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Dhb Pokal WomenSaison 2026

Solingen W vs Waiblingen W

21. August 2026 um 20:00
3225
Auswärts

Waiblingen W

AI

HSV Solingen-Gräfrath besiegt VfL Waiblingen 32:25 (18:12) in der 1. Runde des DHB-Pokals der Frauen 2026/27 und zieht souverän in die nächste Runde ein.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

Solingen dominiert die erste Hälfte und zieht souverän in Runde zwei ein

HSV Solingen-Gräfrath 76 ist mit einem klaren 32:25 (18:12)-Heimsieg gegen den VfL Waiblingen in die neue Saison gestartet und hat die zweite Runde des DHB-Pokals erreicht. Vor heimischer Kulisse in der Klingenhalle legte das Team von Trainer Lars Faßbender bereits vor der Pause den Grundstein für den ungefährdeten Erfolg gegen den Zweitliga-Konkurrenten.

So lief das Spiel

Solingen erwischte den besseren Start und setzte sich früh auf 8:5 ab (15. Minute). Waiblingen blieb zwar durch Hannah Hönig, die mehrere Siebenmeter verwandelte, in Schlagdistanz, doch die Gastgeberinnen kontrollierten das Geschehen. Vanessa Brandt und Deborah Spatz trafen aus dem Rückraum, Merit Müller steuerte ebenfalls Tore bei.

Die Vorentscheidung fiel noch vor der Pause: Bis zur 27. Minute zog Solingen auf 16:10 davon. Waiblingen nahm eine Auszeit (20:28 Uhr), doch der HSV ließ sich nicht mehr aufhalten. Mit 18:12 ging es in die Kabinen (handball-world.news Liveticker).

Nach dem Seitenwechsel baute Solingen den Vorsprung weiter aus. Nele Spengler traf per Siebenmeter zum 22:14 (37.), Patricia Nikolic erhöhte auf 25:14 (40.). Waiblingen kämpfte zwar weiter — Hönig traf auch in der zweiten Hälfte mehrfach vom Punkt, Isabel Kattner und Samira Brand verkürzten zwischenzeitlich —, jedoch geriet der Sieg nie in Gefahr.

In der Schlussphase verwaltete Solingen das Ergebnis souverän. Spengler traf in der 57. Minute per Siebenmeter zum 32:25-Endstand (handball-world.news).

Der Wendepunkt

Die frühe 8:5-Führung in der 15. Minute gab Solingen das Selbstvertrauen, das es für den Rest der Partie nicht mehr abgab. Waiblingen kam nach der Auszeit in der 21. Minute zwar auf 10:9 heran (22.), doch Solingen konterte mit einem 5:1-Lauf zum 15:10 — die Vorentscheidung noch vor der Halbzeit.

Die Schlüsselspielerinnen

Vanessa Brandt (HSV Solingen-Gräfrath): Die Rückraumspielerin war mit mehreren Toren und Ballgewinnen (Steals in der 15., 36. und 39. Minute) die Antreiberin des Solinger Spiels (handball-world.news).

Nele Spengler (HSV Solingen-Gräfrath): Übernahm in der zweiten Hälfte die Verantwortung vom Siebenmeterpunkt und traf mehrfach sicher (46., 51., 52., 57. Minute).

Hannah Hönig (VfL Waiblingen): Beste Torschützin der Gäste — sie verwandelte mehrere Siebenmeter und hielt Waiblingen im Spiel, vergab allerdings einen Strafwurf in der 58. Minute.

Merit Müller (HSV Solingen-Gräfrath): Traf ebenfalls aus dem Rückraum (Tore in der 21., 26., 39. Minute) und bereitete Treffer vor (handball-world.news).

Zahlen und Fakten

Der 32:25-Sieg war der dritte Solinger Erfolg in den letzten vier Pflichtspielen gegen Waiblingen — nach dem 28:22 am 30. Mai 2026 der zweite in Folge. Der Halbzeitstand von 18:12 verdeutlicht die Dominanz Solingens in der ersten Hälfte. In der zweiten Halbzeit schenkten sich beide Teams nichts (14:13), der Vorsprung blieb stabil.

Bezeichnend: Waiblingen holte viele Siebenmeter heraus (Hönig traf mehrfach von der Linie), aber die Feldüberlegenheit lag klar bei Solingen. Die Gastgeberinnen agierten im Angriff variabler (Tore von Brandt, Spatz, Müller, Spengler, Nikolic, Schwitzer).

Trainer Lars Faßbender musste vor der Partie auf die Langzeitverletzten Hannah Gutzeit, Lea Liebetrau und Leona Weidmann verzichten. Jugendtalent Louisa Steffen rückte als dritte Torhüterin ins Aufgebot (hsv-solingen-graefrath.com).

Was das Ergebnis bedeutet

Solingen steht in der zweiten Runde des DHB-Pokals 2026/27. Für Waiblingen endet der Pokalwettbewerb bereits in der ersten Runde. Beide Teams treffen in der kommenden Zweitliga-Saison erneut aufeinander — der 32:25-Erfolg ist ein erstes Ausrufezeichen aus Solinger Sicht.

Fazit

Ein verdienter, ungefährdeter Pokal-Auftaktsieg für den HSV Solingen-Gräfrath, der vor allem in der ersten Halbzeit die Klasse der Gastgeberinnen zeigte. Waiblingen hielt dagegen, hatte aber im Feldspiel zu wenig Durchschlagskraft. Die Messlatte für die Saison 2026/27 ist gesetzt.

Rivalität seit 2022

Solingen W vs Waiblingen W Direkter Vergleich· 6

Solingen W und Waiblingen W trafen 6 Mal aufeinander — Solingen W gewann 3 Mal, Waiblingen W 3 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2022 zurück. Insgesamt fielen 344 Tore in diesen Partien, im Schnitt 57.33 pro Spiel (172 für die Heimmannschaft, 172 für die Gäste). Beide Teams trafen in 6 Spielen (100%). In 6 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 35–36 im Jahr 2022.

Unentschieden
0
·
Tore gesamt
344 · 57.3/Spiel
Beide getroffen
6/6 · 100%
Über 2,5
6/6 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 22. Aug. 2026