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Heute beendet

1 Spiele
GrindavikTindastoll

Tabelle

#TeamSpieleSiegeNiederlagen
1
Tindastoll
22166
222157
322157
422139
5221210
6221111
7221111
8221012
9221012
1022913
1122616
1222418

Ergebnisse

Premier league · 50
Alle Spielergebnisse anzeigen

Team-Statistiken

Beste Torschützen-Teams

1Tindastoll16Siege
Spiele22Niederlagen6Punkte für2134Gegenpunkte1931Ø SØ N
2Stjarnan15Siege
Spiele22Niederlagen7Punkte für2166Gegenpunkte1948Ø SØ N
3Njardvik15Siege
Spiele22Niederlagen7Punkte für2096Gegenpunkte2005Ø SØ N
4Valur13Siege
Spiele22Niederlagen9Punkte für1944Gegenpunkte1896Ø SØ N
5Grindavik12Siege
Spiele22Niederlagen10Punkte für2064Gegenpunkte2016Ø SØ N
6Alftanes11Siege
Spiele22Niederlagen11Punkte für2014Gegenpunkte2032Ø SØ N
7IR Reykjavik11Siege
Spiele22Niederlagen11Punkte für1946Gegenpunkte2029Ø SØ N
8Keflavik10Siege
Spiele22Niederlagen12Punkte für2146Gegenpunkte2132Ø SØ N
9KR Basket10Siege
Spiele22Niederlagen12Punkte für2044Gegenpunkte2062Ø SØ N
10Thorl9Siege
Spiele22Niederlagen13Punkte für2038Gegenpunkte2125Ø SØ N
11Hottur6Siege
Spiele22Niederlagen16Punkte für1884Gegenpunkte2041Ø SØ N
12Haukar4Siege
Spiele22Niederlagen18Punkte für1887Gegenpunkte2146Ø SØ N

Geschichte 19. März 2026

Gegründet1951Vorgänger1. deild karla

Die Úrvalsdeild karla wurde 1951 als höchste Basketballliga Islands gegründet, anfangs noch unter dem Namen 1. deild karla (1. Herrenliga). Die erste Spielzeit wurde im April 1952 mit fünf Mannschaften ausgetragen und markierte den Beginn des organisierten Professionellenbasketballs in Island. In den 1950er und 1960er Jahren wuchs die Liga kontinuierlich, da Basketball bei Vereinen und Gemeinden im ganzen Land an Beliebtheit gewann. Einen bedeutenden Strukturwandel erlebte die Liga 1978, als sie in Úrvalsdeild karla umbenannt wurde und damit ihren Status als nationale Eliteklasse festigte. In über sieben Jahrzehnten wurde die Liga auf zwölf Teilnehmer erweitert und hat sich zu einem wettbewerbsintensiven Wettbewerb entwickelt, der regelmäßig Spieler von internationalem Kaliber hervorbringt. Das internationale Profil der Liga ist durch Medienpartnerschaften und die Beteiligung ausländischer Spieler gestiegen, was sie zu einem immer attraktiveren Ziel für Profibasketballer gemacht hat.

  • 1951 — Gründung der Úrvalsdeild karla als 1. deild karla (1. Herrenliga)
  • 1952 — Erste Spielzeit mit fünf Teams; ÍKF wird erster Meister
  • 1954 — ÍR gewinnt den ersten von 15 Meistertiteln und etabliert sich als dominierende Kraft
  • 1978 — Liga wird in Úrvalsdeild karla umbenannt – Übergang in die moderne Ära
  • 1956 — Gründung von KR Reykjavík, dem späteren erfolgreichsten Klub der Liga
  • 2025 — Stjarnan gewinnt den Subway-League-Titel durch einen Finalsieg über Tindastoll

Wettbewerbsformat 19. März 2026

Teams12Abstiegsplätze2

Die Úrvalsdeild karla wird im Heim-und-Auswärtsmodus ausgetragen, in dem alle zwölf Teams eine 22-Spiele-Hauptrunde absolvieren. Nach Abschluss der Hauptrunde ziehen die besten acht Teams in die Playoffs ein, um den nationalen Meister zu ermitteln. Die Playoffs werden im Best-of-Three-Format über Viertelfinale, Halbfinale und Finale ausgetragen. Die beiden letzten Teams der Hauptrundentabelle steigen automatisch in die 1. deild karla (zweite Liga) ab, was für durchgehende Wettbewerbsdichte sorgt. Teams erhalten zwei Punkte für einen Sieg und einen Punkt für eine Niederlage; beim Punktgleichstand gilt zuerst der Direktvergleich als Entscheidungskriterium.

Rekorde 19. März 2026

Meiste TitelKR Reykjavík (18)Historischer TorschützenkönigValur Ingimundarson (7.355 Punkte)

Valur Ingimundarson hält den Einzelspielrekord von 54 Punkten, erzielt 1988 für Tindastól gegen Haukar.

Analyse 19. März 2026

Analyse der aktuellen Saison

In der Saison 2025/2026 der Subway League haben sich Grindavík und Stjarnan als führende Titelkandidaten etabliert. Beide Teams weisen einen Spielstand von 18 absolvierten Partien auf und gelten als Favoriten auf die Meisterschaft. Tindastoll liegt mit ebenfalls 18 Spielen auf Rang drei und hält das Titelrennen bis in die entscheidende Playoff-Phase eng. Das ausgeglichene Kräfteverhältnis an der Spitze spiegelt die Tiefe des Talents im isländischen Basketball wider, wo mehrere Klubs realistische Meisterschaftsambitionen hegen.

Im Kampf gegen den Abstieg kämpfen mehrere Mannschaften aus den unteren Tabellenregionen darum, nicht in die zweite Liga abzurutschen. Teams im hinteren Tabellendrittel wissen, dass nur acht der zwölf Klubs in die Playoffs einziehen, was jeden verbleibenden Hauptrundenspieltag zum Schicksalsspiel macht. Die Abstiegsgefahr hat den Wettbewerb in der gesamten Saison verschärft, da die Klubs nicht nur um Playoffplätze, sondern um den Verbleib in Islands höchster Spielklasse kämpfen.

Valur Reykjavík und KR Reykjavík, zwei der historisch erfolgreichsten Franchises der Liga, spielen weiterhin eine wichtige Rolle im Titelkampf. KR bringt sein Erbe von 18 Meistertiteln und eine konstant hohe Wettbewerbsfähigkeit mit, während Valur auf Meisterschaftserfahrung und eine treue Fangemeinde zählt. Das Aufeinandertreffen dieser traditionellen Schwergewichte mit aufstrebenden Herausforderern prägt die Saison mit einer fesselnden Mischung aus Kontinuität und Wettbewerb.

Ligastruktur und Wettbewerbsformat

Die Úrvalsdeild karla ist ein geschlossenes Ligasystem mit zwölf Mannschaften, die nach einem standardisierten Heim-und-Auswärts-Format spielen. Jedes Team absolviert 22 Hauptrundenspiele, was eine ausreichende Stichprobengröße zur Ermittlung der wahren Stärke bietet und gleichzeitig einen kompakten Saisonkalender gewährleistet. Das Format stellt sicher, dass jede Mannschaft jede andere zweimal trifft – einmal zuhause und einmal auswärts –, was eine ausgeglichene Spielplanung ohne geografische Vorteile ermöglicht.

Das Playoff-System stellt eine entscheidende Weiterentwicklung der Hauptrunde dar: Die acht besten Teams ziehen in ein Einfach-K.-o.-Turnier ein. Diese Struktur belohnt konstante Hauptrundenleistungen und lässt dennoch Playoff-Überraschungen zu, da Best-of-Three-Serien dramatische Comebacks ermöglichen. Im Finale wird der nationale Meister und Subway-League-Champion sowie der Träger der Úrvalsdeild-karla-Trophäe gekürt.

Der Abstieg bleibt ein wesentliches Element der Wettbewerbsstruktur: Die beiden letzten Teams werden automatisch in die 1. deild karla versetzt. Dieser Mechanismus stellt sicher, dass alle zwölf Klubs mit echten Zielen durch die Saison gehen und die in geschlossenen Ligen mitunter entstehende Trägheit ausbleibt. Der Aufstieg aus der zweiten Liga bietet ehrgeizigen Vereinen den Weg in die Eliteklasse und wahrt die Integrität des Pyramidensystems.

Historische Dominanz und Meisterschaftsrekorde

KR Reykjavík ist mit 18 nationalen Meistertiteln über mehrere Jahrzehnte die erfolgreichste Franchise in der Geschichte des isländischen Basketballs. Der 1956 gegründete Klub hat sich als beständiger Anwärter und meisterschaftstaugliche Organisation etabliert. Der nachhaltige Erfolg des Vereins spiegelt ein starkes Management, eine konsequente Verpflichtungspolitik und eine Siegerkultur wider, die über mehrere Generationen hinweg Bestand hat.

Njarðvík folgt als zweiterfolgreichster Klub mit 17 Meisterschaften, darunter vier Titel, die noch unter der Vorgängerorganisation ÍKF gewonnen wurden. Njarðvíks Erfolge erstrecken sich über die gesamte Ligageschichte und belegen eine langfristige, nachhaltige Wettbewerbsstärke. Die Fähigkeit des Vereins, über verschiedene Epochen hinweg Titelambitionen zu bewahren, spricht für die Qualität seiner Organisationsstruktur und seiner Nachwuchsprogramme.

ÍR Reykjavík vervollständigt das Triumvirat der historisch dominierenden Klubs mit 15 nationalen Meistertiteln, die vor allem in den 1950er und 1970er Jahren errungen wurden. ÍRs Dominanz in den frühen Jahrzehnten der Liga machte den Verein zu einer der Gründungsmächte des isländischen Basketballs. Der Klub schrieb 1964 Geschichte, als er als erstes isländisches Team an einem kontinentaleuropäischen Basketballwettbewerb teilnahm.

Individuelle Spitzenleistungen und Torrekorde

Valur Ingimundarson ist der ewige Topscorer der Úrvalsdeild karla mit außergewöhnlichen 7.355 Punkten aus 400 Spielen, was einem Schnitt von 18,4 Punkten pro Spiel entspricht. Seine Torjägerqualitäten wurden am eindrucksvollsten an einem einzigen Abend im Jahr 1988 unter Beweis gestellt, als er 54 Punkte für Tindastól gegen Haukar erzielte – ein Einzelspielrekord, der seit fast vier Jahrzehnten Bestand hat. Ingimundarsons Titel-Bilanz umfasst acht nationale Meisterschaften und zwei isländische Pokalsiege, was ihn zu einem der größten Spieler in der isländischen Basketballgeschichte macht.

Páll Axel Vilbergsson steht an zweiter Stelle der ewigen Torjägerliste mit 6.949 Punkten aus 407 Spielen und einem Schnitt von 17,1 Punkten. Seine Konstanz und Langlebigkeit in der Liga belegen die Qualität des isländischen Basketballtalents und die Fähigkeit von Elitespielern, über lange Karrieren hinweg auf Meisterschaftsniveau zu performen.

Meisterschaftsgeschichte der jüngsten Vergangenheit

Die Saison 2024/2025 endete mit dem Titelgewinn von Stjarnan, die Tindastoll in einem dramatischen Playoff-Finale besiegten. Wendell Green Jr., ein amerikanischer Flügelspieler, wurde für seine herausragenden Leistungen während der gesamten Playoff-Serie zum MVP gekürt und führte Stjarnan zum Titel. Dieser Triumph ist eine bedeutende Leistung für Stjarnan und belegt die wettbewerbsfähige Tiefe des isländischen Basketballs, wo mehrere Klubs über das nötige Talent und die Organisationsstruktur verfügen, um um Meisterschaften zu konkurrieren.

Der Erfolg von Stjarnan in der Saison 2024/25 fügt der wettbewerbsreichen Geschichte der Úrvalsdeild karla ein weiteres Kapitel hinzu, in der Meisterschaftsmöglichkeiten auf mehrere Klubs verteilt sind und nicht in den Händen einer einzigen dominierenden Franchise konzentriert sind. Dieses Gleichgewicht stellt sicher, dass die Liga das Faninteresse aufrechterhält und mehreren Klubs realistische Wege zum Meistertitel eröffnet. +++

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Teams nehmen an der isländischen Basketball-Premierliga teil?

Die Úrvalsdeild karla umfasst 12 Teams, die in einer einzigen Saison gegeneinander antreten – sie bildet die höchste Spielklasse des isländischen Basketballs.

Welcher Klub hat die meisten isländischen Meistertitel gewonnen?

KR Reykjavík hält den Rekord mit 18 nationalen Titeln, gefolgt von Njarðvík mit 17 und ÍR mit 15 Meisterschaften.

Wie funktioniert das Playoff-System in der isländischen Premierliga?

Die acht besten Teams der Hauptrunde ziehen in die Playoffs ein, die im Best-of-Three-Format ausgetragen werden. Durch Viertelfinale, Halbfinale und Finale wird der nationale Meister ermittelt.

Was passiert mit den Teams am Tabellenende?

Die beiden letzten Teams steigen automatisch in die 1. deild karla (zweite Liga) ab; über die untere Spielklasse ist ein Wiederaufstieg möglich.

Wer ist der ewige Topscorer im isländischen Basketball?

Valur Ingimundarson ist der ewige Topscorer mit 7.355 Punkten aus 400 Spielen. Er hält außerdem den Einzelspielrekord von 54 Punkten aus dem Jahr 1988.

Wann wurde die isländische Basketball-Premierliga gegründet?

Die Liga wurde 1951 als 1. deild karla gegründet und bestritt ihre erste Spielzeit im April 1952 mit fünf Teams. 1978 erfolgte die Umbenennung in Úrvalsdeild karla.

API-Daten: 10. Mai 2026 · Inhalt aktualisiert: 19. März 2026