1W

1. Bundesliga Women

Deutschland · Handball

Saison 2025

1. Bundesliga WomenHeutige Spiele

Live-Ergebnisse, anstehende Anpfiffe und beendete Spiele von heute. Die Daten werden automatisch aktualisiert, damit Sie nichts verpassen.

Heute beendet

5 Spiele
Metzingen WGoppingen W
Blomberg-Lippe WThuringer W
Neckarsulmer WBuxtehuder SV W
BVB Dortmund WBensheim-Auerbach W
Oldenburg WHalle-Neustadt W

1. Bundesliga WomenPlayoffs

Finals

ZWZwickau W0
GWGoppingen W2
27–29,19–28

1. Bundesliga WomenTabelle

Aktuelle Tabelle der 1. Bundesliga Women 2025 mit 12 Teams. Blomberg-Lippe W führt mit 36 Punkten nach 20 Spielen, gefolgt von BVB Dortmund W mit 35 Punkten. Die Tabelle zeigt Siege, Niederlagen, Punktzahlen und Siegquote — unverzichtbar für die Wettanalyse.

#Team
1
Spiele: 20Siege: 18Niederlagen: 2Tordiff.: +124
2
Spiele: 20Siege: 17Niederlagen: 2Tordiff.: +119
3
Spiele: 20Siege: 14Niederlagen: 6Tordiff.: +50
4
Spiele: 20Siege: 13Niederlagen: 6Tordiff.: +40
5
Spiele: 20Siege: 8Niederlagen: 10Tordiff.: +7
6
Spiele: 20Siege: 8Niederlagen: 11Tordiff.: -11
7
Spiele: 20Siege: 8Niederlagen: 11Tordiff.: -48
8
Spiele: 20Siege: 5Niederlagen: 14Tordiff.: -65
9
Spiele: 20Siege: 4Niederlagen: 13Tordiff.: -54
10
Spiele: 20Siege: 3Niederlagen: 13Tordiff.: -74
11
Spiele: 20Siege: 5Niederlagen: 15Tordiff.: -88
12
Spiele: 0Siege: 0Niederlagen: 0Tordiff.: 0

1. Bundesliga WomenErgebnisse

Die letzten 25 abgeschlossenen Spiele der 1. Bundesliga Women. Das torreichste Ergebnis war Goppingen W 32–41 Neckarsulmer W. Aktuelle Ergebnisse zeigen Formtrends, Heimvorteile und Überraschungen — wichtige Grundlage für Ihre nächste Wette.

HeimteamErgebnisAuswärtsteam
Play Out
3533
3533
2026-04-26FT
2933
2933
2026-04-25FT
2432
2432
2026-04-25FT
2819
2819
2026-04-19FT
3034
3034
2026-04-18FT
2829
2829
2026-04-18FT
2930
2930
2026-04-04FT
2927
2927
2026-04-04FT
3037
3037
2026-04-04FT
3633
3633
2026-04-01FT
3223
3223
2026-04-01FT
2825
2825
2026-03-29FT
3431
3431
2026-03-28FT
2033
2033
2026-03-28FT
3632
3632
2026-03-28FT
3828
3828
2026-03-21FT
3233
3233
2026-03-18FT
3336
3336
2026-03-18FT
2929
2929
2026-03-01FT
2328
2328
2026-02-28FT
3031
3031
2026-02-28FT
3229
3229
2026-02-27FT
3332
3332
2026-02-25FT
3231
3231
2026-02-21FT
2626
2626
2026-02-18FT

1. Bundesliga WomenTeam-Statistiken

Leistungsvergleich aller 12 Teams der 1. Bundesliga Women auf einen Blick. Blomberg-Lippe W führt mit 18 Siegen diese Saison. Die farbcodierte Heatmap zeigt Siege, Niederlagen, Punktzahlen, Punktedifferenz und Siegquote — so erkennen Sie die stärksten und schwächsten Teams sofort für Ihre Wettanalyse.

1. Bundesliga WomenWett-Statistiken

1. Bundesliga Women 2025 — wichtige Wettstatistiken aus 113 ausgewerteten Spielen. Im Durchschnitt liegen die Gesamtpunkte bei 61.11 pro Spiel. Heimmannschaften gewinnen 54.9% der Spiele und das häufigste Ergebnis ist 36-32. Nutzen Sie diese Kennzahlen zur Kalibrierung Ihrer Wettstrategie.

61.11Scoring / Spiel
100.0%Beide Treffen %
54.9%Heim Siege %
38.1%Auswärts Siege %
0.0%Zu-null %
+21.60Heimvorteil

1. Bundesliga WomenSaison-Trends

Saisonvergleich über 2 Spielzeiten der 1. Bundesliga Women, wobei 2025 hervorgehoben ist. In der aktuellen Saison liegt der Durchschnitt bei 61.11 Gesamtpunkten pro Spiel bei 113 ausgetragenen Partien. Die Spalten umfassen Heimsieg-% und Auswärtssieg-% — nutzen Sie die Jahresvergleiche, um Trends zu erkennen und Ihre Wettstrategie anzupassen.

Blau hervorgehobene Zeilen = aktuelle Saison

Beste Torschützen-Teams

12 Teams der 1. Bundesliga Women in der Saison 2025 nach Siegen sortiert. Blomberg-Lippe W führt mit 18 Siegen. Ihr Durchschnitt über 1 Saisons liegt bei 15.0 Siegen pro Saison. Blomberg-Lippe W zeigt die größte Verbesserung dieser Saison mit 3 mehr Siegen als ihr bisheriger Durchschnitt. Vergleichen Sie die aktuelle Form mit historischen Durchschnittswerten, um aufsteigende und absteigende Teams zu erkennen — nützlich für Ergebnis- und Siegerwetten.

Spiele20Niederlagen2Tore604Gegentore480Ø S15.0Ø N6.0
2BWBVB Dortmund W17Siege
Spiele20Niederlagen2Tore702Gegentore583Ø S16.0Ø N4.0
Spiele20Niederlagen6Tore681Gegentore631Ø S12.0Ø N10.0
4TWThuringer W13Siege
Spiele20Niederlagen6Tore636Gegentore596Ø S15.0Ø N6.0
5OWOldenburg W8Siege
Spiele20Niederlagen10Tore551Gegentore544Ø S10.0Ø N10.0
Spiele20Niederlagen11Tore577Gegentore588Ø S8.0Ø N14.0
7MWMetzingen W8Siege
Spiele20Niederlagen11Tore611Gegentore659Ø S9.0Ø N11.0
8ZWZwickau W5Siege
Spiele20Niederlagen14Tore540Gegentore605Ø S4.0Ø N16.0
Spiele20Niederlagen15Tore575Gegentore663Ø SØ N
10GWGoppingen W4Siege
Spiele20Niederlagen13Tore602Gegentore656Ø S8.0Ø N13.0
11BWBuxtehuder SV W3Siege
Spiele20Niederlagen13Tore557Gegentore631Ø S7.0Ø N13.0
12LWLudwigsburg W0Siege
Spiele0Niederlagen0Tore0Gegentore0Ø S21.0Ø N1.0

1. Bundesliga WomenVergangene Saisons

Durchsuchen Sie 8 archivierte Saisons der 1. Bundesliga Women, von 2008 bis 2024. Jede Saisonseite enthält vollständige Tabellen, Torschützen und Ergebnisse — ideal zum Vergleich historischer Leistungen und zur Erkennung langfristiger Wettmuster.

Geschichte 19. März 2026

Gegründet1975

Die 1. Handball-Bundesliga der Frauen wurde 1975 ins Leben gerufen und hat sich seither zur wichtigsten Frauenhandball-Liga Deutschlands entwickelt. In den ersten Jahrzehnten dominierten westdeutsche Klubs die Szene, bevor sich nach der Wiedervereinigung auch Vereine aus den neuen Bundesländern etablierten. Bayer 04 Leverkusen prägte die Ära von Ende der 1980er bis Mitte der 2000er Jahre mit acht Meistertiteln und mehreren europäischen Erfolgen. In den 2010er Jahren verlagerte sich die Macht zu SG BBM Bietigheim, Thüringer HC und Borussia Dortmund, was für eine breitere Wettbewerbslandschaft sorgte. Die Liga genießt eine enge Verbindung zum Deutschen Handballbund (DHB) und ist fester Bestandteil der Nachwuchsförderung auf höchstem Niveau.

  • 1975 — Gründung der 1. Handball-Bundesliga der Frauen als einheitliche nationale Eliteliga
  • 1990er — Bayer 04 Leverkusen beginnt ihre Ära der Dominanz mit dem ersten von acht Meistertiteln
  • 2000 — Einführung des Playoff-Systems zur Ermittlung der Meisterin
  • 2015 — SG BBM Bietigheim gewinnt erstmals die Meisterschaft und läutet eine neue Wettbewerbsepoche ein
  • 2023 — Borussia Dortmund gewinnt den Titel und demonstriert die wachsende Breite der Liga

Wettbewerbsformat 19. März 2026

Teams11Abstiegsplätze2Europaplätze2

Die 1. Handball-Bundesliga der Frauen wird mit 11 Vereinen im Einfachrunden-System ausgetragen, in dem jede Mannschaft jeden Gegner einmal zu Hause und einmal auswärts trifft. Für einen Sieg gibt es 2 Punkte, für ein Unentschieden je 1 Punkt. Nach der regulären Saison spielen die besten Vereine in einer Playoff-Runde um die Meisterschaft. Die beiden Letztplatzierten der regulären Saison steigen direkt in die 2. Handball-Bundesliga Frauen ab. Die Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren sich für den EHF Champions League bzw. die EHF European League.

Rekorde 19. März 2026

Meiste TitelBayer 04 Leverkusen (8)

Bayer 04 Leverkusen hält mit 8 Meistertiteln den Rekord und ist damit der erfolgreichste Verein in der Geschichte der 1. Handball-Bundesliga der Frauen.

Analyse 19. März 2026

Aktuelle Saison

Wettbewerb auf höchstem Niveau

Die 1. Handball-Bundesliga der Frauen präsentiert sich in der laufenden Saison als ausgeglichener denn je. Mit mehreren Klubs, die realistische Titelchancen haben, ist die Spannung bis in die Playoff-Phase hinein garantiert. SG BBM Bietigheim, Thüringer HC und Borussia Dortmund führen das Feld an und sorgen für hochklassigen Handball, der das Niveau des Nationalteams widerspiegelt.

Titelkampf und Playoff-Rennen

Das Playoff-Format der 1. Bundesliga sorgt dafür, dass die reguläre Saison zwar wichtig ist – Rang und Heimrecht bestimmen den Bracketzugang – aber die Meisterin erst im entscheidenden Playoff-Duell gekürt wird. Diese Dramaturgie macht die Liga besonders attraktiv und sorgt für TV-Quoten, die den Frauenhandball weiter in das öffentliche Bewusstsein rücken.

Abstiegskampf

Die beiden letzten Plätze drohen mit dem direkten Abstieg in die 2. Bundesliga. Für aufgestiegene Teams ist die Klasse-Beibehaltung das primäre Ziel, während abgestiegene Bundesliga-Klubs mit vollem Kader zurückzukehren versuchen.

Historische Dominanz und Klubs

Bayer 04 Leverkusen prägte Jahrzehnte des deutschen Frauenhandballs und gewann 8 Meistertitel – ein Rekord, der bis heute unerreicht ist. In den 2010er Jahren demokratisierte sich die Liga: SG BBM Bietigheim, Thüringer HC und schließlich Borussia Dortmund holten Titel und zeigten, dass die Epoche der Einzeldominanz vorbei ist.

Fazit

Die 1. Handball-Bundesliga der Frauen ist die wichtigste nationale Bühne für den deutschen Frauenhandball. Sie formt die Spielerinnen, die später im DHB-Dress bei Welt- und Europameisterschaften für Begeisterung sorgen, und bietet ein Wettbewerbsniveau, das international seinesgleichen sucht.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Vereine spielen in der 1. Handball-Bundesliga der Frauen?

In der 1. Handball-Bundesliga der Frauen spielen 11 Vereine in der regulären Saison. Die besten Klubs bestreiten anschließend Playoffs um die Meisterschaft.

Welcher Verein hat die meisten Titel in der 1. Handball-Bundesliga der Frauen gewonnen?

Bayer 04 Leverkusen hält mit 8 Meistertiteln den Rekord und ist damit der erfolgreichste Verein in der Geschichte der Liga.

Wie funktioniert der Abstieg in der 1. Handball-Bundesliga der Frauen?

Die beiden letztplatzierten Vereine der regulären Saison steigen direkt in die 2. Handball-Bundesliga Frauen ab.

Welche Europacup-Plätze vergibt die 1. Handball-Bundesliga der Frauen?

Die Erst- und Zweitplatzierten qualifizieren sich für den EHF Champions League bzw. die EHF European League – die beiden wichtigsten europäischen Vereinswettbewerbe.

Wann wurde die 1. Handball-Bundesliga der Frauen gegründet?

Die 1. Handball-Bundesliga der Frauen wurde 1975 als einheitliche nationale Eliteliga gegründet.

Wie wird die Meisterin ermittelt?

Nach der regulären Saison spielen die besten Vereine in einem Playoff-Format um die Meisterschaft. Der genaue Playoff-Modus kann von Saison zu Saison variieren.

API-Daten: 26. Apr. 2026 · Statistiken aktualisiert: 21. Apr. 2026 · Inhalt aktualisiert: 19. März 2026