karagandas. Pavlodars Aufbäumen im Schlussdrittel mit zwei Treffern kam zu spät, um die Partie noch einmal zu drehen.
Die Schlüsselspieler
- Ruslan Djomin (Karaganda): Ein Tor und eine Vorlage. Der Stürmer war der auffälligste Akteur und massgeblich an der Entscheidung im Mitteldrittel beteiligt.
- Danila Karaban (Karaganda): Eröffnete den Torreigen mit dem wichtigen 1:0 kurz vor der ersten Pause.
- Adam Jewlojew (Pavlodar): Ein Tor und eine Vorlage — der einzige Pavlodar-Spieler, der offensiv dagegenhielt.
Spieler des Spiels: Ruslan Djomin
Die Zahlen — interpretiert
Karaganda dominierte die ersten 45 Minuten mit vier Treffern. Pavlodar kam erst im Schlussdrittel zu zwei Ergebnistoren, als die Entscheidung längst gefallen war. Die historische Bilanz zwischen beiden Teams spricht eine deutliche Sprache: Von 29 Duellen gewann Karaganda 27 (93 % Siegquote) — daraus liess sich die Favoritenrolle klar ableiten.
Was das Ergebnis bedeutet
Karaganda startet mit zwei Punkten in die Gruppenphase der Gruppe B. Nächster Gegner ist am 16. August der Gornjak Rudny. Pavlodar hingegen steht nach der Auftaktniederlage unter Druck und trifft bereits am 15. August auf Beibarys Atyrau — eine schnelle Gelegenheit zur Wiedergutmachung.
Fazit
Karaganda erfüllte die Favoritenrolle mit einer effizienten Vorstellung, insbesondere im zweiten Drittel. Die Mannschaft um Djomin nutzte die Überzahlsituation eiskalt aus. Pavlodar muss gegen Beibarys eine deutliche Steigerung zeigen, um im Turnier nicht früh den Anschluss zu verlieren.
Spielereignisse
Karaganda und Pavlodar trafen 29 Mal aufeinander — Karaganda gewann 27 Mal, Pavlodar 2 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2021 zurück. Karaganda führt den Direktvergleich mit 27 Siegen aus 29 Begegnungen an. Insgesamt fielen 269 Tore in diesen Partien, im Schnitt 9.28 pro Spiel (218 für die Heimmannschaft, 51 für die Gäste). Beide Teams trafen in 22 Spielen (76%). In 29 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Karaganda ist in den letzten 10 Aufeinandertreffen ungeschlagen. Das torreichste Spiel endete 11–3 im Jahr 2026.
Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.
API-Daten: 15. Aug. 2026

