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20. Dezember 2009 um 15:00
Heim

Hamburg W

30
Auswärts

Aachen W

AI

VT Aurubis Hamburg gewinnt 3:0 (25:17, 25:23, 25:14) gegen Alemannia Aachen in der Sportarena Süderelbe. 500 Zuschauer sahen einen kämpferischen Heimsieg am 4. Advent 2009.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

Aurubis Hamburg bezwingt Alemannia Aachen souverän mit 3:0

Die Volleyballerinnen des VT Aurubis Hamburg haben ihr letztes Heimspiel des Jahres 2009 erfolgreich gestaltet. Vor 500 Zuschauern in der Sportarena Süderelbe setzte sich das Team von Trainer Helmut von Soosten am 20. Dezember 2009 mit 3:0 (25:17, 25:23, 25:14) gegen Alemannia Aachen durch und bescherte sich und den Fans einen versöhnlichen Jahresabschluss.

Satz für Satz zum Erfolg

Die Hamburgerinnen erwischten einen starken Start und dominierten den ersten Satz. Mit einer konzentrierten Leistung in der Abwehr und präzisen Angriffen sicherte sich Aurubis den Auftaktsatz deutlich mit 25:17. Der zweite Durchgang gestaltete sich wesentlich enger. Die Gäste aus Aachen steigerten sich und kämpften verbissen, doch Hamburg behielt in der Crunchtime die Nerven und entschied den Satz knapp mit 25:23 für sich.

Nach dem Seitenwechsel zeigte der VT Aurubis keine Ermüdungserscheinungen. Im Gegenteil: Die Mannschaft legte eine beeindruckende Leistungssteigerung hin und ließ Aachen beim 25:14 kaum eine Chance. Nach insgesamt 78 Spielminuten stand der zweite Heimsieg der Saison fest.

Mentale Stärke als Schlüssel

Trainer Helmut von Soosten hatte vor der Partie ein anderes Auftreten seiner Mannschaft angekündigt – und die Spielerinnen lieferten. Der Wille zum Erfolg war in vielen Phasen der Partie deutlich zu erkennen. Der Sieg ist auch auf die intensive Arbeit mit einem Mentaltrainer zurückzuführen, die sich zunehmend auszahlt. Das Team präsentierte sich kämpferisch geschlossen und ließ sich auch in der heißen Phase des zweiten Satzes nicht aus der Ruhe bringen.

"Der Sieg lässt den misslungenen Saisonstart ein wenig vergessen", lautete das Fazit nach der Partie. Mit dem Erfolg kletterte der VT Aurubis Hamburg in der Tabelle der 1. Bundesliga auf Rang sieben – ein kleiner Schritt nach oben, der zeigt, dass der Aufwärtstrend der Mannschaft anhält.

Aachen wehrt sich tapfer

Alemannia Aachen verkaufte sich teuerer, als es das glatte 0:3 vermuten lässt. Vor allem im zweiten Satz forderten die Gäste den Gastgeber und waren nah dran am Satzgewinn. Letztlich fehlte jedoch das letzte Quäntchen Durchschlagskraft in den entscheidenden Phasen. Die Aachenerinnen mussten die Heimreise ohne Punkte antreten.

Ausblick

Für den VT Aurubis Hamburg geht es nach der kurzen Weihnachtspause in der 1. Bundesliga weiter. Der Sieg gegen Alemannia Aachen kurz vor dem Fest sorgte zumindest vorübergehend für etwas Ruhe im Umfeld des Teams. Für Trainer von Soosten, der zuletzt vereinsintern in die Kritik geraten war, war es ein wichtiger Erfolg, um mit einem guten Gefühl in die Feiertage zu gehen.

Rivalität seit 2010

Hamburg W vs Aachen W Direkter Vergleich· 15

Hamburg W und Aachen W trafen 15 Mal aufeinander — Hamburg W gewann 7 Mal, Aachen W 8 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2010 zurück. Aachen W führt den Direktvergleich mit 8 Siegen aus 15 Begegnungen an. Insgesamt fielen 59 Tore in diesen Partien, im Schnitt 3.93 pro Spiel (28 für die Heimmannschaft, 31 für die Gäste). Beide Teams trafen in 10 Spielen (67%). In 15 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 3–2 im Jahr 2016.

Hamburg W
7
Siege
Unentschieden
0
·
8
Siege
Tore gesamt
59 · 3.9/Spiel
Beide getroffen
10/15 · 67%
Über 2,5
15/15 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

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