VC Wiesbaden verliert letztes Heimspiel 2018 gegen Ladies in Black Aachen mit 1:3 (23:25, 25:22, 21:25, 18:25). Laura Pihlajamäki MVP auf Wiesbadener Seite, Aachens Jodie Guilliams mit 21 Punkten.
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Spielzusammenfassung
Aachen W besiegte VC Wiesbaden W 3:1. Das Spiel fand in der 1. Bundesliga Women 2018 statt.
Spielanalyse
KI-ZusammenfassungVC Wiesbaden unterliegt Ladies in Black Aachen 1:3 – Vorweihnachtliche Bescherung bleibt aus
Die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden haben ihr letztes Heimspiel des Jahres 2018 gegen die Ladies in Black Aachen mit 1:3 (23:25, 25:22, 21:25, 18:25) verloren. Vor 1.610 stimmungsvollen Zuschauern in der heimischen Halle blieb die erhoffte vorweihnachtliche Bescherung damit aus.
Starker Wiesbadener Start, aber Aachen kontert
Der VCW erwischte einen Traumstart. Mit einer frühen 8:3-Führung dominierten die Hessinnen die Anfangsphase des ersten Satzes. Trainer Dirk Groß zeigte sich trotz der Niederlage mit dem Auftakt zufrieden: „Da waren wir leistungsstark und haben das gespielt, was möglich war.“ Doch Aachen kämpfte sich Punkt für Punkt heran und drehte den Satz – am Ende hieß es 23:25 aus Wiesbadener Sicht.
Satzausgleich durch starke Pihlajamäki
Im zweiten Durchgang entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Beide Teams lieferten sich sehenswerte Ballwechsel mit wechselseitigen Führungen. Nach der zweiten technischen Auszeit beim Stand von 15:16 für Wiesbaden übernahm Laura Pihlajamäki das Kommando. Die finnische Mittelblockerin, die später zur MVP gekürt wurde, brachte den VCW mit einer druckvollen Aufschlagserie auf die Siegerstraße. Aachen wehrte sich zwar, aber Wiesbaden entschied den Satz mit 25:22 für sich – der Ausgleich war geschafft.
Aachen zieht davon
Wie schon im ersten Satz tat dem VCW auch im dritten Durchgang die Satzpause nicht gut. Die Hessinnen liefen durchgehend einem knappen Rückstand hinterher. Dirk Groß wechselte fleißig und setzte alle elf ihm zur Verfügung stehenden Spielerinnen ein. „Alle haben für das gemeinsame Ziel gekämpft. Die Annahme war gut, das Zuspiel war gut. Jedoch im Angriff konnten wir heute nicht die notwendige Durchschlagskraft entwickeln“, analysierte der Diplom-Trainer.
Auf Aachener Seite machten es Jodie Guilliams (21 Punkte) und Maja Storck (18 Punkte) besser – die belgische Außenangreiferin und die Diagonalangreiferin entzogen Wiesbaden mit ihren Angriffen den Zahn. Satz drei ging mit 21:25 an die Ladies in Black.
Satz vier: Aachen macht den Deckel drauf
Im vierten Satz war bei den Gastgeberinnen der Glaube an den eigenen Erfolg verloren gegangen. Die Fehlerquote beim VCW stieg an, während der Aachener Block gut postiert stand und kaum zu überwinden war. Am Ende lautete der Satzstand 18:25 – die Ladies in Black entführten drei Punkte aus Wiesbaden.
Tabellenplatz neun für Wiesbaden
Mit der Niederlage rutschte der VCW auf Rang neun der 1. Volleyball Bundesliga ab. Die nächste Chance auf Punkte hatten Tanja Großer und Co. am 30. Dezember, als der VCW zum Dresdner SC reiste.
Fazit
Der VC Wiesbaden zeigte vor allem in der Anfangsphase des Spiels und im zweiten Satz eine ansprechende Leistung, scheiterte letztlich aber an der mangelnden Durchschlagskraft im Angriff und dem starken Aachener Block um Guilliams und Storck. Die Ladies in Black bewiesen ihre Klasse und sicherten sich verdient drei Zähler.
Rivalität seit 2010
VC Wiesbaden W vs Aachen W Direkter Vergleich· 38
VC Wiesbaden W und Aachen W trafen 38 Mal aufeinander — VC Wiesbaden W gewann 23 Mal, Aachen W 15 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2010 zurück. VC Wiesbaden W führt den Direktvergleich mit 23 Siegen aus 38 Begegnungen an. Insgesamt fielen 150 Tore in diesen Partien, im Schnitt 3.95 pro Spiel (84 für die Heimmannschaft, 66 für die Gäste). Beide Teams trafen in 24 Spielen (63%). In 38 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Aachen W ist in den letzten 3 Aufeinandertreffen ungeschlagen. Das torreichste Spiel endete 3–2 im Jahr 2025.
Letzte Begegnungen
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API-Daten: 11. Juni 2026

