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Sieg ohne Gegentor (Win to Nil)

Ein kombinierter Markt, bei dem eine Mannschaft gewinnen und gleichzeitig kein Gegentor kassieren muss – Sieg mit weißer Weste.

Was ist „Sieg ohne Gegentor" (Win to Nil)?

„Sieg ohne Gegentor" (englisch: Win to Nil) ist ein kombinierter Wettmarkt, bei dem zwei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein müssen: Die gewählte Mannschaft muss das Spiel gewinnen und dabei kein einziges Gegentor kassieren. Es handelt sich also um die Kombination aus Siegwette und Zu-Null-Sieg (Clean Sheet) in einem einzigen Tipp.

Da zwei unabhängige Bedingungen gleichzeitig eintreten müssen, sind die Quoten für Win to Nil höher als für einen einfachen Sieg. Gleichzeitig ist das Risiko entsprechend größer – ein Gegentor in der 90. Minute bei gleichzeitigem Führungstreffer lässt die Wette scheitern, obwohl das Team gewonnen hat.

In der Bundesliga bieten sich für Win-to-Nil-Wetten Teams mit starker Defensive und offensiv schwachen Gegnern an. Defensive Spitzenteams in Heimspielen gegen Abstiegskandidaten oder im DFB-Pokal gegen Amateurteams liefern häufig die besten Chancen für diese Wettart. Auch aktuelle Formkurve und verletzte Schlüsselspieler beim Gegner sind wichtige Faktoren.

Beispiel

Der FC Bayern spielt zuhause gegen einen Tabellenletzten. Der Spieler setzt auf Bayern „Sieg ohne Gegentor" zu einer Quote von 2,20. Bayern gewinnt 3:0 – die Wette ist gewonnen. Bei einem Ergebnis von 2:1 ist die Wette verloren, obwohl Bayern gewonnen hat.

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