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Deutschland

Oberliga - Baden-Württemberg

Kommende Spiele

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Baden-Württemberg - 1
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Baden-Württemberg - 1
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Baden-Württemberg - 1
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Baden-Württemberg - 1
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Baden-Württemberg - 1
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Baden-Württemberg - 4
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Baden-Württemberg - 5
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Baden-Württemberg - 5
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Reutlingen
Baden-Württemberg - 5
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Baden-Württemberg - 5
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Baden-Württemberg - 5
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Baden-Württemberg - 6
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FC Holzhausen
Baden-Württemberg - 6
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Baden-Württemberg - 6
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Baden-Württemberg - 7
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Baden-Württemberg - 7
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Baden-Württemberg - 8
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Baden-Württemberg - 8
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Baden-Württemberg - 8
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Karlsruhe II
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Baden-Württemberg - 9
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Baden-Württemberg - 9
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Baden-Württemberg - 9
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Baden-Württemberg - 9
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Baden-Württemberg - 9
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Baden-Württemberg - 9
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Baden-Württemberg - 10
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Baden-Württemberg - 10
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Baden-Württemberg - 11
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Baden-Württemberg - 11
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Reutlingen
Baden-Württemberg - 11
Bahlinger SC
Oberachern
Baden-Württemberg - 11
FV Ravensburg
FC Nöttingen
Baden-Württemberg - 11
Türkspor Neckarsulm
FC 08 Villingen
Baden-Württemberg - 11
TSV Singen
Backnang
Baden-Württemberg - 11
Karlsruhe II
1. FC Muhlhausen
Baden-Württemberg - 11
Young Boys Reutlingen
Normannia Gmünd
Baden-Württemberg - 11
FC 08 Villingen
FV Ravensburg
Baden-Württemberg - 12

Teams

Oberliga - Baden-Württemberg

Alle 18 Teams der Oberliga - Baden-Württemberg in der Saison 2026. Klicken Sie auf einen Verein, um Kader, Spielhistorie und detaillierte Statistiken einzusehen.

Vergangene Saisons

Oberliga - Baden-Württemberg

Durchsuchen Sie 7 archivierte Saisons der Oberliga - Baden-Württemberg, von 2020 bis 2026. Jede Saisonseite enthält vollständige Tabellen, Torschützen und Ergebnisse — ideal zum Vergleich historischer Leistungen und zur Erkennung langfristiger Wettmuster.

Geschichte

15. Jan. 2025
Gegründet:1978Vorgänger:Regionale Divisionen (Landesliga Baden und Landesliga Württemberg)

Die Oberliga Baden-Württemberg wurde 1978 gegründet, um den höchsten Fußball im Bundesland unter einem einheitlichen Wettbewerbsrahmen zu konsolidieren und das bisherige System getrennter regionaler Landesliga-Divisionen abzulösen. Ursprünglich als Drittligawettbewerb gegründet, wurde die Liga 2008 im Zuge der Einführung des neuen Regionalliga-Systems zur fünften Spielklasse umstrukturiert. Diese Transformation spiegelte die Professionalisierung und Pyramidenstrukturierung des deutschen Fußballs wider. Die Liga hat ihre regionale Bedeutung durchgehend bewahrt und ist der direkte Aufstiegsweg in die Regionalliga Südwest, die Baden-Württemberg, Hessen und das Saarland abdeckt. Die Teilnahme von Bundesliga-Reserveteams – wie VfB Stuttgart II, SC Freiburg II und TSG Hoffenheim II – hat das Wettbewerbsniveau angehoben und einen einzigartigen Entwicklungsweg für Spitzenakademietalente geschaffen.

  1. 1978 — Oberliga Baden-Württemberg als landesweite Drittligameisterschaft gegründet
  2. 1994 — Regionalliga als dritte Spielklasse eingeführt; Oberliga rutschte auf Rang vier
  3. 2008 — Oberliga zur fünften Spielklasse mit Einführung des erweiterten Regionalliga-Systems
  4. 2015 — SV Spielberg erzielte historischen 11:0-Sieg – die höchste Siegmarge der Ligageschichte
  5. 2019 — Bahlinger SC gewann den Titel mit dominanter Kampagne vor dem Aufstieg
  6. 2024 — SG Sonnenhof Großaspach holte die Meisterschaft und stieg in die Regionalliga Südwest auf

Wettbewerbsformat

15. Jan. 2025
Teams:18Abstiegsplätze:4

Die Oberliga Baden-Württemberg wird als einheitiger Rundenwettbewerb ausgetragen, in dem alle 18 Clubs jeden Gegner zweimal treffen – heim und auswärts – für insgesamt 34 Spiele pro Saison. Den Meistertitel erhält der Club mit der höchsten Gesamtpunktzahl (3 Punkte für Sieg, 1 für Unentschieden). Das Spitzenteam steigt direkt in die Regionalliga Südwest auf; die Clubs auf den Plätzen zwei bis vier kämpfen in einem Playoff-System um einen weiteren Aufstiegsplatz. Die vier letztplatzierten Teams steigen in die Verbandsliga Baden-Württemberg, die sechste Spielklasse, ab. Diese Struktur sichert Wettbewerbsbalance und bietet mehrere Aufstiegs- wie auch Abstiegswege.

Rekorde

15. Jan. 2025
Meiste Titel:SSV Ulm 1846 (3)Historischer Torschützenkönig:Dominik Salz (138 Tore)

Die Saison 2024/25 hat bislang 448 Tore in 153 Spielen hervorgebracht und bestätigt damit den offensiven Charakter des Wettbewerbs.

Analyse

15. Jan. 2025

Analyse der laufenden Saison

Die Saison 2024/25 zeigt VfR Aalen als dominierende Kraft zu Saisonbeginn. Der Club aus Aalen führt die Tabelle mit 48 Punkten aus 19 Spielen an – 79 % Siegquote (15 Siege, nur 1 Niederlage). Die Tordifferenz von +36 (46 Tore erzielt, 10 kassiert) belegt außergewöhnliche Angriffsstärke und defensive Effizienz. Dieser kommandierende Vorsprung – 5 Punkte vor dem Zweitplatzierten VfR Mannheim – macht Aalen zum klaren Titelfavoriten.

VfR Mannheim hält Rang zwei mit 45 Punkten aus 20 Spielen (70 % Siegquote, 14 Siege, 3 Niederlagen). Mannheims Angriffsoutput ist beeindruckend – 48 Tore (ligatopwert) – doch 15 Gegentore deuten auf defensive Schwachstellen hin. Der Drei-Punkte-Rückstand erzeugt ein spannendes Zweikampfrennen um den Meistertitel; mit noch vielen Spielen verbleibt Mannheim in Reichweite. Der Drittplatzierte FV Ravensburg (34 Punkte) liegt 14 Punkte zurück und ist damit aus dem Titelrennen ausgeschieden.

Im Abstiegskampf zeichnet sich ein deutliches Bild ab: Denzlingen kämpft mit nur 13 Punkten aus 20 Spielen ums nackte Überleben – 10 Punkte unter der Sicherheitszone, 15 % Siegquote (3 Siege, 4 Unentschieden). 36 Gegentore bei 22 erzielten Toren (Tordifferenz −14) illustrieren die tiefliegenden Defensivprobleme. Bissingen (18 Punkte, 14 % Siegquote) und Hollenbach (20 Punkte) belegen die anderen gefährdeten Positionen – ein Dreikampf um vier Abstiegsplätze.

TSV Singen enttäuscht als erfahrener Club: Rang 11 mit 26 Punkten und einer Tordifferenz von −14 trotz 32 erzielter Tore – 46 Gegentore deuten auf systematische Defensivschwächen hin, die die Saison untergraben. Essingen und Oberachern behaupten sich solide im Mittelfeld; Essingen mit 9 Unentschieden aus 21 Spielen steht für eine konsistente, wenn auch unspektakuläre Kampagne ohne Aufstiegs- oder Abstiegsambitionen.

Herausragender Saisonperformer ist VfR Aalens Angriffsmaschinerie: 2,4 Tore pro Spiel bei nur 0,5 Gegentoren ist der ligareinste Wert und definiert den Goldstandard der Liga. Aalens Kombination aus Torausbeute und Defensivdisziplin hat den Titelkampf faktisch entschieden – die Frage ist nur noch, wann der Aufstieg mathematisch feststeht.

Ligastruktur und Wettbewerbskontext

Die Oberliga Baden-Württemberg besetzt als fünfte Spielklasse eine besondere Stellung im deutschen Fußball. Sie folgt auf Bundesliga (1.), 2. Bundesliga (2.), 3. Liga (3.) und Regionalliga Südwest (4.) und bedient das gesamte Bundesland Baden-Württemberg – eine der fußballerisch reichsten Regionen Deutschlands mit Städten wie Stuttgart, Mannheim, Heidelberg, Freiburg und Ulm. Die Beteiligung von Bundesliga-Reserveteams – insbesondere VfB Stuttgart II, SC Freiburg II und TSG Hoffenheim II – schafft eine einzigartige Wettbewerbsdynamik, in der Eliteakademiespieler neben erfahrenen Halbprofis konkurrieren.

Der Halbprofistatus der Liga zieht ambitionierte Clubs an, die den Weg in die Regionalliga Südwest und perspektivisch in die 3. Liga anstreben. Ein Zuschauerschnitt von 478 pro Spiel spiegelt den Breitensportcharakter des Wettbewerbs wider; Spitzenclubs wie VfR Aalen (1.630 Zuschauerschnitt) und SSV Reutlingen (1.026) genießen erheblichen lokalen Rückhalt.

Historische Dominanz und Rekordleistungen

In ihrer 47-jährigen Geschichte hat die Oberliga Baden-Württemberg zahlreiche denkwürdige Kampagnen hervorgebracht. SSV Ulm 1846 steht mit drei Meisterschaften als erfolgreichster Club da. SV Spielbergs historischer 11:0-Sieg 2015 bleibt die höchste Siegmarge der Ligageschichte. Bahlinger SCs 11:0-Sieg 2011 und TSG Balingens 10:1 im Oktober 2016 sind weitere Meilensteine dramatischer Ergebnisse im Halbprofifußball.

Dominik Salzs 138 Tore aus 282 Einsätzen machen ihn zum ewigen Torschützenkönig der Liga und belegen die Karrierewege, die engagierten Stürmern im Halbprofifußball offenstehen. Leutrim Nezirajs Einsatzrekord von 287 Spielen steht für die Stabilität und Vereinstreue im Oberligafußball. Das durchschnittliche Spieleralter von 25,3 Jahren spiegelt eine gesunde Balance zwischen jugendlicher Entwicklung und erfahrener Professionalität wider.

Wettbewerbsbalance und moderne Entwicklung

Seit der Neupositionierung als fünfte Spielklasse 2008 hat die Oberliga Baden-Württemberg in den meisten Saisons verschiedene Champions hervorgebracht. Das jüngste Aufkommen von Nichtreserveteam-Meistern wie Bahlinger SC (2018/19) und FC 08 Villingen (2023/24) zeigt, dass Breitensportclubs trotz der strukturellen Vorteile von Reserveteams wettbewerbsfähig bleiben können.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Teams spielen in der Oberliga Baden-Württemberg?

Achtzehn Clubs spielen in der Oberliga Baden-Württemberg und bestreiten jeden Gegner zweimal in einem einheitigen Rundenwettbewerb für insgesamt 34 Spiele pro Saison.

Wie ist die Aufstiegsstruktur aus der Oberliga Baden-Württemberg?

Der Ligameister steigt direkt in die Regionalliga Südwest auf. Die Clubs auf den Plätzen zwei bis vier kämpfen in einem Playoff-System um einen weiteren Aufstiegsplatz.

Welcher Club hat die meisten Oberliga-Baden-Württemberg-Titel gewonnen?

SSV Ulm 1846 hält den Rekord mit drei Ligameisterschaften und ist damit der erfolgreichste Club der Ligageschichte.

Wie funktioniert der Abstieg in der Oberliga Baden-Württemberg?

Die vier letztplatzierten Teams am Saisonende steigen in die Verbandsliga Baden-Württemberg, die sechste Spielklasse, ab.

Was ist der höchste Sieg in der Geschichte der Oberliga Baden-Württemberg?

SV Spielberg erzielte 2015 mit einem 11:0-Sieg die höchste Siegmarge und hält damit den ewigen Ligarekord.

Wer ist der ewige Torschützenkönig der Oberliga Baden-Württemberg?

Dominik Salz hält den Rekord als ewiger Torschützenkönig der Liga mit 138 Toren aus 282 Einsätzen.

API-Daten: 15. Juli 2026 · Inhalt aktualisiert: 15. Jan. 2025