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SuperpokalSaison 2026

Timisoara vs CSM Bucuresti

22. August 2026 um 16:30
2523
Auswärts

CSM Bucuresti

AI

Timisoara gewinnt das Kleine Finale des rumänischen Handball-Supercups mit 25:23 gegen CSM București in Bistrița.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

Wie es lief

Beide Teams waren am Vortag in ihren Halbfinals gescheitert: Timisoara verlor am Freitag deutlich mit 25:35 gegen Rekordmeister Dinamo București, CSM București unterlag dem HC Buzău nach einem 28:28-Unentschieden erst im Siebenmeterwerfen (5:6).

Im Duell um Platz drei entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, die Timisoara am Ende mit zwei Toren Vorsprung für sich entschied. Der 25:23-Erfolg war die zweite Begegnung beider Teams innerhalb weniger Tage – bereits beim Cupa-Poli-Turnier Mitte August in Timișoara hatten die Gastgeber mit 39:32 gegen CSM București gewonnen.

Der Wendepunkt

Im Gegensatz zum Halbfinale, in dem Timisoara nach einem starken Start (6:2) gegen Dinamo völlig einbrach und am Ende mit zehn Toren Differenz verlor, gelang es der Mannschaft von Interimscoach Sorin Sărăndan diesmal, die Partie über die gesamten 60 Minuten stabil zu halten. CSM București, das am Freitag in einem dramatischen Semifinale erst nach Verlängerung und Siebenmetern ausgeschieden war, musste innerhalb von 24 Stunden eine zweite Enttäuschung verkraften.

Die Schlüsselspieler

Beim Sieger Timisoara ragten mehrere Akteure heraus. Adam Kozakevych, bereits im Halbfinale mit sechs Treffern bester Torschütze seiner Mannschaft, war auch gegen CSM București wieder ein entscheidender Faktor im Rückraum. Unterstützung erhielt er von Valentino Ravnic und Theodoros Boskos, die ebenfalls ihre Qualität unter Beweis stellten.

Auf Seiten von CSM București war Nicușor Negru der auffälligste Spieler. Der Routinier führte sein Team als Kapitän an und versuchte, die junge Mannschaft nach dem emotional kräftezehrenden Halbfinale zu stabilisieren. Spielmacher Danylo Hlushak und der polnische Rückraumspieler Damian Przytula gehörten zu den Aktivposten im Angriff der Bukarester.

Spielverlauf und Statistik

Die Begegnung war von Beginn an eng umkämpft. Im Gegensatz zum torreichen Cupa-Poli-Duell (39:32 für Timisoara) dominierten diesmal die Abwehrreihen. Beide Teams zeigten eine kompakte 6:0-Deckung, die den Gegner zu schwierigen Abschlüssen aus der zweiten Reihe zwang.

Detaillierte Angaben zu Ballbesitz, Wurfstatistiken oder Torhüterleistungen lagen zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht vor.

Was das Ergebnis bedeutet

Für Timisoara ist der dritte Platz im Supercup ein ermutigender Start in die Saison 2026/27. Die Mannschaft, die in der Vorsaison den vierten Rang in der Liga Națională belegte, hat durch die Verpflichtung von fünf Neuzugängen an Qualität gewonnen. Nach dem Abgang von Spielmacher Christian Manojlovic (Leihe zu Sporting Lissabon) müssen sich die Neuzugänge allerdings erst noch einspielen.

CSM București hingegen verpasst auch im zweiten Anlauf einen Podestplatz. Der Dritte der Vorsaison hatte sich vor der Saison durch mehrere Transfers verstärkt, konnte die Ambitionen in Bistrița aber nicht in Ergebnisse ummünzen.

Beide Teams starten in den kommenden Wochen in den Liga-Alltag. Timisoara tritt zudem im EHF European Cup an, CSM București hat in der Liga Națională noch Nachholbedarf, um an die starke Vorsaison anzuknüpfen.

Fazit

Timisoara nutzte die Revanchechance gegen CSM București und sicherte sich mit einer konzentrierten Defensivleistung den dritten Rang im Supercup. Für die Mannschaft von Sorin Sărăndan ist es ein versöhnlicher Abschluss eines Turniers, das mit einer deutlichen Halbfinal-Niederlage begonnen hatte. CSM București muss die doppelte Enttäuschung – das dramatische Halbfinal-Aus und die Niederlage im kleinen Finale – schnell verdauen, bevor der Liga-Alltag beginnt.

Rivalität seit 2010

Timisoara vs CSM Bucuresti Direkter Vergleich· 33

Timisoara und CSM Bucuresti trafen 33 Mal aufeinander — Timisoara gewann 8 Mal, CSM Bucuresti 23 Mal, dazu kamen 2 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2010 zurück. CSM Bucuresti führt den Direktvergleich mit 23 Siegen aus 33 Begegnungen an. Insgesamt fielen 1692 Tore in diesen Partien, im Schnitt 51.27 pro Spiel (824 für die Heimmannschaft, 868 für die Gäste). Beide Teams trafen in 33 Spielen (100%). In 33 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 34–31 im Jahr 2019.

8
Siege
Unentschieden
2
·
Tore gesamt
1692 · 51.3/Spiel
Beide getroffen
33/33 · 100%
Über 2,5
33/33 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 23. Aug. 2026