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VereinsfreundschaftsspielSaison 2026

Din. St. Petersburg vs Dinamo-Shinnik

20. August 2026 um 09:00
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Dinamo-Shinnik besiegt Din. St. Petersburg 3:2 im Gouverneurspokal von Tula. Jegor Karaban, Wladimir Chomitsch und Ilja Kulakow treffen für die Belarussen.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

Dinamo-Shinnik besiegt Din. St. Petersburg 3:2 im Gouverneurspokal von Tula

Frühe Führung und defensive Stabilität bescheren belarussischem MHL-Klub den zweiten Turniersieg

Tula – Dinamo-Shinnik aus Bobruisk hat am zweiten Spieltag des Kубок Губернатора Тульской области (Gouverneurspokal der Region Tula) seinen zweiten Sieg in Serie gefeiert. Die belarussische MHL-Mannschaft besiegte am Donnerstag den russischen Ligakonkurrenten MHK Dinamo SPb (Din. St. Petersburg) mit 3:2 (2:0, 2:1, 0:0).

So verlief die Partie

Dinamo-Shinnik erwischte einen Blitzstart. Bereits in der 7. Minute brachte Jegor Karaban die Gäste in Überzahl in Führung – Vorlage von Ilja Sanzewitsch. Nur sieben Minuten später erhöhte Wladimir Chomitsch in der 14. Minute auf 2:0. Mit diesem komfortablen Vorsprung gingen die „Bober“ in die erste Drittelpause.

Zu Beginn des zweiten Abschnitts legte Dinamo-Shinnik nach: Ilja Kulakow traf in der 34. Minute zum 3:0, nach Vorarbeit von Kirill Sewko. Doch Din. St. Petersburg gab sich nicht geschlagen. Ilja Dolgopolow verkürzte wenig später auf 1:3 (Assist: Dmitri Pastuchow), und nur Sekunden später stellte Jaroslaw Marininow nach Vorlage von Oleg Tschipsanow den Anschluss wieder her (2:3, 35. Minute). Das dritte Drittel blieb torlos – Dinamo-Shinnik verteidigte den knappen Vorsprung souverän.

Der Wendepunkt

Die frühe 2:0-Führung im ersten Drittel gab Dinamo-Shinnik das nötige Polster. Als Kulakow in der 34. Minute auf 3:0 erhöhte, schien die Partie vorentschieden. Din. St. Petersburg kämpfte sich zwar mit zwei Toren innerhalb von 42 Sekunden auf 2:3 heran, doch die Defensive der Belarussen hielt im Schlussdrittel stand.

Schlüsselspieler

  • Jegor Karaban (Dinamo-Shinnik): Eröffnete den Torreigen in Überzahl und setzte den offensiven Impuls.
  • Ilja Kulakow (Dinamo-Shinnik): Sein Treffer zum 3:0 stellte die Weichen endgültig auf Sieg.
  • Ilja Dolgopolow (Din. St. Petersburg): Leitete mit seinem Treffer die Aufholjagd seiner Mannschaft ein.

Was die Zahlen sagen

Dinamo-Shinnik zeigte sich im ersten Drittel effizient: Zwei Tore aus wenigen Chancen bei ausgeglichenem Spiel. Din. St. Petersburg steigerte sich im zweiten Abschnitt deutlich und erzielte zwei Treffer binnen kürzester Zeit, doch die 0:2-Hypothek aus dem Startdrittel war zu schwer. Dass im Schlussabschnitt kein weiteres Tor fiel, spricht für die defensive Stabilität der Gäste.

Was der Sieg bedeutet

Für Dinamo-Shinnik ist es der zweite Sieg im Turnier – nach dem 6:4-Auftakterfolg gegen den „Taifun“ aus Wladiwostok vom 19. August. Die Mannschaft aus Bobruisk hat damit beste Aussichten auf eine vordere Platzierung beim Gouverneurspokal. Din. St. Petersburg kassierte nach der Auftaktniederlage gegen die Akademie Michailow-Junior die zweite Niederlage.

Das Turnier in Tula wird noch bis zum 23. August ausgetragen. Sechs Mannschaften aus Russland und Belarus kämpfen um den Pokal. Dinamo-Shinnik trifft am 21. August auf die Akademie Michailow-Junior, während Din. St. Petersburg am selben Tag auf den „Taifun“ aus Wladiwostok wartet.

Fazit

Dinamo-Shinnik zeigte eine reife Vorstellung: Früh vorgelegt, konsequent nachgesetzt und den Vorsprung souverän verwaltet. Din. St. Petersburg bewies Moral im zweiten Drittel, doch die drei Gegentore waren letztlich zu viel, um noch zu punkten. Der belarussische MHL-Klub präsentiert sich in Tula bislang als ernster Anwärter auf den Turniersieg.

Spielereignisse

Spielereignisse zwischen Din. St. Petersburg und Dinamo-Shinnik — 5 Tore und 0 Karten in diesem Spiel.

Drittel 1
6′
M. Shevtsov

I. Sansevich

13′
V. Khomich
Drittel 2
13′
I. Kulakov
I. Dolgopolov
13′
Y. Marininov
14′

Rivalität seit 2013

Din. St. Petersburg vs Dinamo-Shinnik Direkter Vergleich· 23

Din. St. Petersburg und Dinamo-Shinnik trafen 23 Mal aufeinander — Din. St. Petersburg gewann 14 Mal, Dinamo-Shinnik 9 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2013 zurück. Din. St. Petersburg führt den Direktvergleich mit 14 Siegen aus 23 Begegnungen an. Insgesamt fielen 133 Tore in diesen Partien, im Schnitt 5.78 pro Spiel (74 für die Heimmannschaft, 59 für die Gäste). Beide Teams trafen in 21 Spielen (91%). In 22 Begegnungen (96%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 6–5 im Jahr 2022.

Unentschieden
0
·
Tore gesamt
133 · 5.8/Spiel
Beide getroffen
21/23 · 91%
Über 2,5
22/23 · 96%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 21. Aug. 2026