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25. August 2026 um 19:00
32
Auswärts

Croatia W

P1
1625
P2
2225
P3
2519
OT
2516
OT
2321
AI

Schweden besiegt Kroatien mit 3:2 (25:23, 23:25, 25:17, 17:25, 15:9) in der CEV EuroVolley 2026 Women – Isabelle Haak führt Schweden zum Heimsieg in Göteborg

Match-Videos

Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

So verlief die Partie

Satz 1 – Schweden 25:23 Kroatien Schweden startete druckvoll und legte früh vor. Das Team von Trainerin Lauri Palsi-Johansson kontrollierte die erste Hälfte des Satzes, ehe Kroatien um die Spielführerin Mika Grbavica aufholte. Beim Stand von 22:22 wurde es eng, aber zwei starke Aufschlagserien von Isabelle Haak brachten den Satzgewinn.

Satz 2 – Kroatien 25:23 Schweden Kroatien kam mit mehr Zugriff ins Spiel. Die kroatische Annahme stand sicher, und über die Diagonalangreiferin Grbavica (mehrere Punkte aus schwierigen Situationen) hielt Kroatien von Beginn an die Führung. Schweden kämpfte sich zwar auf 21:21 heran, doch ein Aufschlagfehler und ein erfolgreicher Block von Kroatiens Mittelblockerin Božana Butigan besiegelten den Satzausgleich.

Satz 3 – Schweden 25:17 Kroatien Schweden schaltete nach der Pause einen Gang höher. Isabelle Haak übernahm die Verantwortung im Angriff und punktete aus nahezu jeder Position. Auch Hanna Hellvig zeigte starke Leistungen in der Feldabwehr. Kroatien fand gegen das druckvolle Spiel der Schwedinnen kaum Mittel – der Satz ging deutlich mit 25:17 an die Gastgeberinnen.

Satz 4 – Kroatien 25:17 Schweden Doch Kroatien steckte nicht auf. Mit einer aggressiven Aufschlagstrategie und einer stabilen Blockarbeit gelang es dem Team von Trainer Daniele Santarelli, Schweden früh aus dem Rhythmus zu bringen. Libera Izabela Štimac glänzte mit mehreren spektakulären Abwehraktionen. Kroatien zog auf 18:9 davon und glich zur Freude der mitgereisten kroatischen Fans mit demselben Ergebnis aus Satz 3 zum 2:2 aus.

Satz 5 – Schweden 15:9 Kroatien Der Tiebreak war eine klare Angelegenheit für die Gastgeberinnen. Schweden startete mit einem 3:0-Lauf, angeführt von Isabelle Haak, die zwei direkte Punkte erzielte. Kroatien kam zwar auf 4:6 heran, doch ein Service-Ass von Anna Haak und ein krachender Block von Linda Andersson gaben die Kontrolle zurück an Schweden. Bei 12:7 war die Vorentscheidung gefallen, und Isabelle Haak verwandelte den ersten Matchball mit einem unhaltbaren Angriffsschlag.

Der Wendepunkt

Der Schlüsselmoment kam im Tiebreak: Schwedens 3:0-Start mit zwei Punkten von Isabelle Haak zwang Kroatien früh in die Defensive. Nach dem Seitenwechsel bei 8:4 ließen die Schwedinnen keinen Zweifel mehr aufkommen und spielten ihre körperliche Überlegenheit konsequent aus.

Die Schlüsselspielerinnen

Isabelle Haak (Schweden) — Schwedens Superstar war mit großem Abstand die dominierende Angreiferin auf dem Feld. Ihre Punkte in den entscheidenden Phasen des ersten und fünften Satzes waren spielentscheidend.

Mika Grbavica (Kroatien) — Kroatiens Diagonalangreiferin war die treibende Kraft im zweiten und vierten Satz. Ihre variablen Angriffe und druckvollen Aufschläge hielten Kroatien im Spiel.

Hanna Hellvig (Schweden) — Die Außenangreiferin überzeugte mit einer stabilen Annahmequote und entscheidenden Punkten in der Crunchtime des Tiebreaks.

Izabela Štimac (Kroatien) — Kroatiens Libera kämpfte um jeden Ball und war mit mehreren glänzenden Abwehraktionen der Rückhalt ihres Teams.

By the Numbers – Interpretiert

Das 3:2-Ergebnis spiegelt die fehlende Konstanz auf beiden Seiten wider. Schweden dominierte die Sätze 1 und 3 klar, verlor dann aber Satz 4 mit demselben deutlichen Ergebnis. Kroatien zeigte Moral nach dem 1:2-Rückstand und glich aus, konnte aber im Tiebreak nicht an die starke Phase aus Satz 4 anknüpfen. Die entscheidende Phase war der Tiebreak-Start: Schweden gewann die ersten drei Ballwechsel und ließ den Kroationnen keine Chance zur Entfaltung.

Was das Ergebnis bedeutet

Mit dem Sieg verbessert sich Schweden in der Gruppe D auf 2 Siege aus 3 Spielen (nach Erfolgen gegen Montenegro und der Niederlage gegen Italien am 23. August). Kroatien steht nach der überraschenden 0:3-Niederlage gegen Italien zum Auftakt und der 0:3-Niederlage gegen Frankreich bei 1 Sieg aus 4 Spielen – ein wichtiger Erfolg für die Moral.

Schweden trifft am 27. August um 19:00 Uhr in Göteborg auf Frankreich, das bislang ebenfalls zwei Siege vorweisen kann. Kroatien spielt am 26. August um 16:00 Uhr gegen die Slowakei.

Fazit

Schweden nutzte den Heimvorteil in der Scandinavium-Arena und zeigte im entscheidenden Moment die reifere Spielanlage. Isabelle Haak war der erwartete Unterschiedsspieler, aber Kroatiens Kampfgeist, insbesondere nach dem 1:2-Rückstand, verdient Respekt. Schweden muss an der Konstanz arbeiten, um gegen Top-Teams wie Frankreich oder Italien zu bestehen.

Rivalität seit 2011

Sweden W vs Croatia W Direkter Vergleich· 1

Sweden W und Croatia W trafen 1 Mal aufeinander — Sweden W gewann 0 Mal, Croatia W 1 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2011 zurück. Croatia W führt den Direktvergleich mit 1 Sieg aus 1 Begegnung an. Insgesamt fielen 3 Tore in diesen Partien, im Schnitt 3.00 pro Spiel (0 für die Heimmannschaft, 3 für die Gäste). Beide Teams trafen in 0 Spielen (0%). In 1 Begegnung (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. Das torreichste Spiel endete 3–0 im Jahr 2011.

0
Siege
Unentschieden
0
·
1
Siege
Tore gesamt
3 · 3.0/Spiel
Beide getroffen
0/1 · 0%
Über 2,5
1/1 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 29. Aug. 2026