Menu
6. Juni 2026 um 17:30Grenzstadion Klingenbach, Klingenbach
31
Auswärts

SK Pama

AI

Klingenbach besiegt SK Pama mit 3:1 und sichert sich am letzten Spieltag den Klassenerhalt in der Burgenland-Energie-Landesliga. Vidovic, Stahleder und Domnanich treffen.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

So lief die Partie

In einer von Beginn an intensiven Partie brauchten beide Teams einige Minuten, um ins Spiel zu finden. Den ersten entscheidenden Moment lieferte Mario Hartmann in der 18. Minute ab: Nach einem Ballgewinn setzte er sich stark durch und schickte Antonio Vidovic ideal in die Tiefe. Der Stürmer umkurvte Pama-Torhüter Niklas Groß und schob zur 1:0-Führung ein.

Doch der Jubel währte nur kurz. Nur Minuten später musste Vidovic verletzungsbedingt vom Feld — ein Rückschlag, den Klingenbach aber gut wegsteckte. In der 36. Minute erhöhten die Hausherren auf 2:0: Nach einem Eckball klärte die Pama-Defensive nicht entscheidend, und Lukas Stahleder staubte zum zweiten Treffer ab.

Kurz vor der Pause keimte jedoch wieder Hoffnung bei den Gästen auf. Marcel Szikonya erzielte in der 43. Minute einen sehenswerten Treffer zum 1:2-Anschluss und sorgte für neue Spannung vor dem Seitenwechsel.

Zweite Halbzeit — Pama drückt, Klingenbach hält dagegen

Nach dem Wiederanpfiff kamen die Gäste immer besser ins Spiel. Klingenbach versuchte, den Vorsprung zu verwalten, und lud Pama damit zu mehreren vielversprechenden Gelegenheiten ein. Juraj Czibula setzte einen Abschluss knapp über das Tor, Patrik Lörincz scheiterte am Klingenbacher Schlussmann. Der Ausgleich wollte den Gästen trotz erhöhtem Druck nicht gelingen.

Zehn Minuten vor dem Ende machte Klingenbach den Deckel drauf: Kevin Domnanich nutzte seine Chance eiskalt und traf zum 3:1-Endstand.

Der Wendepunkt

Pamas Druckphase zu Beginn der zweiten Halbzeit hätte den Ausgleich bringen müssen — doch Czibula und Lörincz ließen beste Chancen ungenutzt. Als Domnanich in der 80. Minute das 3:1 erzielte, war die Moral der Gäste endgültig gebrochen. Klingenbach hatte die kritische Phase überstanden und die Weiche Richtung Klassenerhalt endgültig gestellt.

Die Schlüsselspieler

Kevin Domnanich (Klingenbach): Neben seinem Tor zum 3:1 war er über die gesamte Partie ein ruhender Pol im Mittelfeld und wurde von Ligaportal als einer der zwei besten Spieler der Partie ausgezeichnet.

Jakob Szorger (Klingenbach): In der Defensive ein Fels in der Brandung, besonders in der Druckphase der Gäste nach der Pause. Ebenfalls von Ligaportal als bester Spieler genannt.

Mario Hartmann (Klingenbach): Bereitete das 1:0 durch Vidovic mustergültig vor und war der Ausgangspunkt der frühen Klingenbacher Dominanz.

Zum Spieler des Spiels wählen wir Kevin Domnanich — er erzielte nicht nur das entscheidende 3:1, sondern arbeitete defensiv unermüdlich.

By the Numbers

Der 3:1-Endstand spiegelt eine Partie wider, in der Klingenbach vor der Pause die Effizienz auf seiner Seite hatte (2 Treffer bei wenigen Chancen) und Pama nach dem Seitenwechsel zwar dominierte, aber die entscheidende Durchschlagskraft vermissen ließ. Drei Tore vor der Pause und ein Treffer in der Schlussphase unterstreichen: Die Entscheidung fiel weniger durch Überlegenheit über 90 Minuten, sondern durch Klingenbachs Kaltschnäuzigkeit in den entscheidenden Momenten.

Was das Ergebnis bedeutet

Der Sieg bedeutete für Klingenbach den Klassenerhalt in der Burgenland-Energie-Landesliga. Die Mannschaft von Trainer Thomas Klemenschitz beendete die Saison als Viertletzter und verwies Jennersdorf, Siegendorf und Horitschon auf die Abstiegsplätze. Meister Mattersburg stieg in die Regionalliga Ost auf.

Für den SK Pama endet eine starke Rückrunde mit einer Niederlage — die Mannschaft hatte laut sportlichem Leiter David Pototschnig zuvor nur neun Gegentreffer in der Rückrunde kassiert. Pama beendet die Saison im gesicherten Mittelfeld.

Stimmen zum Spiel

Thomas Klemenschitz, Trainer Klingenbach: „Es waren heute nicht viele Torchancen auf beiden Seiten. Schlussendlich war es ein versöhnlicher Abschied aus einer eher durchwachsenen Saison. Einen solchen Showdown brauche ich nicht mehr." — Quelle: Ligaportal.at

David Pototschnig, sportlicher Leiter SK Pama: „In der zweiten Halbzeit hatten wir einige gute Tormöglichkeiten, die wir leider nicht verwerten konnten. Trotz der Niederlage haben wir eine hervorragende Rückrunde gespielt und nur neun Gegentreffer erhalten." — Quelle: Ligaportal.at

Fazit

Klingenbach tat, was es tun musste — und das mit Abgeklärtheit unter Druck. Die entschlossene erste Halbzeit legte den Grundstein, die zweite Halbzeit wurde trotz Pama-Druck souverän überstanden. Für die Burgenlandliga bedeutet der Verbleib des Traditionsklubs Kontinuität. Pama kann trotz der Niederlage auf eine starke Rückrunde aufbauen.

Rivalität seit 2024

Klingenbach vs SK Pama Direkter Vergleich· 3

Klingenbach und SK Pama trafen 3 Mal aufeinander — Klingenbach gewann 1 Mal, SK Pama 1 Mal, dazu kamen 1 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2024 zurück. Insgesamt fielen 12 Tore in diesen Partien, im Schnitt 4.00 pro Spiel (4 für die Heimmannschaft, 8 für die Gäste). Beide Teams trafen in 2 Spielen (67%). In 3 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 5–0 im Jahr 2024.

Unentschieden
1
·
1
Siege
Tore gesamt
12 · 4.0/Spiel
Beide getroffen
2/3 · 67%
Über 2,5
3/3 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 2. Juli 2026