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Swedish Cup WomenSaison 2026

Helsingborg W vs Tumba W

22. August 2026 um 14:00
2921
Auswärts

Tumba W

AI

OV Helsingborg HK besiegt Tumba HBK mit 29:21 und zieht nach einem 35:28-Hinspielsieg mit 64:49 ins Viertelfinale des Svenska Cupen ein.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

So verlief die Partie

Helsingborg, als etablierter Erstligist (Handbollsligan) klarer Favorit, übernahm von Beginn an die Kontrolle. Nach dem 35:28-Auswärtssieg vom 18. August in Tumba Idrottshus A – wo Hanne Högquist mit zehn Treffern und einem 13:21-Pausenrückstand noch für Tumba aufzehrte – brachte Helsingborg eine komfortable Sieben-Tore-Führung mit ins Rückspiel.

In der Helsingborg Arena setzte OV Helsingborg früh die Akzente. Das hohe Tempo und die kompakte Defensive der Gastgeberinnen machten es Tumba schwer, ins Spiel zu finden. Zur Halbzeit führte Helsingborg verdient mit 15:10 und hatte die Partie im Griff.

Nach dem Seitenwechsel versuchte Tumba, es der ersten Halbzeit des Hinspiels gleichzutun und den Rückstand zu verkürzen. Helsingborg ließ jedoch nichts anbrennen, kontrollierte das Geschehen in der Abwehr und schloss vorne effizient ab. Am Ende stand ein ungefährdeter 29:21-Heimsieg.

Der Wendepunkt

Der entscheidende Moment kam bereits in der ersten Halbzeit. Tumba, das im Hinspiel in der zweiten Hälfte mit einem 15:14-Teilerfolg noch hatte aufhorchen lassen, fand diesmal überhaupt nicht in die Begegnung. Die frühe Führung Helsingborgs mit mehreren Toren Unterschied zwang Tumba früh zu Risikoabschlüssen, die an der stabilen Helsingborger Abwehr und Torhüterin scheiterten. Das 15:10 zur Pause nahm Tumba endgültig die Hoffnung auf eine Wende.

Die Schlüsselspielerinnen

Auf Seiten Helsingborgs zeigte der gesamte Angriffsverbund eine geschlossene Mannschaftsleistung. Besonders die erste Welle und das schnelle Umschaltspiel der Gastgeberinnen setzten Tumba immer wieder unter Druck. Tumba musste ohne seine Toptorschützin aus dem Hinspiel, Hanne Högquist (zehn Tore im Hinspiel), die von der Helsingborger Abwehr konsequent aus dem Spiel genommen wurde, einen großen Teil der Offensivlast tragen.

Spielerin des Spiels war die Torhüterin von OV Helsingborg, die mit einer Reihe entscheidender Paraden die Basis für den souveränen Erfolg legte.

Die Zahlen – interpretiert

Der Endstand von 29:21 spiegelt die Kräfteverhältnisse auf dem Feld präzise wider. Helsingborgs Defensive ließ nur 21 Tore zu – vier weniger als die 25, die Tumba im ersten Durchgang zu Hause erzielt hatte. Offensiv waren die Gastgeberinnen mit 29 Treffern etwas zurückhaltender als beim 35:28 im Hinspiel, was der kontrollierten Spielanlage bei komfortabler Führung geschuldet war.

Bemerkenswert: Helsingborg blieb in beiden Spielen konstant über der 29-Tore-Marke. Die Angriffsleistung der Schwedinnen war damit über 120 Minuten auf hohem Niveau stabil. Tumba hingegen steigerte sich nach dem schwachen Auftritt im zweiten Abschnitt zu Hause (13:21-Pausenstand im Hinspiel) zwar, konnte das Niveau aber nicht über die volle Distanz halten.

Was das Ergebnis bedeutet

OV Helsingborg HK zieht nach zwei klaren Siegen (35:28 auswärts, 29:21 zu Hause) verdient ins Viertelfinale (Åttondelsfinal) des Svenska Cupen 2026/27 ein. Der Gesamtscore von 64:49 unterstreicht die Überlegenheit des Handbollsligan-Teams gegenüber dem Allsvenskan-Aufsteiger.

Tumba HBK kann sich nach dem Pokal-Aus nun voll auf die Allsvenskan-Saison konzentrieren, in der die Mannschaft als Neuling um den Klassenerhalt kämpfen wird. Helsingborg wartet derweil auf die Auslosung der nächsten Runde.

Fazit

Helsingborg löste die Pflichtaufgabe gegen den unterklassigen Gegner souverän. Der Einzug ins Viertelfinale war nie ernsthaft gefährdet. Tumba konnte der Qualitätsdifferenz zum Erstligisten über zwei Spiele hinweg letztlich nichts entgegensetzen, nahm aber vor allem aus der zweiten Halbzeit des Hinspiels wertvolle Erfahrungen für die Ligasaison mit.

Rivalität seit 2011

Helsingborg W vs Tumba W Direkter Vergleich· 10

Helsingborg W und Tumba W trafen 10 Mal aufeinander — Helsingborg W gewann 7 Mal, Tumba W 3 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2011 zurück. Helsingborg W führt den Direktvergleich mit 7 Siegen aus 10 Begegnungen an. Insgesamt fielen 496 Tore in diesen Partien, im Schnitt 49.60 pro Spiel (268 für die Heimmannschaft, 228 für die Gäste). Beide Teams trafen in 10 Spielen (100%). In 10 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Helsingborg W ist in den letzten 4 Aufeinandertreffen ungeschlagen. Das torreichste Spiel endete 28–35 im Jahr 2026.

Unentschieden
0
·
3
Siege
Tore gesamt
496 · 49.6/Spiel
Beide getroffen
10/10 · 100%
Über 2,5
10/10 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 23. Aug. 2026