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8. Januar 2011 um 19:30
Heim

Suhl W

31
Auswärts

Hamburg W

AI

VfB Suhl besiegt VT Aurubis Hamburg in der 1. Bundesliga Frauen 2010/11 mit 3:1 (25:21, 25:19, 23:25, 25:17) – Vendula Merková überzeugt mit 19 Punkten.

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Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

VfB Suhl bezwingt VT Aurubis Hamburg in der Wolfsgrube

Der VfB Suhl hat am 8. Januar 2011 vor heimischer Kulisse in der Sporthalle Wolfsgrube einen verdienten 3:1 (25:21, 25:19, 23:25, 25:17)-Erfolg gegen den VT Aurubis Hamburg gefeiert. Nach 1 Stunde und 53 Minuten stand der vierte Saisonsieg für das Team von Trainer Hamsa in der 1. Bundesliga Frauen fest.

Satz 1: Suhl startet druckvoll

Die Gastgeberinnen erwischten einen starken Start und setzten Hamburg von Beginn an unter Druck. Besonders Natasa Rapajic erwischte einen glänzenden Tag und steuerte im ersten Durchgang alleine sechs Punkte bei. Suhl sicherte sich Satz eins mit 25:21 – eine frühe Führung, die den Ton für die Partie vorgab.

Satz 2: Klare Sache für die Hausherrinnen

Im zweiten Durchgang legte Suhl noch eine Schippe drauf. Mit 25:19 dominierte der VfB die Hamburgerinnen deutlich. Die Außenangreiferin Ivana Isailovic und die serbische Diagonalangreiferin Ivana Ostojic fanden immer wieder Lücken in der Hamburger Abwehr. Die Annahme um Libero Suzana Cebic stand sicher und ermöglichte Zuspielerin Mareike Hindriksen ein variables Spiel.

Satz 3: Hamburg kämpft sich zurück

Nach zwei klaren Durchgängen schien die Partie bereits entschieden, doch Hamburg bewies Moral. Die Gäste um Kathy Radzuweit und Therese McNatt kämpften verbissen und sicherten sich Satz drei mit 25:23. Die Hamburgerinnen steigerten ihre Angriffsquote auf 40 Prozent und erzwangen den vierten Satz.

Satz 4: Suhl macht den Deckel drauf

Im vierten Satz ließen die Suhlerinnen nichts mehr anbrennen. Mit 25:17 zogen sie davon und machten den 3:1-Endstand perfekt. Die tschechische Mittelblockerin Vendula Merková war mit 19 Punkten die herausragende Spielerin der Partie. Auch Kaptänin Claudia Steger überzeugte mit 14 Zählern und fünf Blockpunkten.

Schlüssel zum Sieg: Aufschlag und Block

Suhl trumpfte besonders in der Offensive auf: 43 Angriffspunkte bei einer Quote von 33 Prozent und elf Blockpunkte unterstrichen die Qualität des VfB. Mit zehn Aufschlagassen – darunter fünf von Natasa Rapajic – brachte Suhl die Hamburger Annahme immer wieder in Bedrängnis.

VT Aurubis Hamburg hingegen zeigte eine wechselhafte Leistung. Lousian Penha de Souza war mit 17 Punkten die beste Angreiferin der Gäste, doch insgesamt fehlte es der Mannschaft an der nötigen Konstanz über vier Sätze.

Saisonkontext

In der Saison 2010/11 belegte der VfB Suhl am Ende den 7. Tabellenplatz und erreichte die Playoffs, wo man im Halbfinale am späteren Meister Dresdner SC scheiterte. Für VT Aurubis Hamburg war es eine durchwachsene Spielzeit – das Team beendete die Hauptrunde im hinteren Mittelfeld.

Bereits in der Vorrunde hatten sich beide Teams ein Duell auf Augenhöhe geliefert. Mit diesem Sieg im Rücken reiste Suhl am 15. Januar zum Allgäu Team Sonthofen und feierte einen souveränen 3:0-Auswärtserfolg.

Fazit

Der VfB Suhl zeigte sich in der Wolfsgrube von seiner besten Seite: kampfstark, variabel im Angriff und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Der 3:1-Sieg gegen VT Aurubis Hamburg war ein wichtiger Schritt in Richtung Playoff-Qualifikation und unterstrich die Heimstärke der Thüringerinnen.

Rivalität seit 2009

Suhl W vs Hamburg W Direkter Vergleich· 15

Suhl W und Hamburg W trafen 15 Mal aufeinander — Suhl W gewann 8 Mal, Hamburg W 7 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2009 zurück. Suhl W führt den Direktvergleich mit 8 Siegen aus 15 Begegnungen an. Insgesamt fielen 56 Tore in diesen Partien, im Schnitt 3.73 pro Spiel (27 für die Heimmannschaft, 29 für die Gäste). Beide Teams trafen in 8 Spielen (53%). In 15 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 3–2 im Jahr 2014.

8
Siege
Unentschieden
0
·
Hamburg W
7
Siege
Tore gesamt
56 · 3.7/Spiel
Beide getroffen
8/15 · 53%
Über 2,5
15/15 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

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