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If-Wette

Eine Wettreihe, bei der die zweite Wette nur aktiv wird, wenn die erste gewonnen hat – schützt das Bankroll bei einem Misserfolg der ersten Wette.

Was ist eine If-Wette?

Eine If-Wette (englisch: If Bet) ist eine bedingte Wettform, bei der zwei oder mehr Einzelwetten miteinander verknüpft sind. Die zweite Wette wird nur dann platziert, wenn die erste Wette gewonnen hat. Verliert die erste Wette, wird der für die zweite Wette vorgesehene Betrag nicht eingesetzt und verbleibt beim Wettenden.

Diese Wettform ist besonders bei amerikanischen Sportwetten verbreitet, wird aber auch von einigen europäischen Wettanbietern angeboten. Sie bietet eine Form der Bankroll-Verwaltung, da man das Risiko sequenziell steuern kann. Im Gegensatz zu einem Akkumulator, bei dem alle Auswahlen verloren sind, sobald eine scheitert, schützt die If-Wette das verbleibende Kapital.

Für Wettende, die auf zwei aufeinanderfolgende Bundesliga-Spieltage tippen, kann eine If-Wette sinnvoll sein: Nur wenn der erste Tipp aufgeht, wird das gesamte Geld in die zweite Wette investiert.

Beispiel

Eine If-Wette von 50 € auf Bayern München (Spiel 1), gefolgt von 50 € auf Borussia Dortmund (Spiel 2): Verliert Bayern, bleibt die Dortmund-Wette unplatziert und die 50 € werden nicht riskiert.

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