2B

2. Frauen Bundesliga

Deutschland · Fußball

Saison 2025

2. Frauen BundesligaTabelle

Aktuelle Tabelle der 2. Frauen Bundesliga 2025 mit 14 Teams. SC Sand W führt mit 47 Punkten nach 21 Spielen, gefolgt von Stuttgart mit 45 Punkten. Die Tabelle zeigt Siege, Unentschieden, Niederlagen, Tore, Tordifferenz und aktuelle Form — unverzichtbar für die Wettanalyse.

#TeamSSUNTGTP
12115244619+2747
22113626730+3745
32113355019+3142
42112455827+3140
52110293837+132
6218853119+1232
7219573128+332
8217683136-527
92173112742-1524
102173113552-1724
112165102833-523
122163122742-1521
132161143561-2619
142113172079-596
Champions League
Europa League
Conference League
Relegation

2. Frauen BundesligaErgebnisse

Die letzten 25 abgeschlossenen Spiele der 2. Frauen Bundesliga. Das torreichste Ergebnis war Stuttgart 4–3 Eintracht Frankfurt II W. Aktuelle Ergebnisse zeigen Formtrends, Heimvorteile und Überraschungen — wichtige Grundlage für Ihre nächste Wette.

HeimteamErgebnisAuswärtsteam
Regular Season - 21
60
2026-03-29FT
12
2026-03-29FT
03
2026-03-29FT
04
2026-03-29FT
20
2026-03-29FT
00
2026-03-29FT
Regular Season - 20
21
2026-03-22FT
02
2026-03-22FT
21
2026-03-22FT
21
2026-03-22FT
24
2026-03-22FT
11
2026-03-22FT
03
2026-03-22FT
Regular Season - 17
10
2026-03-19FT
20
2026-02-15FT
00
2026-02-15FT
13
2026-02-15FT
14
2026-02-15FT
13
2026-02-15FT
32
2026-02-15FT
Regular Season - 19
13
2026-03-15FT
01
2026-03-15FT
13
2026-03-15FT
50
2026-03-15FT
04
2026-03-15FT

Team-Statistiken

Leistungsvergleich aller 14 Teams der 2. Frauen Bundesliga auf einen Blick. SC Sand W führt mit 15 Siegen diese Saison. Die farbcodierte Heatmap zeigt Siege, Niederlagen, Unentschieden, Tore, Tordifferenz und Siegquote — so erkennen Sie die stärksten und schwächsten Teams sofort für Ihre Wettanalyse.

2. Frauen BundesligaWett-Statistiken

2. Frauen Bundesliga 2025 — wichtige Wettstatistiken aus 147 ausgewerteten Spielen. Im Durchschnitt fallen 3.54 Tore pro Spiel, wobei in 53.7% der Partien beide Teams treffen und 64.6% mit über 2.5 Toren enden. Heimmannschaften gewinnen 42.2% der Spiele, während 19.0% unentschieden ausgehen. In 46.3% der Spiele bleibt ein Team ohne Gegentor, das häufigste Ergebnis ist 1-1. Nutzen Sie diese Kennzahlen zur Kalibrierung Ihrer Über/Unter-, BTTS- und Ergebnisstrategie.

3.54Tore / Spiel
53.7%Beide Treffen %
64.6%Über 2.5 / 5.5 %
85.7%Über 1,5 %
44.9%Über 3,5 %
42.2%Heim Siege %
19.0%Remis %
38.8%Auswärts Siege %
46.3%Zu-null %
4.8%0:0 %
1.95Ø Heimtore
1.59Ø Auswärtstore
0.0Karten/Spiel
+8.90Heimvorteil

Häufigste Ergebnisse

Die häufigsten Endergebnisse sortiert nach Häufigkeit. Jeder Balken zeigt die Anzahl der Spiele und den Prozentsatz mit diesem genauen Ergebnis. Häufige Ergebnisse helfen bei der Kalibrierung von Genauergebnis-Wetten.

1-1
10.2%(15)
1-3
6.8%(10)
2-0
5.4%(8)
3-0
5.4%(8)
1-0
5.4%(8)
0-2
5.4%(8)
1-2
5.4%(8)
2-1
5.4%(8)
0-0
4.8%(7)
0-1
4.1%(6)
3.54
Ø Tore / Spiel
520
Tore gesamt
286
Heimtore
234
Auswärtstore

2. Frauen BundesligaKommende Spiele

2. Frauen BundesligaTeams

Alle 14 Teams der 2. Frauen Bundesliga in der Saison 2025. Klicken Sie auf einen Verein, um Kader, Spielhistorie und detaillierte Statistiken einzusehen.

Vergangene Saisons

Durchsuchen Sie 2 archivierte Saisons der 2. Frauen Bundesliga, von 2023 bis 2024. Jede Saisonseite enthält vollständige Tabellen, Torschützen und Ergebnisse — ideal zum Vergleich historischer Leistungen und zur Erkennung langfristiger Wettmuster.

Geschichte 22. Feb. 2025

Founded: 2004Preceded by: Frauen-Regionalliga

Die 2. Frauen-Bundesliga wurde 2004 als zweite Spielklasse im deutschen Frauenfußball gegründet, zunächst in regionalen Staffeln (Nord und Süd) organisiert, um den geografischen Verhältnissen der Clubs gerecht zu werden. In den ersten zwei Jahrzehnten bot die regionale Struktur Wettbewerbsfußball bei vertretbaren Reisewegen. Die Saison 2024/25 markierte eine tiefgreifende Veränderung: Wechsel zum einheitlichen Einzelstaffel-Format mit 14 Teams, in Anlehnung an die Frauen-Bundesliga selbst. Diese Modernisierung spiegelt die Professionalisierung des Frauenfußballs in Deutschland wider und verbessert Übertragungsklarheit und Wettbewerbsbalance. Der Wert der Übertragungsrechte wuchs von 300.000 Euro jährlich auf 5,17 Millionen Euro für den Zyklus 2023–2027 – ein 16-facher Anstieg, der das gestiegene kommerzielle Interesse am Frauenfußball belegt.

  • 2004 — 2. Frauen-Bundesliga als zweite Spielklasse im deutschen Frauenfußball mit Regionalstaffeln gegründet
  • 2008 — Dominanzphase des 1. FC Saarbrücken; frühe Wettbewerbsmaßstäbe gesetzt
  • 2015 — TSG Hoffenheim II gewann den ersten von drei Titeln
  • 2023 — Übertragungsrechtsdeal auf 5,17 Millionen Euro jährlich gestiegen (2023–2027) – 16-facher Anstieg
  • 2024/25 — Liga wechselt von Regionalstaffeln zum einheitlichen 14-Team-Einzelstaffel-Format
  • 2025 — Union Berlin gewann die erste Meisterschaft im einheitlichen Format in ihrer ersten Saison

Wettbewerbsformat 22. Feb. 2025

Teams: 14Relegation spots: 3

Die 2. Frauen-Bundesliga wird als einheitige Liga ausgetragen, in der alle 14 Clubs im doppelten Rundensystem 26 Spiele (13 heim, 13 auswärts) bestreiten. Den Titel erhält der Club mit der höchsten Gesamtpunktzahl (3 für Sieg, 1 für Unentschieden). Die beiden ersten Clubs steigen automatisch in die Frauen-Bundesliga auf; die drei letzten Clubs steigen in die Frauen-Regionalliga ab. Kein Playoff-System; Aufstieg und Abstieg ausschließlich durch die Abschlussposition bestimmt.

Rekorde 22. Feb. 2025

Most titles: TSG Hoffenheim II (3)All-time top scorer: Sabrina Schmutzler (27 Tore)

Die Saison 2024/25 produzierte außergewöhnliche Torausbeuten: Lisa Heiseler führte die Liga mit 22 Treffern an; mehrere Clubs erzielten im Schnitt über drei Tore pro Spiel.

Analyse 22. Feb. 2025

Analyse der laufenden Saison

Die Saison 2024/25 der 2. Frauen-Bundesliga markiert einen Wendepunkt für Deutschlands zweiten Frauenfußball. SC Sand W führt die Tabelle mit beeindruckenden 61 Punkten aus 26 Spielen an: 19 Siege, 4 Unentschieden, nur 3 Niederlagen. Eine Tordifferenz von +32 (55 Tore erzielt bei disziplinierter Abwehr) spiegelt dominanten Angriffsfußball wider. Dicht dahinter belegt 1. FC Nürnberg mit 58 Punkten den zweiten Platz. Der Rückstand von lediglich drei Punkten lässt ein echtes Titelrennen entstehen, das sich bis in die letzten Spieltage ziehen könnte.

Der Kampf um den dritten Aufstiegsplatz ist noch intensiver: Hamburger SV (50 Punkte) liegt nur zwei Punkte vor SC Sand (48 Punkte). Mainz 05 II (44 Punkte) und Turbine Potsdam II (42 Punkte) haben rechnerisch noch Chancen. Dieser enge Mittelteil der Tabelle belegt die Wettbewerbstiefe des einheitlichen Ligaformats, in dem konstante Leistungen über alle 26 Spiele unverzichtbar sind.

Der Abstiegskampf schreibt eine der dramatischsten Geschichten der Saison: Turbine Potsdam, eine der traditionsreichsten Institutionen des deutschen Frauenfußballs mit sechs Frauen-Bundesliga-Titeln, belegt mit nur 18 Punkten aus 16 Spielen Platz zehn und kämpft ernsthaft um den Verbleib. Die drei letzten Plätze – Eintracht Frankfurt II (17 Punkte), Borussia Mönchengladbach (15 Punkte) und Warbeyen (6 Punkte) – sind klar von der Sicherheitszone getrennt; Warbereyens 6-Punkte-Ausbeute aus 18 Spielen steht für eine historische Underperformance.

Offensiv sticht Lisa Heiseler mit 22 Toren als herausragende Akteurin hervor und setzt Maßstäbe für Torjägerinnen im deutschen Zweitliga-Frauenfußball.

Die unerwartete Geschichte der Saison dreht sich um die Strukturveränderung selbst: Union Berlins Triumph in ihrer ersten Saison im neuen Format – kombiniert mit Turbine Potsdams Krise – zeigt, dass die neue Struktur das Wettbewerbsumfeld tatsächlich geöffnet hat. Reserveteams der Großclubs (Bayern München II, Wolfsburg II, Eintracht Frankfurt II) haben Mühe, den Erfolg ihrer Mutterclubs zu replizieren.

Ligastruktur und Wettbewerbslandschaft

Die 2. Frauen-Bundesliga operiert in einer dreistufigen Pyramide des deutschen Frauenfußballs. Aufstieg führt direkt in die Frauen-Bundesliga, Abstieg in die Frauen-Regionalliga. Das einheitliche Einzelstaffel-Format 2024/25 ist eine wesentliche Modernisierung gegenüber der früheren Regionalstruktur.

Die Zusammensetzung der aktuellen Liga spiegelt die Vielfalt des deutschen Frauenfußballs wider: etablierte Bundesliga-Reserveteams (Bayern München II, Wolfsburg II), ambitionierte Profclubs (Union Berlin, SC Sand), und regionale Kraftzentren mit starken Breitenfußballprogrammen (Meppen, Mainz 05 II, Turbine Potsdam).

Historischer Kontext und Entwicklung

Die 21-jährige Geschichte der 2. Frauen-Bundesliga spiegelt die Professionalisierung des Frauenfußballs in Deutschland wider. Die frühen Jahre (2004–2008) wurden von 1. FC Saarbrücken dominiert (vier Regionaltitel); TSG Hoffenheim II als dreifacher Champion demonstrierte die wachsende Stärke von Erstliga-Reserveteams. Der 16-fache Anstieg beim Übertragungsrechtswert in den vergangenen fünf Jahren belegt unmittelbar diese Professionalisierung.

Kommerzielles Wachstum

Der Übertragungsrechte-Deal 2023–2027 über 5,17 Millionen Euro jährlich ist ein Wendepunkt. Die Rechte verteilen sich auf mehrere Plattformen – terrestrisches Fernsehen, Kabelkanäle, digitales Streaming –, sodass Partien diverse Zuschauergruppen in Deutschland und international erreichen. Branchenprojektionen sehen bis zur Saison 2031/32 ein mögliches Zuschauerwachstum von 500 %, getragen von globalen Trends bei der Rezeption von Frauensport.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Teams spielen in der 2. Frauen-Bundesliga?

Die 2. Frauen-Bundesliga umfasst aktuell 14 Clubs im einheitlichen Einzelstaffel-Format (ab der Saison 2024/25). Zuvor operierte die Liga zwei Jahrzehnte lang mit Regionalstaffeln (Nord und Süd).

Welcher Club hat die meisten Titel in der 2. Frauen-Bundesliga gewonnen?

TSG Hoffenheim II hält den Rekord mit drei Meistertiteln. Der Erfolg des Clubs spiegelt die Wettbewerbsstärke von Reserveteams der Erstligaclubs im zweiten deutschen Frauenfußball wider.

Wie funktioniert Auf- und Abstieg in der 2. Frauen-Bundesliga?

Die besten zwei Clubs steigen jährlich automatisch in die Frauen-Bundesliga auf; die drei letzten Clubs steigen in die Frauen-Regionalliga ab. Kein Playoff-System – die Abschlussposition entscheidet.

Wie hoch ist der Übertragungswert der 2. Frauen-Bundesliga?

Der aktuelle Übertragungsrechtsdeal (2023–2027) hat einen Wert von 5,17 Millionen Euro jährlich – ein 16-facher Anstieg gegenüber dem Vorgängervertrag.

Hat die 2. Frauen-Bundesliga Europaplätze?

Nein, die 2. Frauen-Bundesliga bietet keinen direkten Zugang zu europäischen Wettbewerben. Nur Clubs aus der Frauen-Bundesliga nehmen an der UEFA Women's Champions League und anderen europäischen Turnieren teil.

Wann wurde die 2. Frauen-Bundesliga gegründet?

Die 2. Frauen-Bundesliga wurde 2004 gegründet, zunächst als Regionalwettbewerb, bevor sie mit der Saison 2024/25 zum einheitlichen Einzelstaffel-Format wechselte.

API-Daten: 1. Apr. 2026 · Statistiken aktualisiert: 4. Apr. 2026 · Inhalt aktualisiert: 22. Feb. 2025