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Arbitrage zwischen Börse und Buchmacher

Arbitrage zwischen Börse und Buchmacher bedeutet, eine Wette beim Buchmacher aufzugeben und gleichzeitig auf einer Wettbörse dagegenzulegen, um einen risikofreien Gewinn zu erzielen.

Was ist Arbitrage zwischen Börse und Buchmacher?

Arbitrage zwischen Börse und Buchmacher – auch Exchange Arbing genannt – bezeichnet das gleichzeitige Platzieren einer Back-Wette bei einem Wettanbieter und einer Lay-Wette auf derselben Auswahl auf einer Wettbörse. Wenn die Quote des Buchmachers höher ist als die Lay-Quote an der Börse, entsteht eine Diskrepanz, die unabhängig vom Ergebnis einen garantierten Gewinn sichert. Diese Methode ist eine der zuverlässigsten Formen von Sportwetten-Arbitrage.

Im deutschen Wettmarkt bieten Anbieter wie Bet365, Bwin oder Tipico gelegentlich Quoten an, die über dem Börsenpreis liegen, besonders bei Bundesliga-Spielen kurz vor dem Anpfiff. Wer schnell handelt und beide Märkte gleichzeitig beobachtet, kann solche Lücken ausnutzen. Automatisierungstools und Quotenvergleichsdienste helfen dabei, geeignete Gelegenheiten zu finden.

Wichtig ist, dass Buchmacher Arbing-Aktivitäten aktiv erkennen und profitable Konten einschränken oder schließen können. Daher sollten Wetter ihre Einsätze moderat halten und auf eine natürliche Wetthistorie achten, um eine Kontosperrung zu vermeiden. Die Börsenkommission muss ebenfalls in die Gewinnkalkulation einbezogen werden.

Beispiel

Ein Wetter backt eine Mannschaft beim Buchmacher zu Quote 3,10 und legt sie auf der Börse zu Quote 3,00, was nach Abzug der Börsenkommission einen kleinen, aber risikofreien Gewinn ergibt.

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