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27. August 2026 um 19:00
13
Auswärts

France W

P1
2628
P2
2513
P3
2025
OT
2628
AI

Frankreich besiegt Gastgeber Schweden mit 3:1 (25:21, 25:16, 22:25, 25:15) im abschließenden Gruppenspiel der EuroVolley 2026 in Göteborg und sichert sich Platz 2 in Pool D.

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Spielanalyse

KI-Zusammenfassung

So verlief die Partie

Frankreich erwischte den besseren Start und dominierte die ersten beiden Sätze. Im ersten Durchgang setzte sich Frankreich mit starken Aufschlägen und einer geschlossenen Mannschaftsleistung 25:21 durch. Im zweiten Satz steigerten sich die Französinnen weiter – begünstigt durch eine Aufschlagsserie von Enora Danard-Selosse und der starken Angriffsarbeit von Cyrielle Depié – und gewannen klar mit 25:16.

Schweden kam nach der Pause mit neuem Schwung aus der Kabine. Angetrieben von Superstar Isabelle Haak, die bereits zwei Tage zuvor mit 52 Punkten einen EM-Rekord aufgestellt hatte, kämpften sich die Gastgeberinnen zurück. Mit 22:25 entriss Schweden Frankreich den dritten Satz und weckte Hoffnungen auf eine Verlängerung der Partie.

Doch Frankreich ließ sich nicht aus dem Konzept bringen. Im vierten Satz erhöhte das Team von Trainer César Hernández den Druck in der Offensive. Halimatou Bah und Amélie Rotar trafen aus nahezu jeder Position. Am Ende hieß es 25:15 für Frankreich – der deutliche Satzgewinn besiegelte den 3:1-Erfolg.

Der Wendepunkt

Der dritte Satz war die große Chance Schwedens, die Partie zu drehen. Isabelle Haak (18 Punkte im gesamten Spiel) fand zunehmend Lücken in der französischen Blockabwehr und hielt ihr Team im Spiel. Der Satzgewinn gelang, aber die intensive Aufholjagd forderte ihren Tribut. Frankreich startete mit unveränderter Energie in den vierten Satz und ließ den Schwedinnen keine Verschnaufpause. Die Französinnen beendeten den Satz mit einer 62-prozentigen Erfolgsquote im Angriff – der höchste Wert der Partie.

Die Schlüsselspielerinnen

Cyrielle Depié (Frankreich) war die herausragende Angreiferin auf dem Feld. Die Diagonalangreiferin traf aus schwierigen Positionen und erzielte die meisten Punkte für Frankreich. Zusammen mit Block-Spezialistin Amandha Marine Sylves (mehrere entscheidende Blockpunkte) bildete sie das Rückgrat der französischen Defensive.

Isabelle Haak (Schweden) führte ihr Team mit 18 Punkten an, darunter mehrere spektakuläre Angriffsschläge. Nach ihrem historischen 52-Punkte-Rekord gegen Kroatien zwei Tage zuvor war die Belastung der Schwedin jedoch deutlich spürbar. Die Schwedinnen verließen sich stark auf ihre Starspielerin, konnten aber nicht die nötige Unterstützung aus dem restlichen Team generieren.

Halimatou Bah und Amélie Rotar überzeugten auf den Außenpositionen für Frankreich mit konstanten Angriffsleistungen und stabiler Annahme.

Spielerin des Spiels: Cyrielle Depié (Frankreich)

Statistiken – interpretiert

Frankreich dominierte das Spiel vor allem über die Angriffseffizienz. Die 62-prozentige Erfolgsquote im Angriff im vierten Satz und die insgesamt überlegene Blockarbeit waren die entscheidenden Faktoren. Schweden hielt in den ersten beiden Sätzen defensiv gut mit, kassierte aber zu viele einfache Fehler in entscheidenden Phasen. Der dritte Satz zeigte das Potenzial der Schwedinnen, denen jedoch in den Sätzen eins, zwei und vier die Konstanz fehlte.

Was das Ergebnis bedeutet

Mit diesem Sieg schließt Frankreich die Gruppenphase mit 4 Siegen aus 5 Spielen und 12 Punkten ab und belegt Platz 2 in Pool D hinter dem ungeschlagenen Italien (15 Punkte). Schweden bleibt mit 3 Siegen und 7 Punkten auf Rang 3.

Beide Teams sind für die Achtelfinals qualifiziert, die in Tschechien ausgetragen werden. Schweden trifft dort voraussichtlich auf den Gastgeber Tschechien, während Frankreich mit einem günstigeren Los rechnen kann.

Die Achtelfinals beginnen am 29. August 2026. Für Schweden ist es das erste K.o.-Spiel bei einer EM seit 2023, für Frankreich die Chance, an den sechsten Platz der letzten EuroVolley anzuknüpfen.

Fazit

Frankreich zeigte eine souveräne Vorstellung und knüpfte an die starken Leistungen der Gruppenphase an. Schweden kämpfte tapfer und zeigte im dritten Satz Moral, konnte aber die Dominanz der Französinnen nicht durchgängig brechen. Im Achtelfinale brauchen die Schwedinnen eine geschlossenere Mannschaftsleistung, um gegen Tschechien zu bestehen.

Rivalität seit 2011

Sweden W vs France W Direkter Vergleich· 4

Sweden W und France W trafen 4 Mal aufeinander — Sweden W gewann 0 Mal, France W 4 Mal, dazu kamen 0 Unentschieden. Die Rivalität reicht bis 2011 zurück. France W führt den Direktvergleich mit 4 Siegen aus 4 Begegnungen an. Insgesamt fielen 13 Tore in diesen Partien, im Schnitt 3.25 pro Spiel (1 für die Heimmannschaft, 12 für die Gäste). Beide Teams trafen in 1 Spiel (25%). In 4 Begegnungen (100%) fielen mehr als 2,5 Tore — ein torreiches Duell. France W ist in den letzten 4 Aufeinandertreffen ungeschlagen. Das torreichste Spiel endete 3–1 im Jahr 2023.

0
Siege
Unentschieden
0
·
4
Siege
Tore gesamt
13 · 3.3/Spiel
Beide getroffen
1/4 · 25%
Über 2,5
4/4 · 100%

Statistiken dienen nur zur Information. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen Resultate.

API-Daten: 29. Aug. 2026