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Volatilität

Die Volatilität eines Casino-Spiels beschreibt das Risikoprofil der Gewinnauszahlungen: Hohe Volatilität bedeutet seltene, aber große Gewinne; niedrige Volatilität steht für häufigere, kleinere Gewinne.

Was ist Volatilität?

Die Volatilität (auch: Varianz) eines Casino-Spiels beschreibt, wie stark die Gewinnauszahlungen um den theoretischen Durchschnitt schwanken. Ein Spiel mit hoher Volatilität zahlt seltener aus, bietet dafür aber die Chance auf deutlich größere Einzelgewinne. Ein Spiel mit niedriger Volatilität schüttet häufiger kleine Gewinne aus, hält das Guthaben jedoch stabiler.

Im Slot-Bereich ist die Volatilität neben dem RTP die wichtigste Kennzahl. Hochvolatile Slots eignen sich für Spieler mit größerem Startguthaben und der Bereitschaft, längere Verlustserien zu überstehen – in der Erwartung seltener, aber substanzieller Gewinne. Niedrigvolatile Spiele dagegen bieten ein gleichmäßigeres Erlebnis mit häufigeren, kleineren Auszahlungen.

Für Sportwettende ist das Konzept der Volatilität ebenfalls relevant: Wer auf hochquotige Außenseiter setzt, erlebt ein hochvolatiles Ergebnis-Profil – seltene Gewinne, aber hohe Auszahlungen im Erfolgsfall. Eine Strategie mit vielen kleinen Wetten auf Favoriten hat dagegen eine niedrigere Volatilität.

Beispiel

Ein hochvolatiler Slot kann 200 Spins lang keine nennenswerte Auszahlung liefern, bevor ein Bonusrunden-Treffer den 1000-fachen Einsatz einbringt. Ein niedrigvolatiler Slot zahlt nach jedem 5. bis 10. Spin kleine Beträge aus, ohne extreme Schwankungen.

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