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9. März 2024 um 19:00
31
Auswärts

Suhl W

AI

SC Potsdam besiegt VfB Suhl LOTTO Thüringen in der Zwischenrunde der 1. Volleyball Bundesliga Frauen mit 3:1 (25:21, 23:25, 25:13, 25:21) und wahrt die Chance auf Tabellenplatz drei.

Match-Videos

Spielzusammenfassung

Potsdam W besiegte Suhl W 3:1. Das Spiel fand in der 1. Bundesliga Women 2023 statt. Tabellenplatz: Potsdam W #4, Suhl W #5.

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

SC Potsdam bezwingt VfB Suhl LOTTO Thüringen 3:1

Der SC Potsdam hat in der Zwischenrunde der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen einen wichtigen Heimsieg gefeiert. Der Vize-Pokalsieger bezwang am Samstagabend, den 9. März 2024, in der MBS Arena Potsdam den VfB Suhl LOTTO Thüringen mit 3:1 (25:21, 23:25, 25:13, 25:21). Vor 1.209 Zuschauern sicherte sich das Team von Cheftrainer Riccardo Boieri damit drei wichtige Punkte im Kampf um Platz drei in der Zwischenrunden-Tabelle.

Satz 1: Starker Start der Hausherrinnen

Mit der gleichen Starting Six wie zuletzt im DVV-Pokalfinale ging Potsdam in die Partie – und diesmal lief es von Beginn an rund. Anastasia Cekulaev eröffnete mit einem Block zum 1:0 und legte direkt ein Ass nach – 2:0. Zwar kamen die Gäste aus Thüringen durch zwei Angriffsschläge zum 2:2 und gingen nach einem Fehler von Rodica Buterez sogar mit 2:3 in Führung, doch die Außenangreiferin stellte umgehend den Ausgleich her. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit leichten Vorteilen für den SC Potsdam. Danielle Harbin sorgte mit einem Angriff zum 15:10 für eine klarere Führung. Beim 17:16 wurde es noch einmal eng, doch Harbin verwandelte letztlich den zweiten Satzball zum 25:21 – 1:0 für Potsdam.

Satz 2: Suhl schlägt zurück

Im zweiten Durchgang zeigte sich ein anderes Bild. Roosa Laakkonen erzielte den ersten Punkt für Suhl, Zuspielerin Raquel Lazaro glich zwar umgehend aus (1:1), doch der VfB Suhl spielte jetzt mutiger auf. Nach einem Block von Laakkonen belohnten sich die Gäste mit einem 6:2-Vorsprung. Potsdam kämpfte sich zurück, ein Fehler der Gäste brachte das 10:10. Die erste Potsdamer Führung im zweiten Satz gelang erst beim Stand von 20:19 – erneut durch einen Gästefehler. In der Crunchtime zeigten die Suhlerinnen jedoch die besseren Nerven: Lena Kindermann traf zum 25:23 aus Gästesicht, womit der Satzausgleich zum 1:1 perfekt war.

Satz 3: Potsdamer Machtdemonstration

Im dritten Durchgang ließen die Potsdamerinnen nichts anbrennen. Zur ersten technischen Auszeit legte das Heimteam ein beeindruckendes 8:1 vor. Der Vorsprung wuchs zwischenzeitlich auf vierzehn Zähler (20:6, 21:7). Ein Aufschlagfehler von Julia Kathryn Brown besiegelte den Durchgang schließlich mit 25:13 – der deutlichste Satz des Spiels und eine Machtdemonstration des SC Potsdam.

Satz 4: Nervenstark zum Sieg

Die Moral der Gäste war trotz des klaren dritten Satzes nicht gebrochen. Der vierte Durchgang entwickelte sich zu einem umkämpften Schlagabtausch. Doch Potsdam hatte durch den deutlichen Satzgewinn zuvor reichlich Selbstvertrauen getankt. Am Ende war es erneut Danielle Harbin, die mit dem zweiten Matchball das 25:21 erzielte und damit den 3:1-Gesamtsieg für den SC Potsdam perfekt machte.

Spielerinnen des Spiels

Zur Gold-MVP wurde Danielle Harbin (SC Potsdam) gewählt, die mit ihren Angriffen in den entscheidenden Phasen mehrfach glänzte. Die Silber-MVP ging an Roosa Laakkonen (VfB Suhl LOTTO Thüringen), die insbesondere im zweiten Satz ihre Qualitäten unter Beweis stellte.

Starting Six SC Potsdam

  • Suvi Kokkonen (Außenangriff)
  • Danielle Harbin (Diagonal)
  • Anastasia Cekulaev (Mittelblock)
  • Breland Morrissette (Mittelblock)
  • Raquel Lazaro (Zuspiel)
  • Rodica Buterez (Außenangriff)
  • Justine Wong-Orantes (Libera)

Tabellensituation

In der Zwischenrundentabelle der 1. Bundesliga Frauen belegte der SC Potsdam nach diesem Spieltag den 4. Platz mit 41 Punkten aus 24 Spielen. Suhl rangierte mit 36 Zählern auf Rang 5. Beide Teams waren bereits vor dem letzten Zwischenrundenspieltag für die Playoffs qualifiziert. Für Potsdam ging es darum, mit einem klaren Auswärtssieg am 16. März beim Dresdner SC doch noch an Rang drei vorbeizuziehen.

Direkter Vergleich

Potsdam und Suhl stehen sich seit 2009 regelmäßig gegenüber. Von 40 Aufeinandertreffen gewann Potsdam 27, Suhl 13. Die Bilanz spricht also klar für die Brandenburgerinnen, auch wenn Suhl in den folgenden Spielzeiten mehrfach für Überraschungen sorgte.

Fazit

Der SC Potsdam präsentierte sich an diesem Abend in der MBS Arena von seiner besten Seite – dominant im ersten und dritten Satz, kämpferisch im vierten. Mit diesem 3:1-Heimsieg hielt sich das Team von Riccardo Boieri die Chance auf Rang drei in der Zwischenrunde offen und untermauerte seine Ambitionen für die anstehenden Playoffs.

Rivalität seit 2009

Potsdam W vs Suhl W Direkter Vergleich· 40

Potsdam W und Suhl W trafen 40 Mal aufeinander — Potsdam W gewann 27 Mal, Suhl W 13 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2009 zurück. Potsdam W führt den Direktvergleich mit 27 Siegen aus 40 Begegnungen an. Insgesamt fielen 150 Tore in diesen Partien, im Schnitt 3.75 pro Spiel (92 für die Heimmannschaft, 58 für die Gäste). Beide Teams trafen in 20 Spielen (50%). In 40 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 2–3 im Jahr 2025.

27
Siege
Unentschieden
0
·
13
Siege
Tore gesamt
150 · 3.8/Spiel
Beide getroffen
20/40 · 50%
Über 2,5
40/40 · 100%

Letzte Begegnungen

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Torsreichstes Spiel: 23 v 2025

Tabelle

Potsdam W steht auf Platz #4 und Suhl W auf Platz #5 in der 1. Bundesliga Women-Tabelle vor diesem Spiel.

Regular Season

1Palmberg Schwerin W18
Sp4Siege2Niederl.2
2Stuttgart W17
Sp4Siege2Niederl.2
3Dresdner SC W14
Sp4Siege3Niederl.1
4Potsdam W8
Sp4Siege2Niederl.2
5Suhl W3
Sp4Siege1Niederl.3

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 11. Juni 2026