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8. Juli 2026 um 15:00
Heim

Genk

21
Auswärts

SK Beveren

AI

Genk besiegt SK Beveren 2:1 im Testspiel. Mirisola und Kim treffen, Lawal hält Elfmeter. Hayen fehlt auf der Bank.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

So verlief die Partie

Die Begegnung hinter verschlossenen Türen begann verhalten. Beide Teams tasteten sich ab, ehe Genk nach zehn Minuten die erste Chance durch Ayuma hatte – Beveren-Schlussmann Tshiolola parierte. Auf der anderen Seite scheiterte Diouf (21.) nach einer guten Einzelleistung mit einem zu wilden Abschluss.

In der 36. Minute glaubte Beveren, in Führung gegangen zu sein: Diouf vollendete eine Flanke von Janssens, doch der Treffer wurde wegen Abseits zurückgenommen. Zwei Minuten später schlug Genk zu. Tshiolola rettete zunächst glänzend gegen Heymans, doch der Abpraller landete vor den Füßen von Robin Mirisola, der aus kurzer Distanz zum 1:0 einschob (38.).

Kurz nach der Pause erhöhte Myung-Jun Kim auf 2:0 (49.). Der Koreaner umspielte Tshiolola und schob aus spitzem Winkel ein. Der 19-jährige Angreifer von Jong Genk durfte in der Vorbereitung bei den Profis mittrainieren und zahlte das Vertrauen zurück.

Beveren kam nach einer Stunde zur großen Chance: Abrahams wurde von Janssens mustergültig freigespielt, scheiterte aber am herauseilenden Genk-Torwart. Den fälligen Elfmeter – nach Foul an Sayala – trat Slegers in der 67. Minute, doch Torwart Lawal ahnte die Ecke und parierte. Auch der Nachschuss blieb ohne Erfolg. Den verdienten Anschlusstreffer erzielte Dahrein Sayala in der 88. Minute, der eine Hereingabe von Westerlinck platziert ins lange Eck schob.

Der Wendepunkt

Der gehaltene Elfmeter von Genk-Keeper Lawal in der 67. Minute war der Schlüsselmoment. Bei einem 2:1-Rückstand hätte Beveren rund 20 Minuten Zeit für den Ausgleich gehabt – stattdessen blieb Genk bis zum späten Gegentreffer in Sicherheit. Lawal bewahrte seine Mannschaft in einer Phase, in der Beveren nach Wiederanpfiff deutlich stärker auftrat.

Die besten Spieler

  • Robin Mirisola (Genk): Eröffnete den Torreigen mit einem typischen Stürmer-Tor aus kurzer Distanz. Der Italiener war stets anspielbar und setzte die gegnerische Abwehr unter Druck.
  • Myung-Jun Kim (Genk): Der 19-jährige Koreaner von Jong Genk überzeugte mit Tempo und Abschlussstärke. Sein Solo zum 2:0 war das Tor des Spiels.
  • Lawal (Genk): Hielt den Elfmeter von Slegers und bewahrte Genk in der Drangphase der Gäste vor dem möglichen Ausgleich.

Spieler des Spiels: Lawal (Genk) – sein gehaltener Strafstoß war der entscheidende Faktor.

By the Numbers – interpretiert

Genk dominierte die erste Hälfte klar, ließ aber nach der Pause nach. Das frühe 2:0 direkt nach Wiederanpfiff gab Sicherheit, doch die zahlreichen Wechsel – Genk brachte wie Beveren mehrere neue Spieler – sorgten für Unruhe. Die 2:1-Führung war am Ende nicht unverdient, auch wenn Beveren in der zweiten Hälfte die besseren Chancen hatte. Die von der offiziellen Statistik-Seite ausgewiesenen Zahlen (Karten, Torschüsse) liegen zum Zeitpunkt der Erstellung nicht vor, da es sich um ein Testspiel hinter verschlossenen Türen handelte.

Genk spielte ohne Chefcoach Nicky Hayen, der sich auf dem Weg zu Burnley befinden soll. Assistent Johan Van Rumst übernahm die Leitung von der Bank.

Was das Ergebnis bedeutet

Für Genk war es der zweite Sieg im zweiten Testspiel der Vorbereitung. Die Mannschaft von Co-Trainer Van Rumst sammelt Selbstvertrauen für die kommende Jupiler-Pro-League-Saison. Am 11. Juli trifft Genk auswärts auf Fortuna Sittard in den Niederlanden.

SK Beveren verlor sein drittes Testspiel (nach einem 8:1 gegen KSK und einer 1:4-Niederlage gegen PAOK). Der Aufsteiger aus der Challenger Pro League bereitet sich auf seine erste JPL-Saison seit dem Wiederaufstieg vor. Am 9. August startet Beveren mit einem Heimspiel gegen Royal Antwerp FC in die Saison.

Beide Teams treffen am 28. August 2026 erneut aufeinander – dann in der regulären Jupiler Pro League in Genk.

Fazit

Ein typischer Testspiel-Sieg für Genk: dominante erste Hälfte, effektiver Abschluss vor und nach der Pause, dann Nachlassen und ein später Gegentreffer. Der gehaltene Elfmeter von Lawal kaschierte, dass Genk nach der Pause nicht mehr souverän wirkte. Beveren zeigte Moral und darf sich trotz der Niederlage ermutigt fühlen – die Mannschaft von Trainer Tim Bakens war über weite Strecken ebenbürtig.

Spielereignisse

Spielereignisse zwischen Genk und SK Beveren — 3 Tore und 0 Karten in diesem Spiel.

Anstoß
Halbzeit
Kim
49′
88′
D. Sayala
Abpfiff

Rivalität seit 2012

Genk vs SK Beveren Direkter Vergleich· 21

Genk und SK Beveren trafen 21 Mal aufeinander — Genk gewann 12 Mal, SK Beveren 1 Mal, dazu kamen 8 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2012 zurück. Genk führt den Direktvergleich mit 12 Siegen aus 21 Begegnungen an. Insgesamt fielen 60 Tore in diesen Partien, im Schnitt 2.86 pro Spiel (43 für die Heimmannschaft, 17 für die Gäste). Beide Teams trafen in 11 Spielen (52%). In 8 Begegnungen (38%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Genk ist in den letzten 17 Aufeinandertreffen ungeschlagen. Das torreichste Spiel endete 7–1 im Jahr 2015.

12
Siege
Unentschieden
8
·
Tore gesamt
60 · 2.9/Spiel
Beide getroffen
11/21 · 52%
Über 2,5
8/21 · 38%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 9. Juli 2026