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PEC Zwolle vs AEK Athens FC

26. Juli 2026 um 15:00
23
Auswärts

AEK Athens FC

AI

AEK Athens siegt 3:2 bei PEC Zwolle. Koita eröffnet (33.), van der Haar und Reiziger drehen das Spiel, doch Varga und Rota sichern den späten Sieg.

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Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

So verlief die Partie

Die erste Halbzeit bot wenig Höhepunkte – bis zur 33. Minute. Aboubakar Koita nutzte einen unzureichend geklärten Ball im Strafraum der Niederländer und traf flach ins Eck zur Führung für AEK (0:1). Die einzige Verwarnung der Partie kassierte ein PEC-Spieler in der 35. Minute.

Nach dem Seitenwechsel kam PEC Zwolle wie verwandelt aus der Kabine. Dirk van der Haar glich in der 50. Minute aus (1:1). Nur sechs Minuten später drehte G. Reiziger die Partie: Er traf aus kurzer Distanz zur 2:1-Führung für die Hausherren (56.).

AEK zeigte sich unbeeindruckt. B. Varga erzielte in der 68. Minute den Ausgleich (2:2). Die Entscheidung fiel in der 87. Minute: Lazaros Rota traf nach einer Standardsituation zur 3:2-Führung für AEK.

Der Wendepunkt

Die Phase zwischen der 56. und 68. Minute war entscheidend. PEC Zwolle hatte nach der Führung durch Reiziger das Momentum auf seiner Seite, konnte den Vorsprung aber nicht über zwölf Minuten retten. AEK zog mit einem Doppelwechsel nach (Zubkov und Koita kamen für Zini und Mantalos) – und der frische Schwung zahlte sich durch den Ausgleich von Varga nur acht Minuten nach dem Rückstand aus.

Die Schlüsselspieler

  • Aboubakar Koita (AEK): Eröffnete den Torreigen mit seinem Treffer in der 33. Minute und war über die gesamte Partie ein ständiger Unruheherd auf dem linken Flügel.
  • B. Varga (AEK): Erzielte den wichtigen Ausgleich zum 2:2 und war in der zweiten Halbzeit der aktivste Angreifer auf dem Platz.
  • Lazaros Rota (AEK): Der späte Siegtreffer in der 87. Minute war sein erster Treffer in der Vorbereitung – und er kam zur perfekten Zeit.
  • Dirk van der Haar (PEC): Erzielte den Ausgleich zum 1:1 direkt nach der Halbzeitpause und leitete die zwischenzeitliche Aufholjagd der Niederländer ein.

Spieler des Spiels: Aboubakar Koita.

Aufgefallen – die Statistik

Die Zahlen spiegeln den Spielverlauf wider. PEC Zwolle hatte nach dem Seitenwechsel die bessere Phase und ging verdient in Führung, doch AEK Athens zeigte die größere Effizienz vor dem Tor. Entscheidend war die Breite des Kaders: AEK wechselte fünfmal und konnte damit frischen Wind in die Partie bringen. Die Niederländer wechselten nur zweimal – und das bereits früh in der 33. Minute.

Was das Ergebnis bedeutet

Für AEK Athens ist der Sieg ein gelungener Test auf dem Weg zur neuen Saison. Der griechische Spitzenklub zeigte Moral, nachdem man zwischenzeitlich 1:2 zurückgelegen hatte. PEC Zwolle hingegen bewies über weite Strecken, dass man mit einem europäischen Spitzenteam mithalten kann, muss aber an der Konstanz über 90 Minuten arbeiten.

AEK Athens bestreitet sein nächstes Testspiel in den kommenden Tagen, PEC Zwolle setzt die Vorbereitung auf die Spielzeit 2026/27 fort.

Fazit

Ein unterhaltsames Testspiel mit fünf Toren und einer Wende, die AEK Athens seiner Kadertiefe und der Effizienz in den entscheidenden Momenten verdankte. PEC Zwolle zeigte eine starke zweite Halbzeit, konnte den Vorsprung aber nicht verwalten. Der Sieg der Griechen war am Ende verdient.

Spielereignisse

Spielereignisse zwischen PEC Zwolle und AEK Athens FC — 5 Tore und 1 Karte in diesem Spiel.

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 26. Juli 2026