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Schweiz

AXA Women’s Super League

Ergebnisse

AXA Women’s Super League · 6
Reguläre Saison – 17.8.2026–21.8.2026
Fr., 21.8.
Spieldetails
Fr., 7.8.
Spieldetails
Reguläre Saison – 214.8.2026–16.8.2026
So., 16.8.
Spieldetails
So., 16.8.
Spieldetails
Sa., 15.8.
Spieldetails
Fr., 14.8.
Spieldetails

Kommende Spiele

55 Spiele
Aarau W
Zürich W
Reguläre Saison – 3
Luzern W
St. Gallen W
Reguläre Saison – 3
Rapperswil Jona W
Young Boys W
Reguläre Saison – 3
Servette Chênois W
Basel W
Reguläre Saison – 3
Yverdon W
Grasshopper W
Reguläre Saison – 3
Aarau W
Luzern W
Reguläre Saison – 4
Basel W
St. Gallen W
Reguläre Saison – 4
Grasshopper W
Servette Chênois W
Reguläre Saison – 4
Rapperswil Jona W
Zürich W
Reguläre Saison – 4
Young Boys W
Yverdon W
Reguläre Saison – 4
Basel W
Grasshopper W
Reguläre Saison – 5
Luzern W
Rapperswil Jona W
Reguläre Saison – 5
Servette Chênois W
Yverdon W
Reguläre Saison – 5
St. Gallen W
Aarau W
Reguläre Saison – 5
Zürich W
Young Boys W
Reguläre Saison – 5
Grasshopper W
Luzern W
Reguläre Saison – 6
Rapperswil Jona W
Servette Chênois W
Reguläre Saison – 6
Young Boys W
St. Gallen W
Reguläre Saison – 6
Yverdon W
Aarau W
Reguläre Saison – 6
Zürich W
Basel W
Reguläre Saison – 6
Aarau W
Young Boys W
Reguläre Saison – 7
Basel W
Rapperswil Jona W
Reguläre Saison – 7
Luzern W
Yverdon W
Reguläre Saison – 7
Servette Chênois W
Zürich W
Reguläre Saison – 7
St. Gallen W
Grasshopper W
Reguläre Saison – 7
Grasshopper W
Zürich W
Reguläre Saison – 8
Rapperswil Jona W
Aarau W
Reguläre Saison – 8
St. Gallen W
Servette Chênois W
Reguläre Saison – 8
Young Boys W
Luzern W
Reguläre Saison – 8
Yverdon W
Basel W
Reguläre Saison – 8
Aarau W
Basel W
Reguläre Saison – 9
Servette Chênois W
Luzern W
Reguläre Saison – 9
Young Boys W
Grasshopper W
Reguläre Saison – 9
Yverdon W
Rapperswil Jona W
Reguläre Saison – 9
Zürich W
St. Gallen W
Reguläre Saison – 9
Basel W
Zürich W
Reguläre Saison – 10
Grasshopper W
Yverdon W
Reguläre Saison – 10
Luzern W
Aarau W
Reguläre Saison – 10
Servette Chênois W
Rapperswil Jona W
Reguläre Saison – 10
St. Gallen W
Young Boys W
Reguläre Saison – 10
Aarau W
Yverdon W
Reguläre Saison – 11
Grasshopper W
St. Gallen W
Reguläre Saison – 11
Rapperswil Jona W
Luzern W
Reguläre Saison – 11
Young Boys W
Basel W
Reguläre Saison – 11
Zürich W
Servette Chênois W
Reguläre Saison – 11
Basel W
Aarau W
Reguläre Saison – 12
Luzern W
Servette Chênois W
Reguläre Saison – 12
Rapperswil Jona W
Grasshopper W
Reguläre Saison – 12
St. Gallen W
Zürich W
Reguläre Saison – 12
Yverdon W
Young Boys W
Reguläre Saison – 12
Aarau W
Rapperswil Jona W
Reguläre Saison – 13
Grasshopper W
Basel W
Reguläre Saison – 13
Luzern W
Young Boys W
Reguläre Saison – 13
Servette Chênois W
St. Gallen W
Reguläre Saison – 13
Zürich W
Yverdon W
Reguläre Saison – 13

Teams

AXA Women’s Super League

Alle 10 Teams der AXA Women’s Super League in der Saison 2026. Klicken Sie auf einen Verein, um Kader, Spielhistorie und detaillierte Statistiken einzusehen.

Vergangene Saisons

AXA Women’s Super League

Durchsuchen Sie 7 archivierte Saisons der AXA Women’s Super League, von 2020 bis 2026. Jede Saisonseite enthält vollständige Tabellen, Torschützen und Ergebnisse — ideal zum Vergleich historischer Leistungen und zur Erkennung langfristiger Wettmuster.

Geschichte

20. Feb. 2025
Gegründet:1970Vorgänger:Nationalliga A

Die Schweizer Women's Super League wurde 1970 als Nationalliga A gegründet und ist damit einer der ältesten Frauenfußballwettbewerbe Europas. Fünf Jahrzehnte lang operierte die Liga unter diesem Namen und etablierte sich als wettbewerbsstarke Kraft im europäischen Frauenfußball. Im Jahr 2020 erfuhr der Wettbewerb eine bedeutende Umbenennung: Er erhielt den Namen „Women's Super League" und sicherte sich AXA als ersten Titelsponsor – ein historischer Moment, der gesteigertes kommerzielles Engagement im Schweizer Frauenfußball signalisierte. Die Liga hat sich im Laufe der Jahrzehnte erweitert und reduziert und umfasst aktuell 10 Klubs, nach Perioden mit bis zu 18 Teams. Das Rebranding 2020 fiel auch mit einer erweiterten Medienberichterstattung durch die Schweizer Sender SRF, RTS und RSI zusammen. Die Liga bleibt der einzige Weg in den europäischen Wettbewerb für Schweizer Frauenklubs.

  1. 1970 — Nationalliga A als erste Schweizer Frauenfußballliga gegründet
  2. 1980–1998 — SV Seebach Zürich dominiert mit 12 Titeln in 19 Saisons
  3. 2011 — Inka Grings stellt Saisonrekord mit 33 Toren auf
  4. 2020 — Liga als Women's Super League mit AXA als Titelsponsor umbenannt
  5. 2021 — Servette Chênois gewinnt Inaugural-Titel in der umbenannten Liga
  6. 2024 — Servette Chênois sichert zweiten Titel; Liga erreicht neue Übertragungsmeilensteine

Wettbewerbsformat

20. Feb. 2025
Teams:10Abstiegsplätze:2Europaplätze:2

Die AXA Women's Super League wird als einfacher Rundenwettbewerb ausgetragen, bei dem alle 10 Klubs zweimal gegeneinander spielen (Heim und Auswärts) in einer Saison mit 38 Spielen. Der Titel wird an den Klub mit dem höchsten Punktestand am Ende der regulären Saison vergeben, mit drei Punkten für einen Sieg und einem für ein Remis. Die letzten beiden Klubs steigen automatisch in die Challenge League, den zweithöchsten Frauenwettbewerb der Schweiz, ab. Die Top-2-Finisher sichern sich Startplätze in den Qualifikationsrunden der UEFA Women's Champions League. Die Liga endet im Mai, mit einer Saison, die typischerweise von August bis zum Jahresende läuft.

Rekorde

20. Feb. 2025
Meiste Titel:FC Zürich Frauen (24)Historischer Torschützenkönig:Inka Grings (33 Tore, Saison 2012/13)

Inka Grings' 33 Tore in der Saison 2012/13 bleiben der Saisonrekord und übertreffen Vanessa Bürkis bisherigen Rekord von 28 Toren aus der Saison 2003/04.

Analyse

20. Feb. 2025

Analyse der aktuellen Saison

**** hat sich als dominierende Kraft in der AXA Women's Super League 2025/26 etabliert und mit überwältigenden 38 Punkten aus 14 Spielen an der Tabellenspitze steht – eine Punktzahl, die bereits dem meisterschaftsgewinnenden Gesamt mehrerer letzter Saisons entspricht. Mit 12 Siegen und nur zwei Remis war ihre Abwehr ebenso beeindruckend: nur vier Gegentore in allen Spielen und eine Tordifferenz von +32. Diese kommandierende Position spiegelt sowohl ihre technische Überlegenheit als auch Konstanz wider; sie haben noch keine einzige Partie verloren.

Das Titelrennen weist eine erhebliche Lücke zwischen Servette und ihren nächsten Herausforderern auf. Grasshopper Women belegen mit 29 Punkten aus 14 Spielen den zweiten Platz. Young Boys Women liegen mit 27 Punkten aus ebenfalls 14 Spielen auf dem dritten Platz, und beide Klubs stehen vor einer mühsamen Aufgabe, den Neun-Punkte-Rückstand aufzuholen. Zürich Women komplettieren die Top 4 mit 23 Punkten.

Der Abstiegskampf verschärft sich am unteren Ende der Tabelle. Luzern Women (9 Punkte), Aarau (6 Punkte) und Thun (5 Punkte) sind in ernsthafter Abstiegsgefahr in die Challenge League.

Die herausragende Individualleistung der Saison hat Therese Simonsson von Servette Chênois gezeigt, die mit 12 Toren in den ersten 14 Spielen die Torschützenliste der Liga anführt.

Ligastruktur und Wettbewerbslandschaft

Die AXA Women's Super League operiert innerhalb der breiteren Schweizer Fußballpyramide als unbestrittener Apex des Frauenfußballs. Das 10-Klubs-Format, nach einer Phase der Erweiterung und Kontraktion festgelegt, bietet einen wettbewerbsintensiven, aber überschaubaren Wettbewerb, bei dem jedes Spiel erhebliches Gewicht hat.

Historische Dominanz und Titelverteilung

Die historische Bilanz zeigt eine Liga, die durch den Erfolg einiger weniger Eliteklubs geprägt wurde. FC Zürich Frauen haben unter verschiedenen historischen Namen 24 Titel über die 55-jährige Geschichte der Liga gewonnen. Die Emergenz von Servette Chênois als moderne Kraft ist bemerkenswert.

Kommerzielle Entwicklung und Medienpräsenz

Das Rebranding 2020 mit AXA als Titelsponsor war ein Wendepunkt für den Schweizer Frauenfußball. Die damit verbundene Investition umfasste eine erweiterte Fernsehberichterstattung über die Schweizer öffentlichen Sender SRF, RTS und RSI.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Teams nehmen an der AXA Women's Super League teil?

Die AXA Women's Super League umfasst 10 Klubs in einem einfachen Rundenwettbewerb, wobei jedes Team pro Saison von August bis Mai 38 Spiele bestreitet.

Wer hat die meisten AXA Women's Super League-Titel gewonnen?

FC Zürich Frauen hält den Allzeit-Rekord mit 24 Titeln, darunter 12 als SV Seebach Zürich zwischen 1980 und 1998. Servette Chênois sind die aktuellen Meister mit 2 Titeln.

Wie funktioniert der Abstieg in der Schweizer Women's Super League?

Die letzten beiden Klubs am Ende der Saison steigen automatisch ohne Playoff in die Challenge League, den zweithöchsten Frauenwettbewerb der Schweiz, ab.

Welche Klubs qualifizieren sich für den europäischen Wettbewerb?

Die Top-2-Finisher der AXA Women's Super League erhalten Startplätze in den Qualifikationsrunden der UEFA Women's Champions League und damit direkten Zugang zum europäischen Klubwettbewerb.

Wann wurde die Liga zur AXA Women's Super League umbenannt?

Die Liga wurde 2020 von der Nationalliga A in die Women's Super League mit AXA als Titelsponsor umbenannt, was einen bedeutenden Moment in der Professionalisierung und Kommerzialisierung des Schweizer Frauenfußballs markierte.

Was ist der Saisontorrekord in der Liga?

Inka Grings hält den Saisonrekord mit 33 Toren in der Kampagne 2012/13, womit sie den bisherigen Rekord von 28 Toren von Vanessa Bürki aus der Saison 2003/04 übertroffen hat.

API-Daten: 21. Juli 2026 · Inhalt aktualisiert: 20. Feb. 2025