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Landesliga SalzburgSaison 2025

SV Schwarzach vs Grödig

6. Juni 2026 um 17:00Sportplatz Schwarzach, Schwarzach
03
Auswärts

Grödig

AI

Grödig besiegt Schwarzach auswärts mit 3:0 und bleibt im Titelrennen der Salzburger Liga. Leitz trifft doppelt.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

Grödig bleibt im Titelrennen: 3:0-Pflichtsieg in Schwarzach

Der SV Grödig hat am 29. Spieltag der Salzburger Liga seine Titelambitionen eindrucksvoll untermauert. Beim SV Schwarzach gewann der Ex-Bundesligist am 6. Juni 2026 souverän mit 3:0 (Halbzeit 2:0) und blieb damit dem UFC Hallein auf den Fersen, der parallel ebenfalls siegte. Die Grödiger taten im Sportplatz Schwarzach, was sie die gesamte Saison über am besten konnten: auswärts dominieren.

So lief die Partie

Grödig übernahm von der ersten Minute an die Kontrolle. Bereits in der 3. Minute musste Schwarzach-Schlussmann Simon Krallinger bei einer Topchance sein ganzes Können zeigen und parierte glänzend. Der Druck der Gäste blieb hoch, und in der 23. Minute belohnte sich Grödig: Daniel Leitz trat zum Foulelfmeter an und verwandelte sicher zur verdienten 1:0-Führung.

Nur zehn Minuten später legte Sebastian Hölzl nach. Der Flügelspieler traf in der 33. Minute zum 0:2 – sein Tor brachte Schwarzach endgültig in Bedrängnis. Kurz vor der Pause (42. Minute) war es Grödig-Keeper Vedran Grabovica, der mit einer Glanzparade seinen Kasten sauber hielt und den Halbzeitstand von 2:0 sicherte.

Nach dem Seitenwechsel drückte Grödig weiter. In der 51. Minute vergab die Mannschaft von Trainer Arsim Deliu zunächst eine weitere Topchance, ehe Daniel Leitz nur eine Minute später seinen zweiten Treffer des Tages erzielte (52. Minute). Das 0:3 war die Vorentscheidung.

Schwarzachs Torhüter Krallinger verhinderte in der 57. und 60. Minute mit zwei weiteren Top-Paraden ein noch höheres Ergebnis. Auch in der Schlussphase blieb Grödig spielbestimmend: Weitere Topchancen in der 75. und 78. Minute unterstrichen die Überlegenheit der Gäste, die den 3:0-Sieg souverän über die Zeit brachten.

Der Wendepunkt

Der Foulelfmeter in der 23. Minute war der Schlüsselmoment. Schwarzach hatte sich in den ersten 20 Minuten gut gegen den Favoriten behauptet und sogar eine eigene Möglichkeit durch Krallingers Parade vereitelt gesehen. Der Strafstoß, den Daniel Leitz souverän verwandelte, öffnete die Tür für Grödig. Das frühe 0:2 nur zehn Minuten später machte eine Aufholjagd für Schwarzach praktisch unmöglich.

Die Schlüsselspieler

Daniel Leitz (Grödig) war der Mann des Spiels. Der Mittelfeldspieler erzielte zwei Tore (23. per Elfmeter, 52. aus dem Spiel heraus) und war über 58 Minuten der Antreiber im Grödiger Angriffsspiel, bevor er ausgewechselt wurde.

Sebastian Hölzl (Grödig) untermauerte einmal mehr seine Bedeutung für das Team. Sein Treffer in der 33. Minute war ein weiterer in einer langen Reihe von Saisontoren – der Flügelspieler zeichnete sich auch im folgenden Titelendspiel gegen Puch als doppelter Torschütze aus und war dort der entscheidende Mann (Krone.at).

Simon Krallinger (Schwarzach) hielt sein Team trotz der drei Gegentreffer mit mehreren Glanztaten im Spiel. Ohne seine Paraden in der 3., 57. und 60. Minute wäre das Ergebnis deutlich höher ausgefallen.

Die Statistik dahinter

Die auf der Seite angezeigten Zahlen bilden das Kräfteverhältnis präzise ab. Grödig kam über die gesamten 90 Minuten zu mindestens fünf Topchancen – die Live-Ticker-Einträge in der 3., 51., 75. und 78. Minute dokumentieren eine klare Feldüberlegenheit, die sich auch in den Toren niederschlug.

Die Auswärtsstärke der Grödiger war der entscheidende Faktor: Vor dieser Partie hatte Grödig auswärts 13 Siege aus 15 Spielen geholt – die beste Bilanz der Liga (ligaportal.at). Dass Schwarzach zu Hause lediglich sieben Siege aus 15 Partien vorzuweisen hatte und auswärts nur drei, unterstrich die Rollenverteilung vor dem Anpfiff.

Was der Sieg bedeutet

Nach diesem 3:0-Erfolg lag Grödig weiterhin an der Tabellenspitze der Salzburger Liga – punktgleich oder mit einem knappen Vorsprung vor Verfolger Hallein. Beide Teams lieferten sich bis zum letzten Spieltag ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Meistertitel.

Am finalen 30. Spieltag (13. Juni 2026) setzte sich Grödig zuhause gegen den FC Puch mit 3:0 durch und sicherte sich mit 76 Punkten die Meisterschaft. Hallein gewann zwar mit 8:3 gegen Anif, blieb mit 74 Zählern aber auf Rang zwei – ein Trost: Beide Teams stiegen in die Regionalliga Nord auf (Krone.at).

Für Schwarzach ging es in dieser Saison um nichts mehr – das Team stand im gesicherten Mittelfeld und konnte ohne Druck aufspielen. Die Mannschaft hatte vor dieser Partie mit der Heimtabelle den siebten Rang belegt (23 Punkte aus 15 Heimspielen).

Fazit

Grödig zeigte in Schwarzach eine reife, effiziente Leistung eines Meisterschaftsanwärters. Die Grödiger nutzten ihre Überlegenheit phasenweise aus, ließen defensiv nichts zu und hielten den Druck auf Hallein aufrecht. Schwarzach verkaufte sich teuer – der Torhüter bewahrte das Team vor einer deutlich höheren Niederlage –, aber gegen den designierten Meister war an diesem Tag nichts zu holen.

Rivalität seit 2025

SV Schwarzach vs Grödig Direkter Vergleich· 1

SV Schwarzach und Grödig trafen 1 Mal aufeinander — SV Schwarzach gewann 0 Mal, Grödig 1 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2025 zurück. Grödig führt den Direktvergleich mit 1 Sieg aus 1 Begegnung an. Insgesamt fielen 5 Tore in diesen Partien, im Schnitt 5.00 pro Spiel (0 für die Heimmannschaft, 5 für die Gäste). Beide Teams trafen in 0 Spielen (0%). In 1 Begegnung (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 5–0 im Jahr 2025.

Unentschieden
0
·
1
Siege
Tore gesamt
5 · 5.0/Spiel
Beide getroffen
0/1 · 0%
Über 2,5
1/1 · 100%

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API-Daten: 2. Juli 2026