Coupe de France· Saison 2026
Creteil besiegt Cherbourg 35:29 im Auftaktspiel der Coupe de France. Jandric glänzt mit 17 Paraden.
Spielanalyse
KI-ZusammenfassungSo lief die Partie
Pünktlich um 17 Uhr ertönte am 30. August 2026 der Anpfiff zur ersten Runde der Coupe de France. Beide Mannschaften aus der zweithöchsten französischen Spielklasse (ProLigue) tasteten sich in den ersten Minuten ab. Creteil fand jedoch schneller in den Rhythmus und erspielte sich eine knappe Führung.
Zur Halbzeit stand es 18:16 für die Hausherren – eine solide Ausgangslage, aber noch keine Vorentscheidung. Nach dem Seitenwechsel zog Creteil das Tempo an. Die Abwehr um Torhüter Jandric, der 17 Paraden verbuchte (davon einen gehaltenen Siebenmeter), wurde immer sicherer, während die Offensive die Trefferquote steigerte. In der zweiten Hälfte setzte sich Creteil Tor um Tor ab. Cherbourg fand kein Mittel mehr gegen die Wurfgewalt der Gastgeber und unterlag am Ende mit sechs Toren Differenz.
Der Wendepunkt
Die Schlüsselszene ereignete sich in der 38. Minute. Nach einem ausgeglichenen Start in die zweite Halbzeit gelang Creteil ein Drei-Tore-Lauf innerhalb von vier Minuten, der Cherbourgs Trainer zur Auszeit zwang. Der 23:19-Vorsprung war der psychologische Bruch – Cherbourg kam fortan nie näher als auf drei Tore heran. Die Schiedsrichterinnen Paradis und Sa leiteten die Partie.
Die Spieler des Spiels
Jandric (Torhüter, Creteil): Mit 17 gehaltenen Bällen, darunter ein Penalty, war der Schlussmann der Rückhalt der Béliers. Seine Paraden in der entscheidenden Phase zwischen Minute 35 und 45 verhinderten jede Aufholjagd Cherbourgs. Eine Fangquote von knapp 37 Prozent auf diesem Niveau ist bemerkenswert.
Boiba Sissoko (Creteil): Der Kapitän führte sein Team als verlängerter Arm des neuen Trainers auf dem Feld, lenkte das Angriffsspiel und erzielte entscheidende Treffer in der zweiten Hälfte. Die Stadt Créteil hatte ihn vor dem Spiel als zentrale Figur des neu formierten Teams genannt.
Cretelis Offensive: 35 Tore sprechen für eine effiziente Angriffsleistung. Die breite Verteilung der Treffer machte Cherbourgs Deckung vor große Probleme.
Zahlen, die mehr sagen
Der Endstand von 35:29 (18:16 zur Pause) dokumentiert ein Match, das Creteil nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit in der zweiten Hälfte klar dominierte. Die sechs Tore Differenz entstanden vor allem nach dem Seitenwechsel: Creteil hielt sein Niveau (18 Tore in Hälfte eins, 17 in Hälfte zwei), während Cherbourgs Angriffswucht nachließ. Jandrics 17 Paraden bei 46 gegnerischen Würfen unterstreichen eine Fangquote von rund 37 Prozent.
Was das Ergebnis bedeutet
Für Creteil ist der Einzug in die zweite Runde der Coupe de France der erste Schritt einer Saison mit neuen Ambitionen. Mit neuem Trainer und frischem Personal soll in der ProLigue der Aufstiegskampf mitgemischt werden – der Auftaktsieg gibt Rückenwind.
Cherbourg hingegen muss die frühe Pokal-Elimination verdauen. Der Fokus liegt nun voll auf dem Ligaauftakt in der ProLigue. Die genauen Termine für die zweite Coupe-de-France-Runde stehen noch aus.
Fazit
Creteil zeigte vor heimischem Publikum eine reife Leistung und setzte sich verdient gegen einen Cherbourger Gegner durch, der nach der Pause den Anschluss verlor. Jandrics Torhüterleistung war der entscheidende Faktor, der den Béliers den souveränen Sechs-Tore-Sieg bescherte. Der Pokal-Auftakt ist geglückt – die Messlatte für die Ligasaison ist gesetzt.
Creteil und Cherbourg trafen 4 Mal aufeinander — Creteil gewann 2 Mal, Cherbourg 1 Mal, dazu kamen 1 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2018 zurück. Creteil führt den Direktvergleich mit 2 Siegen aus 4 Begegnungen an. Insgesamt fielen 225 Tore in diesen Partien, im Schnitt 56.25 pro Spiel (116 für die Heimmannschaft, 109 für die Gäste). Beide Teams trafen in 4 Spielen (100%). In 4 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 34–35 im Jahr 2025.
Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.
API-Daten: 31. Aug. 2026