ATP- und WTA-Rankings sind die sichtbarste Metrik im Tennis, aber ihr Wettwert hängt davon ab, wie Sie sie nutzen.
Wie das Ranking-System funktioniert
Beide Systeme verwenden ein rollierendes 52-Wochen-Punktesystem. Grand Slams bringen 2.000 Punkte für den Sieger, Masters 1000 Punkte.
Wann Rankings nützlich sind
Bei Frührundenmatches und Turniererwartungen sind Rankings am vorhersagekräftigsten.
Wann Rankings täuschen
Bei Oberflächendiskrepanz, Verletzungsrückkehr und Formdivergenz können Rankings in die Irre führen. Die 52-Wochen-Fenster bedeuten, dass Rankings der aktuellen Form hinterherhinken.