Allianz MTV Stuttgart startete mit einem dominanten 3:0 (25:13, 25:12, 25:10) gegen Aufsteiger Schwarz-Weiß Erfurt in die Bundesliga-Saison 2024/25.
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Spielanalyse
KI-ZusammenfassungAllianz MTV Stuttgart deklassiert Schwarz-Weiß Erfurt zum Saisonauftakt – Klarer 3:0-Heimsieg in der SCHARRena
Der amtierende Triple-Sieger Allianz MTV Stuttgart ist mit einer Machtdemonstration in die Saison 2024/25 der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen gestartet. Vor heimischer Kulisse in der SCHARRena ließen die Stuttgarterinnen dem Aufsteiger Schwarz-Weiß Erfurt am 28. September 2024 keine Chance und feierten einen ungefährdeten 3:0-Erfolg (25:13, 25:12, 25:10).
Überlegene Stuttgarterinnen von der ersten Minute an
Die Hausherrinnen um Cheftrainer Konstantin Bitter erwischten einen Traumstart in die neue Spielzeit. Von Beginn an dominierten sie das Geschehen an Netz und Aufschlagfeld. Besonders die US-amerikanische Diagonalspielerin Krystal Rivers zeigte einmal mehr ihre Extraklasse und setzte immer wieder die entscheidenden Angriffe. Die erste Saisonhälfte war eine klare Angelegenheit: Stuttgart zog früh davon und sicherte sich Satz eins mit 25:13.
Im zweiten Durchgang steigerten sich die Gäste aus Thüringen zunächst und hielten in der Anfangsphase besser mit. Doch spätestens zur Satzmitte schaltete der Favorit einen Gang höher. Mit einer Serie von Aufschlaggewinnen und einer stabilen Blockarbeit zog Stuttgart auf und davon – 25:12 lautete das klare Ergebnis nach Satz zwei.
Erfurter Aufsteiger ohne Chance
Schwarz-Weiß Erfurt, das nach nur einem Jahr in der 2. Bundesliga Pro den direkten Wiederaufstieg geschafft hatte, war in der SCHARRena sichtlich von der Klasse des Meisters überfordert. Zwar kämpften die Erfurterinnen um Kapitänin Larowski und Trainer Pablo Sanchez aufopferungsvoll, doch gegen die Stuttgarter Angriffsmaschinerie war kein Kraut gewachsen.
Der dritte Satz geriet zur eindrucksvollsten Demonstration der Heimstärke. Mit 25:10 – dem deutlichsten Satzergebnis des Abends – machte Stuttgart den Deckel drauf. Die SCHARRena tobte, als die junge Angreiferin Kir Thoms den letzten Punkt zum 3:0-Endstand verwandelte.
Satzverlauf im Überblick
| Satz | Stuttgart | Erfurt |
|---|---|---|
| 1 | 25 | 13 |
| 2 | 25 | 12 |
| 3 | 25 | 10 |
Starke Teamleistung der Bitter-Schützlinge
Neben Rivers, die ihre Farben immer wieder mit spektakulären Aktionen begeisterte, überzeugte bei Stuttgart die gesamte Mannschaft. Mittelblockerin Antonia Stautz zeigte eine starke Blockarbeit, und auch die junge Kir Thoms präsentierte sich nach anfänglicher Nervosität im Supercup immer sicherer. Die Zuspielerin lenkte das Spiel gekonnt und verteilte die Angriffe variabel.
„Für uns ist es gar nicht so schlecht, in Stuttgart zu starten“, wurde Erfurts Trainer Pablo Sanchez vor dem Spiel zitiert. „Da können wir vielleicht die Kulisse mitnehmen und das Niveau richtig kennenlernen. Die Spiele, die wir gewinnen wollen und gewinnen müssen, sind in Erfurt. In Stuttgart können wir ohne Druck agieren.“
Historische Dominanz im direkten Vergleich
Der Sieg reiht sich nahtlos in die eindrucksvolle Bilanz zwischen beiden Teams ein. Stuttgart hat keines der bislang 15 Pflichtspiele gegen Erfurt verloren und führt den direkten Vergleich mit 15:0-Siegen an. Insgesamt fielen in diesen Begegnungen 51 Sätze, von denen 45 an Stuttgart gingen.
Ausblick
Für Stuttgart war dies der perfekte Start in eine Saison, in der der Meister aus dem Süden erneut zu den Top-Favoriten auf den Titel zählt. Erfurt hingegen bekam bereits am ersten Spieltag die deutliche Ligahierarchie zu spüren und musste sich in den folgenden Wochen auf schwere Aufgaben einstellen.
Am zweiten Spieltag empfing Schwarz-Weiß Erfurt den Dresdner SC, während Stuttgart zum Topspiel gegen Schwerin reiste.
Rivalität seit 2018
Stuttgart W vs Erfurt W Direkter Vergleich· 15
Stuttgart W und Erfurt W trafen 15 Mal aufeinander — Stuttgart W gewann 15 Mal, Erfurt W 0 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2018 zurück. Stuttgart W führt den Direktvergleich mit 15 Siegen aus 15 Begegnungen an. Insgesamt fielen 51 Tore in diesen Partien, im Schnitt 3.40 pro Spiel (45 für die Heimmannschaft, 6 für die Gäste). Beide Teams trafen in 5 Spielen (33%). In 15 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Stuttgart W ist in den letzten 15 Aufeinandertreffen ungeschlagen. Das torreichste Spiel endete 3–2 im Jahr 2026.
Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.
API-Daten: 11. Juni 2026
